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Profis geben ihre Tipps und Tricks weiter

Von kleinen Unternehmen und großen Gefühlen – wie KMUs Storytelling für sich nutzen

Foto: © AdobeStorch / Roman Motizov

Wir kennen sie alle: die spannenden, emotionalen oder auch witzigen Geschichten, die große Unternehmen wie Coca-Cola, Apple, Nike oder Mercedes spielen. Dort werden große Summen in die Produktion von aufwendigen und hochwertigen Videos gesteckt. Dieses finanzielle Kapital haben kleine und mittelständische Unternehmen nicht. Doch gerade bei ihnen ist Storytelling ein Wundermittel, um die Werte und Persönlichkeiten hinter den Betrieben zu präsentieren. KMUs können so ihre Brands stärken und Kunden an sich binden, erklärt die Expertin für Brand Storytelling und CEO von Mashup Communications, Miriam Rupp.

60 Jahre DPRG – Eine Chronik

Foto: © ARTIS – Uli Deck

Wer vergangene Woche in Stuttgart den Internationalen Deutschen PR-Preis (des Berufsverbandes DPRG) besucht hat, hat Standing Ovations erlebt: Empfänger waren allerdings nicht die PR-Preisträger, sondern Branchenurgestein Thomas Achelis – der (sagt Xing) seit fast 44 Jahren seine eigene PR-Agentur in München betreibt. 18 Jahre saß Achelis im Präsidium des europäischen Dachverbands CERP, elf davon als Präsident. Und das vergangene Jahr, mehr noch, hat Achelis nun investiert, um die 60-jährige Geschichte der DPRG zusammenzutragen. Vor zehn Jahren, zum 50., hatte der Verband verpasst, seine Geschichte aufzuarbeiten.

Individuelle Beratung und auch mal „Nein“ sagen: So bleiben Agenturen und Kunden glücklich

Foto: © AdobeStock / sebra

Gastbeitrag Steffen Pawlitzki (Client Service Director und Mitglied der Geschäftsleitung) und Gilberto Fontana (Head of Consulting), suchdialog AG

Ob Freundschaft, Mitgliedschaft in einem Verein oder eben im Geschäft: Beziehungen sind vielfältig, unterschiedlich geprägt und schwanken in ihrer Intensität. Oftmals sind sie aufregend, mitunter anstrengend, aber im Idealfall stets für beide Seiten bereichernd. Auch in der Zusammenarbeit zwischen Kunde und Agentur wechseln sich Hoch und Tiefs ab. Woran das liegt und was Agenturen tun können, um das Beziehungskonto nachhaltig positiv aufzuladen, wird maßgeblich von den folgenden Faktoren beeinflusst:

Agentur-Nachwuchs: We want you!

Foto: © AdobeStock / ibreakstock

Wer nach der Uni in einer Agentur anheuert, macht das eigentlich nicht zufällig. Das hat Gründe: Agenturen zahlen meist schlechter, die Arbeitszeit ist schwer kalkulierbar und der Auswahlprozess ist oft nicht ohne. Soweit die Vorurteile. Doch fernab aller Klischees findet man in der richtigen Agentur ein Arbeitsumfeld, das nicht nur fordert, sondern massiv fördert. Und genau deshalb sollten auch alle Anti-AgenturlerInnen mal einen Blick in unsere verrückte, liebenswerte Welt riskieren.

Gründer schreiben über Gründer – Die Start-up-Szene im Spannungsfeld von Journalismus und PR

Foto: © Tobias Koch für meko factory

Die Macht der Medien spürt man am besten, wenn man in ihr Kreuzfeuer gerät. Andreas Winiarski hat das erlebt. Der frühere Pressesprecher von Rocket Internet betätigt sich inzwischen als Investor. Im Gemenge zwischen Journalismus, PR und Start-up-Szene hat er verschiedene Seiten ausprobiert. Als er seinen eigenen Fonds mit dem Namen Awesome Capital gründete, sei er von Medien „durch den Fleischwolf“ gezogen worden, berichtet er am 11. März bei der Diskussions-Reihe PR trifft Journalismus in der taz Kantine. Winiarski sagt das weder bitter noch anklagend – sondern unterstreicht damit die Forderung: „Man sollte nie vergessen, dass man über Menschen berichtet.“ Gleichzeitig aber hält er ein glühendes Plädoyer für kritische Berichterstattung. „Journalismus ist die Aorta der Demokratie“, betont er.

Start-ups mit Wirtschaftsinteressen auf der einen Seite und kritische Journalistinnen und Journalisten auf der anderen: Wie geht das zusammen? Die klassischen Reibungen zwischen PR und Journalismus scheinen auch in der Tech-Branche nicht auszubleiben. Allerdings diskutieren die Podiums-Gäste an diesem Abend verständnisvoll wenig kontrovers.

Die Edelfeder als ewige Influencerin

Foto: © Henrik Andree für meko factory

Die Mächtigen aus der Politik lesen noch immer gern Print. Social Media bereitet ihnen Probleme, ist aber auch eine Chance: Erkenntnisse zum Verhältnis von Medien und Politik aus dem Mediensalon.