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Aktuelles bei medienrot

Snapchat wächst; RTL II gründet vielleicht aus; Datev prüft Corporate Influencern

Und schon wieder ist Mittwoch, hier kommen die News dazu:

Snapchat steigert Nutzerzahlen deutlich
Im zurückliegenden Quartal konnte die SocialApp eine Steigerung von 190 auf 203 Mio. User verzeichnen. In Raum USA/Kanada nutzen inzwischen 83 Mio. Menschen die App, in Europa immerhin 64 Mio. und im Rest der Welt auch schon 56 Mio. Menschen. Während der Umsatz ebenfalls deutlich zulegte, blieb auf der Verlustseite trotzdem viel übrig, nämlich 255,2 Mio. US-Dollar.
meedia.de >>

RTL II bald mit externer Kommunikations- und Marketingagentur?
Social Media, Kommunikation und Marketing des Spartensenders könnten bei RTL II bald über eine auszugründende Agentur laufen. Der bisherige Sprecher des Senders, Carlos Zamorano, könnte dabei wieder zu seinen Wurzeln des Agenturgeschäfts zurückkehren und die Leitung entsprechend übernehmen. Eine Entscheidung ist jedoch noch nicht gefallen.
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Datev prüft mit Corporate-Influencer-Score
Kürzlich ließ Klaus Eck verlauten, dass er fest von der Wirkung von Corporate Influencern überzeugt sei. Christian Buggisch, Verantwortlicher für Corporate Publishing bei Datev, nutzt den Corporate-Influencer-Score des Munich Digital Institutes, um das hauseigene Corporate-Influencer-Programm zu prüfen und zu messen. Generell sieht Buggisch das Projekt als längeren Prozess, bei dem die Lernkurve steil scheint.
pressesprecher.com >>

5 Influencer Marketing Tipps, die Ihnen weiterhelfen könnten

Foto: 88studio, AdobeStocks

Influencer Marketing ist vom Trend zum Dauerläufer in den Medien avanciert. Mittlerweile setzen viele auch sehr bekannte Unternehmen auf die Zusammenarbeit mit Influencern. Dabei sollte jedoch mit Vorsicht vorgegangen werden, da einige Influencer Versprechungen nicht einhalten können. Ein Like an sich hilft noch keinem Unternehmen weiter. Es ist wichtig, dass die Kombination aus richtiger Zielgruppe und der passenden Botschaft umgesetzt wird. In Zeiten von weniger Reichweite auf Instagram müssen Unternehmen bestimmte Risiken abwägen und passende Influencer vor der Zusammenarbeit genau analysieren.

1. Die Interaktionsrate

Die Interaktionsrate zeigt auf, wie viele Nutzer Beiträge kommentieren, markieren oder liken. Dies ist ein wichtiger Wert für Unternehmen. Entscheider können schnell feststellen, wie bedeutend und attraktiv die Inhalte des Influencers für die Nutzer sind. Dies wird meist in Bezug zu der Anzahl der Abonnenten gesetzt. Dennoch kann es auch sinnvoll sein die Reichweite miteinzubeziehen. Anders gesagt: Wie viel Prozent der Abonnenten, die die Inhalte gesehen haben, liken oder kommentieren diese? Unternehmen sollten unbedingt diese Kennzahlen recherchieren oder anfragen. Damit lässt sich schnell die Seriosität der Influencer überprüfen. Weiterhin kann man mit diesen Kennzahlen öfters die Preise senken, da die meisten Influencer einige Schwachstellen aufweisen.

2. Zielgruppe des Influencers

Die beste Interaktionsrate ist nutzlos, wenn nicht die passende Zielgruppe zur Verfügung steht. Es macht beispielsweise keinen Sinn Schmuck für Frauen durch einen Influencer für Männermode vermarkten zu lassen. Die Interessen des Influencers müssen zur Marke passen. Ansonsten ist eine Kooperation für beide Seiten ein schlechtes Geschäft. Aus diesem Grund macht es Sinn die Instagram Business Statistiken des Influencers anzufordern. Das geografische Gebiet, die Sprache der Nutzer und die Verteilung nach Alter und Geschlecht lässt sich so einfach überprüfen. Unternehmen sollten daher lieber kleinere Influencer engagieren, die besser zur anvisierten Zielgruppe passen als riesige Influencer mit weniger Schnittmengen. Denn schlussendlich gilt es bestimmte Produkte mithilfe des Influencers zu verkaufen. Das ist nur schwer möglich, wenn die Zielgruppe nur teilweise an den Produkten des Unternehmens interessiert ist.

