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Trends 2019 – Ausblick auf das neue Medienjahr

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Ich habe einen neuen Trend entdeckt, der das Leben leichter macht. Ich denke es wir ein Mega-Trend: Verlinken statt selber schreiben. Warum immer jeden Content selber mühsam erdenken? Es gibt doch so viel Ideen, die andere schon aufgeschrieben haben. So ist das Netz voll mit Prognosen für 2019, warum also selber welche aufstellen?

Rückblick auf das Medienjahr 2018

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Daten, künstliche Intelligenz, Influencer Marketing und Podcasts – Uwe Mommert, geschäftsführender Gesellschafter beim Berliner Medienbeobachter Landau Media, blickt für seine Kolumne auf das Medienjahr 2018 zurück und wagt einen Ausblick auf die Zukunft der Medien.

Entspannt in die Zukunft

„Ich bin Julia“, so stellt sich Julia Jäkel nach eigener Aussage oft im Unternehmen vor. Nichts Besonderes? Normalerweise nicht, wenn man aber die Chefin eines der größten deutschen Verlagshäuser ist, dann schon. Die Besucher des Landau Media MediaTalks erlebten eine lockere und entspannte Verlagschefin, die offensichtlich entspannt in die Zukunft blickt.

Kein Schwein hört mir zu

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Das Internet ist an allem Schuld! Zu dieser einfachen Lösung spitzen sich oft Diskussionen über politische Probleme zu. Menschen sind in ihren Meinungsblasen eingeschlossen und beschäftigen sich nicht mit den wichtigen politischen Problemen. Wenn sie es doch tun, dann hören sie den falschen Menschen zu und stimmen für die falschen Lösungen.

Wolken über dem Paradies

Krishna Bharat, Gründer Google News

Am 27.9. und 28.9.2018 fand im schönen Luzern das Swiss Media Forum statt: Der Schweizer Medienkongress, auf dem sich die Köpfe der Schweizer Verlags- und Medienbranche treffen, um über aktuelle Themen und zukünftige Entwicklungen zu diskutieren. Nach dem Start unseres Schweizer Angebotes unter www.landaumedia.ch war ich neugierig, wo sich Unterschiede zur deutschen Medienlandschaft zeigen würden und wo die Ähnlichkeiten liegen. Medientypisch war die Veranstaltung auf einem sehr hohen Niveau mit professioneller Aufmachung. Auf einer großen Show-Bühne wurden am ersten Tag die Themen präsentiert, professionell moderiert und durch intensive Interviews aufgelockert. Durchs Programm führte die hervorragende Moderatorin Susanne Wille.

Abofalle 2.0

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Ich kann mich noch erinnern, als wir in der zehnten Klasse auf Klassenfahrt waren. Wir bummelten durch ein Städtchen in Norddeutschland und ich wurde gefragt, ob ich ein kostenloses Magazin haben wolle. „Kostenlos ist immer gut“, dachte ich mir und griff zu. Natürlich hätte ich 18 sein müssen, allerdings mogelte ich etwas bei meinem Geburtsdatum und schon hatte ich eine tolles Magazin (mir ist tatsächlich entfallen, welches es war). Am Abend, das Magazin war schon lange im Müll gelandet, las ich mir durch, was ich da für mein „kostenloses Magazin“ ausgefüllt hatte. Ich hatte ein Jahresabo abgeschlossen – für eine Summe, die mein Taschengeld bei weitem überstieg! Am nächsten Tag eilte ich zu den freundlichen, Magazin verschenkenden Menschen und klärte meinen „Irrtum“ mit dem Geburtsdatum auf. Ich war der Abofalle entkommen.

Urlaubsgespräch: Journalismus in Zeiten von Social Media

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Der Medienwandel ist überall zu spüren, selbst auf meiner Lieblingsinsel Hiddensee. Nicht nur, dass mich meine digitalen Informationsquellen hier genau so zuverlässig mit den aktuellsten Nachrichten versorgen wie an jedem anderen Ort der Welt oder dass man mehr Menschen mit Smartphones im Café sitzen sieht als mit Zeitungen. Nein, mein Urlaub gibt mir auch die Zeit für längere Gespräche über Journalismus.

Piep, piep, pleite!

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Zum Ferienbeginn war ich in London. Das Epizentrum des Tennis hatte gerufen und meine Frau und ich sind diesem Ruf gefolgt. Wimbledon. Tennis auf dem heiligen Rasen des All England Lawn Tennis and Croquet Club. Voller Vorfreude landeten wir in Gatwick und machten das, was man als Deutscher häufig als erstes macht, wenn man in einem Land außerhalb der europäischen Währungsunion landet: Geld abheben.

Bevormundet

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Manchmal habe ich richtig Angst beim Schreiben. Was, wenn ich aus Unwissenheit gegen eine neue Verordnung verstoße? Datenschutz, Leistungsschutz, Wasweissichfüreinschutz … Also immer vorsichtig schreiben, keine Personen erwähnen, denn der Schutz der Persönlichkeit könnte betroffen sein. Nichts verlinken, Leistungsschutz könnte verletzt werden.