Newsletter

Tipps & Tools für PR- und Medienprofis

Ketchum, FLYERALARM Media, JournalistInnen als PressesprecherInnen

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

1. Ketchum beruft Susanne Kochs, Dr. Michaela Menken und Beatrice Winkler in das Executive Board für Deutschland. Susanne Kochs leitet den Standort München der Agenturgruppe und verantwortet künftig als Chief Client Service Officer die kundenfokussierte Aufstellung der Agentur und Teams in der Gruppe. Dr. Michaela Menken, Head of Research & Analytics, wird als Chief Data and Analytics Officer das Themenfeld Data-based and Predictive Communication für Ketchum in Deutschland weiterentwickeln. Beatrice Winkler schließlich leitet den Bereich Human Resources für die Agentur Ketchum Pleon, Brandzeichen und Emanate. Sie wird zum Chief Human Resource Officer im Executive Board befördert.
kpg-blog.de >>

2. Die Flyeralarm Gruppe, Anbieter für Druckprodukte, Werbeartikel und Marketing-Services, hat ihr Portfolio um Corporate Publishing erweitert. Ein eigenes Team für Inhalte und Layout soll Unternehmen, Institutionen und Vereine bei der Erstellung von Kunden- und Mitarbeitermagazinen sowie weiteren Unternehmenspublikationen wie zum Beispiel Geschäftsberichten unterstützen.
media-channel.flyeralarm.com >>

3. Mittendrin statt nur dabei – JournalistInnen als PressesprecherInnen: Solche Seitenwechsel sind nichts Neues, weiß Daniel Bouhs. „Die Aura der Mächtigen – nicht nur als Journalist gelegentlich dabei sein, sondern als Sprecher immer mittendrin: Das ist zweifellos eine Motivation für Seitenwechsel in die politische Sphäre“, so Bouhs. Auch die geregelte Beschäftigung statt freier Arbeit werde – hinter den Kulissen – als Motivation für den Seitenwechsel genannt.
deutschlandfunk.de >>

Spiegel, Musical.ly, Etats

Foto: © Fotolia/gstockstudio

1. Stefan Plöchinger, Leiter Produktentwicklung bei Spiegel-Verlag, baut das Bezahlmodell um und vereinfacht die drei bestehenden digitalen Pay-Angebote zu einem Flatrate-Modell. Spiegel Daily als eigenständiges Produkt wird eingestellt, die Marke Daily soll als eine Art Newsletter weiter bestehen.
meedia.de >>; turi2.de >>; horizont.net >>

2. „Musical.ly ist die nächste interessante Plattform für Influencer Marketing“, attestiert Marina Kellner, Business Development Director DACH bei indaHash, im Interview. Dass es bisher noch keine Tools zur Kennzeichnung von Werbung auf Musical.ly gibt, macht die Plattform ihrer Meinung nach gerade interessant.
horizont.net >>

3. +++ Etats +++
Harte Prüfung für WPP: US-Medienberichten zufolge lässt Ford um den Kreativetat pitchen. Bislang zeichnet die agenturübergreifende Unit Global Team Blue für die Werbung des Autobauers verantwortlich.
new-business.de >>

Ab sofort unterstützt die Kommunikationsagentur achtung! das Kommunikationsteam von Carglass Deutschland in den Bereichen Social Media, interne Kommunikation und PR.
wuv.de >>

Die mc Group mit Hauptsitz in Berlin ist nun die europäische PR-Agentur der Fluggesellschaft Turkish Airlines und setzt PR-Maßnahmen in 13 Ländern des mc Netzwerks um. Für dieses Jahr sind PR-Kampagnen, Sponsorings und Social-Media-Aktivitäten geplant, um Turkish Airlines auf allen Kanälen sichtbar und bekannter zu machen.
pr-journal.de >>