3. Markenmarkierung ist Pflicht!

Social Media Verantwortliche in den Unternehmen sollten Influencer (Instagram) stets darauf hinweisen die Kooperation im Beitrag zu erwähnen. Dies hat zwei Gründe. Einerseits vermeiden Unternehmen so empfindliche Strafen, andererseits erhalten diese Einblick in die Reichweite und die Interaktionen der Nutzer. Damit können Unternehmen schnell überprüfen, ob eine Zusammenarbeit auch in Zukunft Sinn macht. Die Erwähnung der Marke steht kurz vor der Veröffentlichung des Bildes zur Verfügung. Unter „Erweiterte Optionen“ kann die Schaltfläche Geschäftspartner markieren ausgewählt werden. Dann einfach nur noch den Namen des Unternehmens eingeben. Schon kann es losgehen!

4. Auf langfristige Kooperationen setzen

Influencer, die Marken regelmäßig wechseln und gefühlt für jedes Unternehmen Werbung machen, wirken unseriös. Um diesem Effekt vorzubeugen, lohnt es sich langfristige Kooperationen einzugehen. Dies hat zwei entscheidende Vorteile. Sie haben einen regelmäßigen Markenbotschafter, den Sie für Printkampagnen und Online Kampagnen einsetzen können. Zweitens sparen Sie bares Geld, da durch die regelmäßigen Veröffentlichungen des Influencers die Followerzahlen über lange Sicht (wahrscheinlich) zunehmen. Da die Kosten bereits zu Beginn vereinbart werden, können Sie so langfristig von geringeren Kosten profitieren. Damit geben Sie weniger Geld für eine höhere Reichweite aus.

5. Synergien zwischen Influencer Kampagnen und Printanzeigen schaffen

Warum doppelt so viel Geld ausgeben, wenn Unternehmen durch eine Kombination aus Influencer und Print-Werbung Geld sparen können? Schließlich setzen immer mehr Unternehmen auf Influencer. Ein guter Grund Bilder, die auf Social Media Plattformen genutzt werden, auch auf Werbeplakaten in Innenstädten zu zeigen. Damit spart man bares Geld, da nicht extra ein Model für eine zusätzliche Printkampagne gebucht werden muss.

Fazit

Influencer versprechen Unternehmen große wirtschaftliche Zugewinne. Dennoch sollte man bei der Auswahl der richtigen Influencer ganz genau hinschauen. Erfolg und Misserfolg liegen im Influencer Marketing nah beieinander. Der richtige Influencer ist somit der Schlüsselfaktor zum Erfolg. Sowohl die Zielgruppe als auch die Interaktionsrate sind wichtige Kriterien, um das Potential einer Zusammenarbeit zu erkennen. Am Schluss ist das Bauchgefühl auch ein wichtiges Argument. Passt der Influencer zur Marke und den Werten, die diese verkörpert? Das können schlussendlich nur die Verantwortlichen in den Unternehmen entscheiden.


Über den Autor: Niklas Hartmann ist Experte für Influencer und Instagram Marketing. Im Rahmen der Agentur ReachOn befasst er sich mit der Steigerung der Verkäufe als auch der Reichweite auf Instagram.


Zitrön; Krise – aber bitte mit Stab; erleuchtende Transformation

„Citroën heißt jetzt Zitrön – sonst ändert sich nix!“
Citroën, der französische Autobauer, wird 100 Jahre alt. Und weil wir Almans bis heute Probleme mit der Aussprache des Markennamens haben sollen, wird in Deutschland in Zitrön umfirmiert. Klasse Geschenk zum 100. – allerdings nur als lustiges Youtube-Video für die Menschen im Internet. So nahm die Twitteria das Thema auch gleich volley und forderte direkt die nächsten Markenanpassungen bei „Pöscho“ und „Röno“.
derstandard.at >>

Die Krise braucht den Krisenstab
Will man als Organisation oder Unternehmen für die Krise gewappnet sein, so wird es immer mehr notwendig sein, sich vor dem eigentlichen Problem Gedanken gemacht zu haben. Die Autorinnen des Buches „Professionelle Krisenkommunikation“ sehen deshalb präventive Medienbeobachtung und die Bildung von Krisenstäben als eine wichtige Grundlage zur besseren Bewältigung.
springerprofessional.de >>

Videotipp: Osram in der Transformation
Martin Bachler ist als Director Corporate Communications und Leiter für das Projekt „The New Osram“ verantwortlich. Ziel ist die Neupositionierung des Unternehmens, das bisher als „Lampenladen“ bekannt ist. Die KollegInnen vom Pressesprecher haben Martin Bachler in die Kamera sprechen lassen, wie er den Weg vom traditionellen zum Hightech-Unternehmen kommuniziert.
pressesprecher.com >>

Radio lebt, TV lebt wohl auch noch, das hässliche Internet

Auf ein Neues!

