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Profis geben ihre Tipps und Tricks weiter

Empathie, Fingerspitzengefühl und Überzeugungskraft: Ein Plädoyer für Soft Skills in der Kommunikationsbranche

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„Mehrjährige Berufserfahrung“, „umfassende Kenntnisse im Projektmanagement“, „journalistisches Know-how“ oder „ausgeprägte Kompetenz in digitalen Medien“ – die Anforderungsliste in Stellenausschreibungen für PR-Profis ist lang. Der aufmerksame Leser aktueller Gesuche merkt allerdings, dass Soft Skills meist bis auf die banale „Teamfähigkeit“ fast vollständig unter den Tisch fallen. Dabei sind zwischenmenschliche Kompetenzen das A und O der Arbeit als Kommunikator und PR-Expertin.

Warum wollt ihr die Maschine schlagen?

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Beat the machine: Warum wollt ihr die Maschine schlagen? Das fragt sich Branchenkenner Nico Kunkel in seiner Kolumne. Wir Menschen seien v.a. die Datenquelle, dank der KI lernt – und statt das überbieten zu wollen, sollten wir es für uns nutzen.

HR-Leseliste für Januar 2020

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Ein neues Jahr ist immer auch die Gelegenheit zu Veränderung. Das ist bei dieser kleinen Kolumne nicht anders. In den bald sechs Jahren ihrer Existenz hat sie sich immer weiterentwickelt und ist jetzt eher Leseliste als Kolumne. Das wollen wir ab jetzt auch im Titel deutlich machen und präsentieren zu Beginn eines jeden Monats die Leseempfehlungen für zu Hause, unterwegs oder im Büro. Zudem wird, wenn möglich, die Fundstelle der Tips angegeben, auf nicht-deutschsprachigen Inhalt hingewiesen und vermerkt, wenn es sich z.B, um ein Video oder PDF handelt. Viel Spaß! 

Framing in der PR: Was steckt dahinter und wie lässt es sich einsetzen?

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Anfang 2019 eroberte der Framing-Begriff die mediale Öffentlichkeit in Deutschland. Losgetreten durch das sogenannte Framing-Manual der Sprachwissenschaftlerin Elisabeth Wehling wurde dieser linguistische Terminus plötzlich zum Stein des Anstoßes. In der darauffolgenden Diskussion vermischten sich dann aber auch Halbwissen mit unbegründeten Meinungen und vielen Vorurteilen. 

Was aber hat es mit dem Framing-Begriff auf sich und wie können professionelle Kommunikatoren Framing effektiv nutzen?

Alles Purpose oder was?

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Hinter dem Hype um „Purpose“ steckt eine Chance für KommunikatorInnen, sich endlich den ersehnten Platz am Vorstandstisch zu sichern, schreibt Oseon-Gründer Tapio Liller in seinem Gastbeitrag für medienrot.

Einblick in die Agenturkultur

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Im Laufe meiner Berufsjahre habe ich gelernt, dass Agenturen häufig einen ganz besonderen Ruf haben. Das Klischee-Bild ist vor allem, dass man in einer Agentur für wenig Geld viel und lange arbeiten muss und sowieso der „Knecht“ des Kunden ist. Ich möchte nicht verheimlichen, dass es sie noch gibt, diese Art von Agenturen. Aber das muss nicht sein! Denn mittlerweile hat sich parallel dazu auch eine Agenturlandschaft mit einer Unternehmenskultur entwickelt, die anders ist, quasi familiär. Und dann gibt es noch ein ganzes Spektrum dazwischen. Ich habe beide Seiten – groß und klein – kennengelernt. Der folgende Beitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und enthält keine empirisch belegten Argumente, sondern entspringt lediglich meinen Erfahrungen. Er soll jungen Leute, die mit dem Gedanken spielen, in die Kommunikation zu gehen, einen Einblick hinter die Agenturkulissen ermöglichen. Denn vor einem Start in die Agenturwelt sollte man sich gut überlegen, worauf man Wert legt und welche Agenturkultur zu einem passt.