Social-Dax-Ranking, DSGVO, Marcus Schwarze

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

1. Daimler, Infineon Technologies und Siemens belegen die ersten drei Plätze eines Rankings der Finanzkommunikation via Social Media. Außerdem schafften es BMW, Adidas, BASF, Deutsche Lufthansa, Henkel, Covestro und die Allianz in die Top 10. Für das Social Dax Ranking hat Unternehmensberatung FTI Consulting die DAX-30-Unternehmen hinsichtlich Volumen der Social-Media-Beiträge zu den Jahresergebnissen, Qualität der Posts sowie erzielte Interaktionen untersucht.
prreport.de >>

2. Einer Umfrage des Online-Marketing-Spezialisten absolit in Kooperation mit dem eco-Verband der Internetwirtschaft zufolge hat gut ein Viertel der befragten Unternehmen noch gar nicht mit der Anpassung der eigenen Prozesse an die Anforderungen der DSGVO begonnen. Von den befragten 606 Unternehmen aus zwölf Branchen geben nur 13 Prozent an, ihre Prozesse rund einen Monat vor Inkrafttreten der DSGVO an die neuen Regularien angepasst zu haben – von diesen 71 Unternehmen erfüllen allerdings nur 30 auch wirklich alle Anforderungen der Verordnung.
heise.de >>; horizont.net >>

3. Personalie: Marcus Schwarze, bisher Online-Chef der Berliner Morgenpost, heuert als Managing Editor bei Kai Diekmanns Storymachine an. Er soll „die Agentur auf redaktioneller Ebene unterstützen, vor allem aber Social-Media-Kampagnen entwickeln, die Storymachine für seine Kunden konzipiert und umsetzt.“
meedia.de >>

Instagram-Umfrage der GfK, Savedroids PR-Stunt, „Zeit gegen Geld“

Foto: © Fotolia/vladans

1. Einer aktuellen GfK-Umfrage zufolge nutzt die Mehrheit der Befragten (72%) Instagram eher passiv – sie lassen sich lieber von den Inhalten anderer inspirieren, als eigene Inhalte zu posten. Knapp 43 Prozent der Instagram-NutzerInnen folgen bekannten Marken, Unternehmen oder Online-Shops. Dieses Ergebnis bestätigt die Attraktivität der Plattform als Marketing-Kanal für Unternehmen und Marken.
onetoone.de >>; werbewoche.ch >>

2. Savedroids PR-Stunt könnte rechtliche Folgen haben – die Staatsanwaltschaft Frankfurt prüft ein Ermittlungsverfahren gegen das Kryptowährungs-Start-up. Nachdem das Unternehmen etwa 40 Millionen Euro bei einer der bisher größten deutschen ICOs eingesammelt hatte, waren die Internetseite und der Firmengründer selbst nicht mehr erreichbar gewesen. Inzwischen klärte Gründer Yassin Hankir auf: Mit dem PR-Stunt habe er zeigen wollen, „dass selbst ein deutsches, reguliertes Unternehmen einfach abtauchen könnte und demonstrieren, wie Scam mit ICO Überhand genommen hat“.
manager-magazin.de >>; t3n.de >>

3. Das Honorarmodell „Zeit gegen Geld“ macht Kunden und Agenturen zu Gegnern statt zu Partnern, stellt Unternehmensberater Giso Weyand fest und plädiert dafür, Agenturhonorare neu zu denken. Als Alternativen nennt er Pauschalhonorare, Value Based Honorare und erfolgsbasierte Honorare – wobei seiner Meinung nach die wertbasierte Vergütung die attraktivste ist.
horizont.net >>

Annika Schach, Corporate Language, „3 Influencers to watch“

Foto: © Fotolia/gstockstudio

1. Personalie: Annika Schach, Professorin für Angewandte Public Relations an der Hochschule Hannover, übernimmt mit sofortiger Wirkung die wissenschaftliche Leitung der Deutschen Akademie für Public Relations (DAPR). Sie ist auch als Vorsitzende des DAPR-Prüfungsausschusses tätigt. Schach folgt in diesen Funktionen Peter Szyszka, der die DAPR seit 2014 aus wissenschaftlicher Perspektive unterstützt hatte.
dapr.de >>

