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Aktuelles bei medienrot

Reuters Digital News Report 2018, Arbeitgeberranking, 2018 Pulse of Video Industry

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

1. In Deutschland vertrauen NachrichtennutzerInnen auf etablierte Nachrichtenkanäle und -marken, Fernsehen und Radio spielen dabei immer noch eine große Rolle. Das zeigt der Reuters Digital News Report 2018, für den die Nachrichtennutzung in 37 Ländern untersucht wurde. Auch im Internet setzen die Deutschen auf Bekanntes: „Im Internet werden die Online-Angebote traditioneller Medien deutlich stärker nachgefragt als Angebote, die nur im Internet existieren“, so so Sascha Hölig von Hans-Bredow-Institut, der an der Studie mitgearbeitet hat. Zudem sind in Deutschland immer mehr Menschen bereit, für Nachrichten im Internet Geld zu zahlen.
digitalnewsreport.org >>; deutschlandfunk.de >>

2. Für viele Uni-AbsolventInnen sind die Autohersteller trotz Dieselskandal noch immer die beliebtesten Arbeitgeber. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Arbeitgeberranking der Employer-Branding-Beratung Universum, für das eine Befragung von fast 35.000 deutschen Studierenden ausgewertet wurde. Demnach würden WirtschaftswissenschaftlerInnen und IngenieurInnen am liebsten bei Porsche, Daimler, BMW und Audi anheuern, bei InformatikerInnen stehen Techkonzerne wie Google, Microsoft, Apple oder SAP etwas höher im Kurs. NaturwissenschaftlerInnen würden laut Ranking öffentliche Forschungsinstitute wie die Max-Planck-Gesellschaft oder laborstarke Unternehmen wie Bayer und BASF bevorzugen.
wiwo.de >>

3. Wie die Studie „2018 Pulse of Video Industry“ der Werbecontent-Produktionsfirma Studio Now zeigt, investieren Unternehmen verstärkt in Onlinevideos – zu Lasten herkömmlicher TV-Spots. Für die Untersuchung wurden im Februar und März mehr als 250 Marketingverantwortliche und Videoproduzenten befragt. Demnach sind sinkende Werbebudgets bei gleichzeitig größerem Bedarf an Videocontent, um die verschiedenen neuen, digitalen Werbekanäle bedienen zu können, ein Grund für die Umschichtung.
corp.studionow.com >>; wuv.de >>

Elliot Schrage, medien.barometer berlinbrandenburg 2018, PR auf Russisch

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1. Nach zehn Jahren verlässt Elliot Schrage, Facebooks Vice President of Communications, Marketing & Public Policy, das Unternehmen. Bis ein/e Nachfolger/in gefunden ist, will Schrage noch im Unternehmen bleiben und künftig als als Berater von Mark Zuckerberg und Sheryl Sanberg agieren. Der Kommunikationsexperte soll sich unternehmensintern für eine offenere Kommunikation gegenüber Außenstehenden eingesetzt haben.
recode.net >>

2. Medienunternehmen in der Region Berlin-Brandenburg reagieren laut aktueller Umfrage des Netzwerks Media:net Berlinbrandenburg mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, Weiterbildung, internationaler Ausrichtung und Digitalkompetenz auf die höhere Komplexität der Arbeitswelt.
medianet-bb.de >>

3. Lesetipp: Wie funktionieren Öffentlichkeitsarbeit und Media Relations in Russland, dem flächenmäßig größten Land der Welt? Guntram Kaiser und Madina Tayupova von der PR-Agentur Kaisercommunication geben Antworten. „Jeder, der in Russland PR machen will, sollte sich auf den Aufbau langfristiger Beziehungen mit Journalisten einstellen. Statt sie mit spärlichen Pressemitteilungen abzuspeisen, sollte man ihnen helfen, in das Thema einzutauchen, sie von der eigenen Perspektive überzeugen und ihnen Zugang zu den besten Experten verschaffen“, lautet ihr Rat.
pressesprecher.com >>

Havas Hamburg, JournalistInnen & BloggerInnen, YouTube als digitale Jobbörse

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1. Die Agentur Havas PR und der auf Social Media spezialisierte Ableger Havas Beebop werden zusammengelegt – ab dem 18. Juni treten sie unter der Führung von Marco Wedemann und Pedro Anacker als Havas Hamburg auf.
horizont.net >>

2. Einer aktuellen Studie der Otto Brenner Stiftung zufolge sind sich JournalistInnen und BloggerInnen ähnlicher als es die öffentliche Debatte vermuten lässt. So gäbe es z.B. keine Unterschiede im Umgang mit Schleichwerbung und PR-Angeboten. Ein weiteres Ergebnis: BloggerInnen seien stark auf Leserschaft fokussiert, JournalistInnen stärker von Vorgesetzen beeinflusst. Auch wollten JournalistInnen mehr kontrollieren und kritisieren, BloggerInnen ihre Leser eher unterhalten.
otto-brenner-stiftung.de >>; deutschlandfunk.de >>

