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Profis geben ihre Tipps und Tricks weiter

Delegieren von Aufgaben – So geht es richtig!

Will man, dass etwas richtig gemacht wird, muss man es selbst machen. Es dauert ja auch eh zu lang, einem anderem die Aufgabe zu erklären. Da hat man es doch schnell allein erledigt.

Bei Vielen häuft sich die Arbeit geradezu auf dem Schreibtisch und kommt etwas Neues hinzu, wird dies mit einem Seufzen hingenommen. Man will ja schließlich auch nicht wirken, als könne man nicht mit der Verantwortung umgehen oder aber die Kontrolle verlieren. Erkennen Sie sich vielleicht in diesen Aussagen wieder? Vielleicht wäre es an der Zeit etwas abzugeben, also Aufgaben zu delegieren. Wie? Indem Sie Verantwortung, Aufgaben oder Kompetenzen auf andere übertragen. Dabei spielt die richtige Kommunikation eine entscheidende Rolle.

Wenn Personaler im Februar kommunizieren, …

Human resource management, HR, recruitment, leadership and teambuilding. Business and technology concept

… dann geht es um Digitalisierung, Diversity, digitale Tools und Trends, um Studien und Stellen – und nicht weniger als die Zukunft von HR!


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Über den Autor: Sebastian Dietrich studierte Politik und Publizistik- und Kommunikationswissenschaften in Potsdam und Berlin. Er arbeitet seit über zehn Jahren an der Schnittstelle von Human Resources und Public Relations, auf Agentur- wie Unternehmensseite.

Der Vero-Hype

© Vero Labs, Inc.

Vero ist in aller Munde – ein neues soziales Netzwerk, das eine Timeline ohne Algorithmus verspricht, frei von Werbung ist und (angeblich) keine Daten sammelt. Und während sich viele Medienprofis noch gar nicht angemeldet haben, veröffentlichten erste BeraterInnen bereits den Abgesang auf das Netzwerk. Doch was steckt hinter dem Hype um die App?

Markenwelten erlebbar machen: Mit Storydoing Kunden binden

Foto: © Fotolia/georgejmclittle

Storydoing schafft es mit emotionsgeladenen Events die Zielgruppe zu begeistern. Nach der Veranstaltung werden die Teilnehmer ihre eigene ’„Meta-Story’“ über den Markenbotschafter noch lange weitererzählen und ihre persönliche Heldengeschichte mit der Marke verbinden. Dass es sich um die Darstellung von Firmen handelt, wird für die Kunden dabei zur Nebensache. Storydoing geht über reines Storytelling hinaus – Zu Beginn das Happening, danach die Geschichte. Folgende drei Beispiele aus der Praxis zeigen, wie Events durch Storydoing online und offline Zielgruppen involvieren und was Marken davon lernen können:

Qualität rettet in der Content-Flut vorm Untergang

Foto: © Fotolia/Michail Petrov

Jeden Tag sind wir im Web einer Flut an Inhalten ausgesetzt. Ob es Posts bei Facebook oder Videos bei YouTube sind – aufgrund der Masse lässt sich mit Content allein heute nur schwer die Aufmerksamkeit der Zielgruppe gewinnen.

Wie gelingt es aber, im Wettbewerb um die Gunst der Nutzer und damit auch um potenzielle Kunden hervorzustechen? Kurze Antwort: durch gute Themen. Was „gut“ in diesem Zusammenhang bedeutet und nach welchen Methoden Publisher am besten bei der Themenfindung vorgehen, erklärt Carsten Christian, Online-Redakteur bei OSK, in seinem Gast-Artikel.

„Working Out Loud“-Trend: Arbeite – und rede darüber!

Foto: © Fotolia/momius

Fast mühsam muten viele Versuche an, die Mitarbeiter in Unternehmen für den Kulturwandel zu begeistern. Das liegt bei mir im Augenblick vor allem daran, wie nonchalant der Amerikaner John Stepper die Sache anpackt. Mit seiner Initiative Working Out Loud stachelt er die Belegschaft zu einer Graswurzelbewegung an statt darauf zu warten, bis (und ob überhaupt!) sich eine komplexe Kampagne durch die Hierarchien fräst.

Wenn Personaler im Januar kommunizieren, …

Foto: © Fotolia/liravega

… dann ist unser Kolumnist Sebastian Dietrich.


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Über den Autor: Sebastian Dietrich studierte Politik und Publizistik- und Kommunikationswissenschaften in Potsdam und Berlin. Er arbeitet seit über zehn Jahren an der Schnittstelle von Human Resources und Public Relations, auf Agentur- wie Unternehmensseite.