2. Warum Marken eine Corporate Language brauchen, fasst Alexander Rehm, Gründer des Corporate Language Instituts, zusammen. Er stellt heraus: „Heutzutage werden Produkte und Dienstleistungen immer gleicher und Erscheinungsbilder immer austauschbarer. Die größte Chance für eine Marke überhaupt noch herauszuragen, gemocht zu werden und letztendlich zu überzeugen, ist ihre Sprache – eine Corporate Language.“ Dabei ist es wichtig, dass die unternehmenseigene Sprache nicht nur zum Unternehmen und seinen Produkten, sondern auch zu den Adressaten passt, so medienrot-Redakteurin Nicole Storch.
horizont.net >>

3. „3 Influencers to watch“: Horizont Online und die Analyse-Plattform InfluencerDB stellen drei Influencer vor, die im März für Aufsehen sorgten. Zum einen der „Top-Influencer“, der mehr als 400.000 Follower, ein positives Wachstum und einen sogenannten Qualityscore von über 85 Prozent aufweisen kann, der „Rising Star“ ist, der mindestens 50.000 Follower, 4,5 Prozent Wachstum und einen Qualityscore von mindestens 75 Prozent hat, sowie die „Monthly Discovery“, die mindestens 10.000 Follower, ein positives Wachstum und einen Qualityscore von mindestens 75 Prozent aufweisen sowie in besonderer Art und Weise im vergangenen Monat herausgestochen haben muss. Im März waren das: @pamela_rf (Top-Influencer), @jaadiee (Rising Star) und @olesjaswelt (Monthly Discovery).
horizont.net >>

BBDO, NEON, Digitalisierung bei der Allianz

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

1. Bilanz: Die deutsche BBDO-Gruppe konnte den Umsatz im Geschäftsjahr 2017 um knapp 6 Prozent auf nunmehr 582 Mio. Euro steigern. Somit bleibt BBDO Germany die größte Kommunikationsgruppe im deutschen Markt. Zudem ist BBDO ab sofort die weltweite Leadagentur des Berliner Premium-Sextoy-Herstellers Womanizer. Die Kreativagentur betreut die komplette Kommunikation der Marke in mehr als 50 Ländern.
wuv.de >> (Bilanz); newbusiness.de >>

2. Gruner + Jahr stellt das NEON Magazin ein, „die wirtschaftliche Perspektive nicht mehr vorhanden“ – die Juli-Ausgabe wird die letzte sein. Im Netz soll NEON aber weiterleben. Bereits im Februar hatte G+J angekündigt, die Website massiv auszubauen. „Wir wollen Neon zum erfolgreichsten Portal für Millennials machen“, so damals die Ansage der Stern-Digital-Chefredakteurin Anna-Beeke Gretemeier.
horizont.net >>; spiegel.de >>

3. Michael Wegscheider, Global Portal Manager Allianz Connect bei Allianz SE, schildert, wie das Versicherungsunternehmen die Digitalisierung meistert.Aus dem Prozess der Zusammenführung der digitalen Welten der Zusammenarbeit und der Kommunikation hat der Versicherer fünf wichtige Lehren gezogen, die sich auch auf andere Unternehmen übertragen lassen.
onetoone.de >>

LinkedIn, Mega-Influencer, Etats, Deutsches Online Museum für Public Relations

Foto: © Fotolia/gstockstudio

1. Im deutschsprachigen Raum gilt LinkedIn als neues Facebook für Unternehmen. Warum immer mehr Firmen und Führungskräfte das Netzwerk nutzen und was dabei zu beachten ist, gibt’s beim pr magazin nachzulesen. „Die Qualität des Newsfeeds ist im Vergleich zu Facebook und Twitter so unglaublich viel besser“, schwärmt auch Sascha Pallenberg, Head of Digital Content bei Daimler. „Die trennen keine Welten – das sind Galaxien.“
prmagazin.de >>