3. Gerade wegen der hohen Reichweite in einer jungen Zielgruppe, wird das Influencer-Marketing derzeit sehr interessant für das Personal-Recruiting. Insbesondere YouTube könnte dabei laut Linda Gondorf und Thomas Borgböhmer zur digitalen Jobbörse werden. „Um die Zielgruppe von morgen zu erreichen, gibt es aktuell kaum effektivere Methoden. Die etablierten Influencer, wie beispielsweise Aaron Troschke, werden von ihrem Publikum als nahbar und authentisch empfunden”, erklärt Valeri Biljuk, Senior Sales Manager & Influencer Recruiting Experte bei ReachHero, einer Vermarktungsplattform für Influencer.
meedia.de >>

European Communication Monitor 2018, Fußball im Social Web, Gruner + Jahr

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1. Fake News haben reale Auswirkungen auf die öffentliche Kommunikation und ihre Effekte. Doch für nur 24,4 Prozent der Kommunikationsverantwortlichen erscheint das von Relevanz für ihre tägliche Arbeit, weil sie zumeist selbst davon betroffen waren (22,5 %). Besonders stark betroffen von Fake News sind Regierungsorganisationen, der öffentliche Sektor sowie politische Organisationen wie Parteien. Zu diesen Ergebnissen kommt der European Communication Monitor 2018. Die weltweit größte Studie der Kommunikationsbranche basiert auf knapp 3.100 Befragten aus 48 europäischen Ländern.
communicationmonitor.eu >>

2. Laut einer aktuellen Untersuchung des internationalen PR-Netzwerks ECCO sind knapp 90 Prozent aller Fußball-Nationalspieler auf den sozialen Netzwerken aktiv – zusammen haben sie mehr als 2,5 Mrd. Follower. Am präsentesten sind die Brasilianer. Das deutsche Team hat insgesamt 238 Millionen Follower und liegt damit auf Platz 5. An erster Stelle unter den Einzelspielern liegt unangefochten Cristiano Ronaldo. Der portugiesische Superstar hat über 320 Mio. Fans bzw. Follower auf Facebook, Instagram und Twitter. Unter den Fußballern ist Instagram eindeutig die Nummer 1 mit einem Anteil von 43 Prozent, bei Facebook liegt der Anteil bei 33 Prozent und bei Twitter sind es 24 Prozent.
pr-journal.de >>

3. Die Kommunikations- und Marketingabteilung von Gruner + Jahr baut unter der Leitung von Lena Steeg, zuletzt stellvertretende Chefredakteurin von NEON, einen zentralen Newsdesk auf. Steeg soll als Head of Content neue Formate für alle Medienkanäle entwickeln und die Kommunikation von G+J modernisieren.
guj.de >>

Media Impact partnert mit INTERMATE, Corporate Influencer, Etats

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1. Media Impact schließt eine strategische Partnerschaft mit der Influencer-Marketing-Agentur INTERMATE und erweitert so den ganzheitlichen Vermarktungsansatz um Influencer-Marketing. Erster Kunde ist die Deutsche Post.
axelspringer.de >>

2. Corporate Influencer: MitarbeiterInnen, die teilweise monatelang an einem Projekt arbeiten, können authentischer darüber berichten als PR-ExpertInnen, findet Lena Rogl, Head of Digital Channels bei Microsoft. „Das muss nicht immer anlassbezogen sein, sondern kann auch einfach nur der Blick hinter die Kulissen sein, die Beschreibung des Arbeitsalltags oder Ähnliches“, so Rogl.
horizont.net >>

3. +++ Etats +++
familie redlich orchestriert PR für Beethoven-Jubiläum 2020 und übernimmt die Dachkampagne für BTHVN2020 inklusive Medienarbeit, Online-Kommunikation, Social Media und Events.
pr-journal.de >>

Nach Microsoft meldet Dentsu Aegis mit Estée Lauder bereits den nächsten Neukunden. Demnach hat sich Dentsu X im Pitch den Mediaetat für die Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) gesichert.
horizont.net >>

Die Hamburger Agentur Pilot konnte sich den Media-Etat der ARD erneut sichern, zumindest teilweise – und teilt ihn sich künftig mit der Serviceplan-Agentur Mediaplus und der Omnicom-Agentur Brainagency.
new-business.de >>

Etat-Erfolg für die deutsche DDB-Gruppe: Das Düsseldorfer Büro der Omnicom-Tochter gewinnt Miele als neuen Kunden.
wuv.de >>

