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Profis geben ihre Tipps und Tricks weiter

PR im Krisenmodus: Die Veranstaltungsreihe „PR trifft Journalismus“ lotet die neuen Fallstricke für PR aus

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Die Wirtschaft muss sich auf mühsame Zeiten einstellen. Für die PR dagegen könnten es durchaus spannende Zeiten werden. Doch Vorsicht ist geboten, denn gerade in diesen sensiblen Zeiten, lauern noch mehr Fallstricke als gewohnt. Um richtige Strategien auszuloten, lud die Veranstaltungsreihe „PR trifft Journalismus“ am 19. Mai zum Diskussionsgespräch. Unter der Überschrift „Kommunikation im Krisenmodus – Corona: PR und Journalismus in Zeiten der Pandemie“ diskutierten unter der Moderation Johannes Altmeyer, Redaktionsleiter Newsletter bei Media Pioneer, Judith Klose, Leiterin für Presse und Kommunikation bei Civey, Volker Thoms, Chefredakteur des Magazins pressesprecher sowie der Pressesprecher des BER Daniel Tolksdorf. Veranstaltet wird die Reihe vom Bundesverband der Kommunikatoren und dem Deutschen Journalisten-Verband Berlin.

PR-Praktika kommen unter die Räder

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Derzeit lässt der Arbeitsmarkt viele Hochschulabsolventen aus nachvollziehbaren Gründen hängen. Etwas weniger offensichtlich ist: Auch das Praktikum gerät unter die Räder. Die Anzahl an aktiv ausgeschriebenen Stellen sinkt, der automatische Nachschub für studentische Stellenbörsen versiegt.

So nehmen Gründer ihre Pressearbeit selbst in die Hand

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Printanzeige, Werbebanner oder doch lieber ein mühsam finanzierter TV-Spot? Gerade für junge Unternehmen sind neben einem erfolgsversprechenden Geschäftskonzept Marketing und Sales die beiden wichtigsten Hebel, um sich auf dem Markt zu etablieren. Doch lässt sich damit auch wirklich langlebiger und vor allem authentischer Eindruck hinterlassen? Hier kommt die PR ins Spiel.

Kommunikation in der Krise: Was können Unternehmen aus der Corona-Zeit lernen?

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Der erste Schock ist überwunden und es hat sich eine trügerische Normalität der Extremsituation eingestellt: Die globale Corona-Pandemie er- und überfordert jedoch weiterhin unsere mentalen Kapazitäten – und dieser Ausnahmezustand wird den Prognosen zufolge auch noch in den kommenden Monaten anhalten.

Was können Unternehmen aus diesen ersten Wochen für ihre Kommunikation im Corona-Marathon lernen?

Medien in der Corona-Krise und danach: Qualitätsjournalismus wird besonders in Krisen gebraucht

Welche Folgen die Covid-19-Pandemie für unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft haben wird, bleibt abzuwarten. In jedem Fall verändert die Pandemie auch den Journalismus sowie den Umgang mit Medien. Dazu wurde im digitalen Mediensalon von young+restless, dem Netzwerktreffen für Young Professionals aus dem politischen Berlin, der Start-up-Szene, der Medienwelt sowie der Kreativwirtschaft, Ende April diskutiert. Von der gelungenen Premiere bei BASECAMPonAir berichtet Maximilian Riegel.

PR-Branchen-Aussteiger sind ein Alarmsignal

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Christian de Vries war viele Jahre als Tageszeitungsredakteur tätig, später dann viele Jahre in der PR- und Öffentlichkeitsarbeit für mittelständische Unternehmen in verschiedenen Branchen unterwegs. Jetzt fährt er Bus. Dieser Branchen-Exit ist für unseren Kolumnisten Nico Kunkel ein Alarmsignal.

HR-Leseliste für Mai 2020

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Auch für den Mai kann ich der geneigten Leserschaft einige Isolationsliteratur ans Herz legen. Dieses Mal geht es unter anderem um Fokus und Corona, ermüdende Videokonferenzen, den SARS-CoV2-Arbeitsschutzstandard, die Relevanz von Zeugnissen, die Bedeutung des Begriffs New Work, das Spotify-Modell und die Wirksamkeit von Management.

PR trotz Kontaktverbot: So rockst du dein Videointerview

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Die Coronakrise hat den größten Teil unseres Arbeitslebens in das Homeoffice verschoben. Unternehmen bieten noch mehr Webinare an und sogar ganze Konferenzen und Konzerte haben bereits per Livestream stattgefunden. Auch der Journalismus hat sich auf die neuen Bedingungen eingestellt: Um das Risiko weiterer Ansteckungen mit dem Coronavirus zu minimieren, führen Journalisten Interviews bevorzugt per Videotelefonie. Wenn du selbst in die Situation kommst, in der privaten Umgebung deiner vier Wände interviewt zu werden, findest du hier die sechs wichtigsten Tipps wie du mit professionellem Auftreten überzeugst und auch dein Unternehmen im besten Licht darstellst.

Support Your Local (Newspaper)

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Medien in Zeiten von Corona – ein gesteigertes Informationsbedürfnis auf der einen Seite, wegbrechende Anzeigen auf der anderen. Besonders kleine und lokale Medien leiden überproportional, beobachtet Branchenkenner Nico Kunkel und betont: Auch für Medien gilt: Support Your Local (Newspaper).

HR-Leseliste für April 2020

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Alles steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Denn jetzt geht’s es um nur eine Frage: Wie kann HR die Mitarbeitenden und Führungskräfte in diesen Zeiten am besten unterstützen?