2. Lesetipp: Mega-Influencer, die über eine halbe Million Follower haben, verlieren für Agenturen, Marken und andere Werbekunden immer mehr an Wert. Denn: Wer zu viele Menschen erreicht, erreicht niemanden mehr direkt und persönlich. Dem aktuellen Report „The State of Influencer Marketing in Fashion, Luxury & Cosmetics 2018“ von Launchmetrics zufolge besitzen sogenannte Micro-Influencer, die zwischen 10.000 und 100.000 Follower haben, den größten Wert – gefolgt von Macro-Influencern mit zwischen 100.000 und 500.000 Followern. Der grund: Sie hätten noch eine gewisse Nähe zu ihren AbonnentInnen.
launchmetrics.com >> via amypink.com >>

3. +++ Etats +++
Im Huawei-Pitch zur digitalen Kommunikation hat sich Jung von Matt als Lead-Agentur durchgesetzt.
horizont.net >>

Update: Otto vergibt den Media-Etat für die Marken Otto und Bonprix nun doch an BPN. Eigentlich hatte Wavemaker den Pitch gewonnen, wegen Unstimmigkeiten trennte sich Otto aber wieder von der Agentur (wir berichteten). BPN war im Etat-Pitch Zweiter.
new-business.de >>

Zwischen Februar und April hat die Hamburger Kommunikationsagentur Industrie-Contact AG (IC) drei Neukunden gewonnen: das Hamburger Auktionshaus Stahl, die Deutsch-Finnische Handelskammer mit Sitz in Helsinki sowie das alternative Hotelkonzept Selina aus Panama.
pr-journal.de >>

+++ Bonus +++
Klicktipp: Das Deutsche Online Museum für Public Relations hat vergangene Woche seinen Internet-Auftritt gestartet. Die Plattform will das historische Wissen und Bewusstsein über das Berufsfeld schärfen und erweitern.
pr-museum.de >>

Influencer Marketing, Audi setzt auf UGC, Verpackungen als Teil der Corporate Identity

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

1. VerbraucherInnen fühlen sich zunehmend von Influencer Marketing getäuscht. Entsprechend nehmen die Beschwerden bei der Wettbewerbszentrale in Bad Homburg zu. Seit Oktober wurden Influencer und Unternehme in 16 Fällen wegen unzureichender Kennzeichnung abgemahnt, weitere Fälle würden untersucht, erklärt Christina Kiel aus der Geschäftsführung. „Es muss auf den ersten Blick erkennbar sein, dass es sich um Werbung handelt. Der Hinweis darf nicht irgendwo versteckt werden.“
wiwo.de >>

2. Warum Audi in Social Media auf User Generated Content setzt, erklären Jörg Dietzel, Leiter Kreation und Verkaufsmedien im internationalen Audi-Marketing, und Roberto Collazos Garcia von We Are Social. „Für uns beginnt Influencer Marketing tatsächlich schon bei User Created Content. Deshalb ist das sicher eine Richtung, in die wir uns noch weiter bewegen und die wir ausbauen werden. Wir schauen derzeit sehr genau, wie wir Menschen, die die Marke mögen, weltweit eine optimale Plattform bieten können. Auch unter dem Gesichtspunkt der Glaubwürdigkeit halte ich das für extrem wichtig – gerade in der heutigen Zeit“, so Dietzel.
horizont.net >>

