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Profis geben ihre Tipps und Tricks weiter

Individuelle Beratung und auch mal „Nein“ sagen: So bleiben Agenturen und Kunden glücklich

Foto: © AdobeStock / sebra

Gastbeitrag Steffen Pawlitzki (Client Service Director und Mitglied der Geschäftsleitung) und Gilberto Fontana (Head of Consulting), suchdialog AG

Ob Freundschaft, Mitgliedschaft in einem Verein oder eben im Geschäft: Beziehungen sind vielfältig, unterschiedlich geprägt und schwanken in ihrer Intensität. Oftmals sind sie aufregend, mitunter anstrengend, aber im Idealfall stets für beide Seiten bereichernd. Auch in der Zusammenarbeit zwischen Kunde und Agentur wechseln sich Hoch und Tiefs ab. Woran das liegt und was Agenturen tun können, um das Beziehungskonto nachhaltig positiv aufzuladen, wird maßgeblich von den folgenden Faktoren beeinflusst:

Agentur-Nachwuchs: We want you!

Foto: © AdobeStock / ibreakstock

Wer nach der Uni in einer Agentur anheuert, macht das eigentlich nicht zufällig. Das hat Gründe: Agenturen zahlen meist schlechter, die Arbeitszeit ist schwer kalkulierbar und der Auswahlprozess ist oft nicht ohne. Soweit die Vorurteile. Doch fernab aller Klischees findet man in der richtigen Agentur ein Arbeitsumfeld, das nicht nur fordert, sondern massiv fördert. Und genau deshalb sollten auch alle Anti-AgenturlerInnen mal einen Blick in unsere verrückte, liebenswerte Welt riskieren.

Gründer schreiben über Gründer – Die Start-up-Szene im Spannungsfeld von Journalismus und PR

Foto: © Tobias Koch für meko factory

Die Macht der Medien spürt man am besten, wenn man in ihr Kreuzfeuer gerät. Andreas Winiarski hat das erlebt. Der frühere Pressesprecher von Rocket Internet betätigt sich inzwischen als Investor. Im Gemenge zwischen Journalismus, PR und Start-up-Szene hat er verschiedene Seiten ausprobiert. Als er seinen eigenen Fonds mit dem Namen Awesome Capital gründete, sei er von Medien „durch den Fleischwolf“ gezogen worden, berichtet er am 11. März bei der Diskussions-Reihe PR trifft Journalismus in der taz Kantine. Winiarski sagt das weder bitter noch anklagend – sondern unterstreicht damit die Forderung: „Man sollte nie vergessen, dass man über Menschen berichtet.“ Gleichzeitig aber hält er ein glühendes Plädoyer für kritische Berichterstattung. „Journalismus ist die Aorta der Demokratie“, betont er.

Start-ups mit Wirtschaftsinteressen auf der einen Seite und kritische Journalistinnen und Journalisten auf der anderen: Wie geht das zusammen? Die klassischen Reibungen zwischen PR und Journalismus scheinen auch in der Tech-Branche nicht auszubleiben. Allerdings diskutieren die Podiums-Gäste an diesem Abend verständnisvoll wenig kontrovers.

Die Edelfeder als ewige Influencerin

Foto: © Henrik Andree für meko factory

Die Mächtigen aus der Politik lesen noch immer gern Print. Social Media bereitet ihnen Probleme, ist aber auch eine Chance: Erkenntnisse zum Verhältnis von Medien und Politik aus dem Mediensalon.

VR, AR, KI & Co.: Die Zukunft des Corporate Learnings ist smart

Foto: © Fotolia/Tierney

Wer an Corporate Learning denkt, also die Weiterbildung am Arbeitsplatz, der hat leider noch allzu häufig starre und trockene Kursabfolgen vor Augen. Langeweile ist programmiert und Kurse werden häufig nicht zu Ende gebracht. Eine nicht unerhebliche Menge an Zeit wird verschwendet, obwohl ja manchmal nur nach einer schnellen Information gesucht wird, dafür aber ein ganzer Kurs durchlaufen werden muss. Frust entsteht auf allen Seiten, bei den Lernenden genauso wie bei den Trainingsverantwortlichen des Unternehmens.

Die Lust an der Digitalisierung und der verfrühte Abgesang auf klassische Medien

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Am Sonntag sauste ein Tweet von Sachar Klein förmlich durch die Decke, in dem er verkündete, als Leser die tägliche gedruckte Zeitung wieder für sich entdeckt zu haben. Wer Sachar kennt, liest darin keine Abkehr von Social Media, vielleicht eine Kurskorrektur des persönlichen Medienkonsums, der aber bei vielen in der Branche derzeit deutlich spürbar ist. 3.000 Reaktionen provozierte Sachars Tweet bis dato, er hat damit ganz offensichtlich einen Nerv unserer Filterblase getroffen.