Lehrstück der politischen Kommunikation, Bitkom-Umfrage, Dos and Don’ts zur Fußball-WM 2018

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1. Lehrstück der politischen Kommunikation: Fotos vom G7-Gipfel in Kanada zeigen, dass es gerade bei visuellen Darstellungen auf die Perspektive ankommt. Alexander Becker zeigt, wie Merkel, Trump & Co. mit ihren G7-Fotos Politik machen – so wirkt der US-Präsident mal wie ein trotziges Kind, mal wie ein netter Märchenonkel.
meedia.de >>

2. Einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom zufolge steht Big Data bei sechs von zehn Unternehmen an erster Stelle. Nach Meinung der befragten ManagerInnen haben Internet of Things, Big Data und Robotik große Bedeutung für Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen.
bitkom.org >>

3. Dos and Don’ts zur Fußball-WM 2018 – Alexander Karst und Michaela Koch von den Bildbeschaffern erklären, worauf zu achten ist, damit die eigene Kampagne oder Veranstaltung nicht in einem Rechtsstreit endet. Die Regeln sind streng und nicht immer eindeutig. Deshalb lautet das Fazit: „Im Zweifel sollten sich sowohl PR-Manager als auch Werber und andere Kreative also an Experten wenden, die in den Bereich Marken-, Bild- und Nutzungsechte bewandert sind.“
pressesprecher.de >>

Finanzkommunikation, EuGH-Urteil, Gratis-Tool VaIU

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1. Laut der aktuellen FTI-Untersuchung „Social DAX 2018“ beteiligen sich FinanzkommunikatorInnen stärker an Diskussionen im Social Web – ganz vorn dabei sind Daimler, Infineon und Siemens. Sie sind immer „professioneller, vielfältiger und erfolgreicher“ unterwegs, so die StudienautorInnen. Die KollegInnen vom prmagazin haben sich angeschaut, wie sie Strategien, Zahlen und Dividenden in die Sprache von Twitter, LinkedIn und Co. übersetzen.
prmagazin.de >>

2. Laut EuGH-Urteil haften Unternehmen, die Facebook-Fanpages betreiben, gemeinsam mit Facebook für den Umgang mit personenbezogenen Daten. Rechtsanwältin Nina Diercks erklärt, welche Aufgaben damit auf Unternehmen zukommen. „Behalten Sie die Angelegenheit im Auge, aber rennen Sie nicht verrückt im Kreis“, rät Diercks.
diercks-digital-recht.de >> via onetoone.de >>

3. Mit dem Gratis-Tool VaIU der Agentur für Influencer Marketing HitchOn können Youtuber ihren eigenen Marktwert ermitteln. „[… Auch] größere Influencer vergessen manchmal, dass neben dem Marktwert außergewöhnliche Produktionskosten besonders bei aufwändigen Videos bedacht werden müssen. Hier wollen wir mit ValU ansetzen und Hilfestellung bieten, wir halten Transparenz hier für enorm wichtig“, erklärt HitchOn-Geschäftsführerin Sarah Kübler.
hitchon.de >> via horizont.net >>

Thomas Steg, längere Videos bei Instagram, Automatisierung von Marketing-Aufgaben

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1. Nach seiner Beurlaubung wegen der umstrittenen Abgastests mit Affen nimmt VW-Cheflobbyist Thomas Steg seine Arbeit nun wieder auf. Ihm seien „keine persönlichen rechtlichen Verfehlungen vorzuwerfen“, heißt es nach einer Sonderprüfung der Konzernrevision.
spiegel.de >>

2. Wie das Wall Street Journal berichtet, will Instagram eine Funktion einführen, mit der NutzerInnen Videos von bis zu einer Stunde Länge posten können. Bisher haben die Stories bei Instagram eine Länge von maximal einer Minute.
wsj.com >>; businessinsider.de >>; wired.de >>

3. Viele Aufgaben im Marketing würden in den nächsten Jahren automatisiert, prognostiziert Rocket-Internet-Chef Oliver Samwer. „Bisher brauchte jedes Unternehmen noch einen SEO-, SEA- oder Instagram-Manager. Aber das ändert sich“, so Samwers Einschätzung. „Der größte Teil des Marketings kann heute über Systeme abgewickelt werden – und künstliche Intelligenz und Automatisierung werden in den nächsten Jahren viele Menschen ersetzen.“
t3n.de >>; horizont.net >>

EuGH-Urteil zu Facebook-Fanpages, Media Consumption Forecasts 2018, B2B-Unternehmen im Social Web