3. Verpackungen bieten KonsumentInnen eine erste physische Kontaktmöglichkeit zum Produkt. Marken sollten sie auch als Kommunikationskanal für ihre Corporate Identity nutzen, attestiert Springer-Autorin Johanna Leitherer. Demnach sei das Packaging als Kommunikationskanal zum Kunden nicht zu unterschätzen, denn es „ebnet den Weg zum Produkt, das anschließend die auf der Verpackung getroffenen Versprechen einhalten muss.“ Neben Typografie und Design trägt dabei auch das Material der Verpackung zur Imagebildung bei.
springerprofessional.de >>

E-Book zum Thema Influencer, Content-Ampel, schlechte Pressearbeit

Foto: © Fotolia/vladans

1. Für die Kommunikation von Unternehmen ist Influencer Marketing mittlerweile unverzichtbar. Kommunikationsverantwortliche sollten daher wissen, welche Influencer zu ihnen passen und in welcher Form sich eine Kooperation anbietet. In einer Studie mit dem Marktforschungsinstitut concept m hat die Agentur Oliver Schrott Kommunikation sechs Influencer-Typen identifiziert: Stil-Inspiratoren, Selbstdarsteller/Unterhalter, Erklärer, Experten, Coaches und Missionare. In einem E-Book hat das OSK-Team die Studienergebnisse zusammengefasst und erklärt, was die Internetstars leisten können und was nicht.
osk.de >> (Newsletter-Anmeldung & E-Book-Download)

2. Mithilfe der Content-Ampel können alle Inhalte in der Unternehmenskommunikation – extern und auch intern – und speziell in der Contentstrategie geprüft und gezielt verbessert werden. Dabei werden die Inhalte anhand von sieben Kriterien – Relevanz, Timing, Emotion, Beziehung, Story, Nutzen und Interaktion – eingeordnet. PR-Doktor Kerstin Hoffman zeigt wie.
kerstin-hoffmann.de >>

3. Was sollte man in der Pressearbeit gerade NICHT tun? Was ist richtig schlechte PR? Meike Neitz hat Antworten von sieben JournalistInnen gesammelt. Demnach sollten PRlerInnen grundsätzlich Folgendes beachten: Der/die richtige Ansprechpartner/in in der Redaktion, eine persönliche, aber nicht zu vertraute Ansprache – und am wichtigsten: eine interessante Geschichte.
basicthinking.de >>

Studie „Digitale Nutzung in Deutschland 2018“, Media-Etat von Sky, wie digitale Spracherkennung das Marketing verändert

Foto: © Fotolia/gstockstudio

1. Laut der Studie „Digitale Nutzung in Deutschland 2018“ vom BVDW und der Forschungsagentur DCORE, für die 1.000 Personen zwischen 14 und 69 Jahren online befragt wurden, stimmen 73 Prozent der Deutschen der Aussage zu, dass sich Kommunikation immer mehr auf digitale Kanäle verlagert und diejenigen, die diese nicht nutzen, „nichts mehr mitbekommen.“ 38 Prozent der Befragten geben zu, dass es ihnen schwerfällt, offline zu sein. Immerhin: 60 Prozent der Deutschen schaffen sich gezielte Offline-Stunden.
meedia.de >>

2. Der Medienkonzern Sky hat sich in einem dreistufigen Pitch für Etat-Halter Mediacom als neue Mediaagentur entschieden. Der Etat von rund 490 Mio. Euro umfasst die Länder Deutschland, England, Irland, Spanien und Österreich. Mediacom wird voraussichtlich ab dem 1. Juli 2018 mit den entsprechenden Media-Accounts von Sky arbeiten.
presseportal.de >>; wuv.de >>

3. Wie digitale Spracherkennung das Marketing verändert, erklärt Britta Heer, Managing Director Brand Marketing bei Edelman Ergo. Damit der eigene Content zum „Featured Snippet“ wird und es auf „Position Zero“ der organischen Sprachsuche schafft, steht u.a. die Webseitenoptimierung im Vordergrund – das Ziel: per „Voice SEO“ auffindbaren guten Content auf den eigenen Websites und in sozialen Medien zu platzieren.
horizont.net >>