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1. Abmahngefahr nach EuGH-Urteil: Richter am Europäischen Gerichtshof haben entschieden, dass BetreiberInnen von Facebook-Fanpages gemeinsam mit Facebook dafür verantwortlich sind, wie Daten erhoben und verarbeitet werden. Die Auswirkungen dieses Urteils könnten Auswirkungen weit über den konkreten Fall hinaus reichen. „Meiner Auffassung nach ist das (Abschalten der Facebook-Fanpages, Anm. d. Red.) strenggenommen tatsächlich derzeit die einzige rechtskonforme Lösung“, so Rechtsanwalt Christian Solmecke. Auch Juristin Anja Neubauer, Expertin für Internet-, Urheber-, Wettbewerbs-, Marken- und Medienrecht, beschäftigt sich mit den Folgen des Urteil. „In erster Konsequenz heißt das, dass alle Seitenbetreiber ihre Seiten löschen oder zumindest „nicht sichtbar“ schalten müssten! Und zwar so lange, bis Facebook eine Option bereithält, dass die Speicherung der Daten explizit ausgeschlossen werden kann!“ so Neubauer. Indes versucht Facebook die Wogen zu glätten: Der US-Konzern verweist darauf, dass das Verfahren erst einmal an das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zurückverwiesen wird und das die Entscheidung nicht nur allein Facebook trifft, sondern generell für Online-Dienste gilt.
sueddeutsche.de >> (Urteil); t3n.de >> (Urteil); welt.de >>meedia.de >> (Christian Solmecke); meedia.de >> (Anja Neubauer); meedia.de >> (Reaktion Facebook)

2. Laut Media Consumption Forecasts 2018 von Zenith entfallen 25 Prozent des gesamten weltweiten Medienkonsums 2018 auf mobile Medien – 2011 waren es gerade einmal 5 Prozent. Bis 2020 soll der Anteil laut Prognose bei 28 Prozent liegen. Dieser Trend zwinge Marken, ihre medienübergreifenden Kommunikationsstrategien neu zu überdenken und sich weniger auf Medienplattformen, dafür mehr auf Verhalten und Stimmung der KonsumentInnen zu konzentrieren.
zenithmedia.com >> via onetoone.de >>; mediaweek.com.au >>

3. B2B-Unternehmen müssen im Social Web aktiver werden, attestiert das Team von Oliver Schrott Kommunikation. Laut Benjamin Brückner eigne sich bspw. Facebook für Imagepflege, Positionierung, Interaktion mit der Zielgruppe sowie Vertrauensbildung. Auf seinem Blog hat er fünf Tipps für Content-Marketing im B2B-Bereich zusammengestellt. Kreativen Input für B2B-Content auf Instagram bietet eine Liste mit 15 Best-Practice-Beispielen.
benjamin-brueckner.de >> via osk.de >>; blog.bookly.co >> (Best-Practice-Beispiele)

CEO-Reden im Verständlichkeitscheck, Pitch-Kodex, Etats

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1. Laut einer Studie der Universität Hohenheim in Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt sind die Reden deutscher CEOs so verständlich wie noch nie. Im aktuellen Check schnitt Telekomchef Timotheus Höttges am besten ab. Auf der Bewertungsskala von 0 bis 20 erreichte Höttges 19,9 Punkte – damit war den letzten sieben Jahren kein Redner verständlicher als der Vorstandsvorsitzende der Telekom. Fresenius-CEO Stephan Sturm (19,5 Punkte) und Post-Chef Dr. Frank Appel (18,9 Punkte) folgen auf den Plätzen.
uni-hohenheim.de >> via pr-journal.de >>

2. Neben Pitchblog gibt es nun eine zweite Initiative, die sich gegen Unfairness bei Ausschreibungen für Agenturen zur Wehr setzt. Zwölf Reporting-Agenturen aus dem deutschsprachigen Raum haben gemeinsam einen „Pitch-Kodex“ für die Einhaltung von Mindeststandards bei Pitches für Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichte verabschiedet.
pitch-kodex.com >>

3. +++ Etats +++
Offiziell bestätigt: Heimat hat den Pitch bei Otto gewonnen und wird Leadagentur für den Versand- und Onlinehändler, der sich zu einer Plattform weiterentwickeln will.
horizont.net >>

Die Berliner Senatskanzlei ist für die strategische Steuerung des Hauptstadt- und Standortmarketings zuständig. Bei der Entwicklung eines neuen Leitbildes soll nun die Kommunikationsagentur Ressourcenmangel unterstützen.
publicmarketing.eu >>

Douglas vergibt den Etat für die Produktion des DOUGLAS MAGAZINS an die Münchner Agentur Storyboard.
cpmonitor.de >>

Berichten zufolge ist Adobe auf der Suche nach einem langfristigen Agenturpartner. Auch deutsche Agenturen seien zum Pitch u.a. um die B2B-Kommunikation angetreten.
new-business.de >> via turi2.de >>