Das Radio lebt: Die Ergebnisse der „ma 2019 Audio II“ wurden in der ersten Hälfte des Monats veröffentlicht. Nun gibt es eine erste Analyse. Diese zeigt auf, dass Radio auch in Zeiten der Digitalisierung relevant bleibt – insbesondere bei den jüngeren Menschen. Ein Beitrag von der Radiozentrale, Gattungsplattform der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und des privaten Hörfunks, unterfüttert das mit weiteren Zahlen.
radioszene.de >>

Das TV lebt wohl auch noch: Dafür plädiert ProSiebenSat.1-Vorstandschef Max Conze in einem ausführlichen Interview mit der WirtschaftsWoche. Im Gespräch erklärt Conze auch, wie er mit linearem Fernsehen und digitalem Streaming den Fortbestand seines Hauses sichern will. Jetzt fehlt nur noch ein Mensch, der für „Print lebt“ in die Bresche springt. Freiwillige vor?
wiwo.de >>

Und das Internet ist hässlich: Louisa Dellert betreibt einen Instagram-Account mit mehr 384.000 VerfolgerInnen. Den Großteil ihrer Reichweite hat sie aufgebaut als Frau für Fitnessthemen. Dann entschied sie sich, den Account konsequent in Richtung Politik und Nachhaltigkeit zu transformieren. Ihre Einkünfte durch bezahlte „Kooperationen“ gingen deutlich zurück. Nachhaltigkeitsstartups und gestandene Unternehmen wollen wohl mit ihr arbeiten, aber kaum etwas zahlen. Sie fragte ihre Gefolgschaft nach Unterstützung und erntete einen massiven Shitstorm. Im NEON-Interview erklärt sie die Hintergründe – ein spannender Einblick.
stern.de >>

FaceApp, deutsche Monsanto-Listen, Christian Lindner zieht weiter, Bonustrack

Freitag ist hoffentlich Freutag! Wir haben für Sie wieder interessante Meldungen zusammengestellt.

Überall RenternerInnen und kein Datenschutz
Die neue FaceApp sorgt in den sozialen Medien für Spaß – man erahnt, wie die überalterte Gesellschaft eines Tages auf Facebook und Co. aussehen wird. Jetzt sagt Deutschlands oberster Datenschützer Ulrich Kelber: Vorsicht Friends and Followers, die App kann eine ungewünschte Datenschleuder sein und außerdem weiß man nicht, wer als Publisher hinter der App steht.
horizont.net >>

Fleishman-Hillard hat bei deutschen Monsanto-Listen keinen Fehler gemacht
Der Deutsche Rat für Public Relations konnte als freiwilliges Kontrollorgan der Branche die anonymisierten deutschen Listen der für Monsanto arbeitenden Agentur Fleishman-Hillard einsehen, die diese 2016 für den Glyphosat-Hersteller erarbeitet hatte. Fazit des Rates: Es handelt sich um ganz normale Übersichten für die politische und gesellschaftliche Kommunikations- und Lobbyarbeit.
prreport.de >>

Personalie: Christian Lindner zieht weiter
Nach einem guten Jahr verlässt Christian Lindner, bisher Vize-Chefredakteur bei der „Bild am Sonntag“, den Axel Springer Konzern schon wieder. Via Twitter teilte er mit, trotzdem dem Journalismus treu bleiben zu wollen. Man darf also gespannt sein, wie es weitergeht.
dwdl.de >>

Bonustrack zum Wochenende
Der renommierte deutsche Schauspieler Godehard Giese (Babylon Berlin, All My Loving, Deutschland 83) hat kürzlich sein erstes Album veröffentlicht. In seinem Duo-Projekt „Paranoia Godard“ mit dem Produzenten Marco Brosolo singt er zu feinen elektronischen Klängen in italienischer Sprache. Wir empfehlen die zweite Single „Zabriskie Point“ samt Video. Ton an, Film ab!
youtube.com >>

Tschüssi ADAC, Apple will Podcasts, Bahn macht Ansage

Personalie: ADAC-Mann Garrels geht
Der ADAC und sein Kommunikations- und Marketingchef Christian Garrels gehen zukünftig getrennte Wege. Man trenne sich in bestem gegenseitigen Einvernehmen, heißt es. Nach erfolgreichem Abschluss des strategischen und strukturellen Umbaus der ADAC Kommunikation im Zuge der Neuausrichtung des Clubs möchte sich Herr Garrels künftig neuen beruflichen Herausforderungen zuwenden.
kress.de >>

Apple setzt weiter auf Podcasts
Eigentlich aggregiert der Apfel-Konzern bisher nur Podcasts. Uneigentlich verdichten sich die Zeichen, dass Apple auf der Suche nach eigenen Podcastshows sein soll. Offenbar waren die selbstvermarketeten Shows bei Audible und Spotify der Stein des Anstoßes.
heise.de >>

Bahn macht neue Ansagen
Die wohl bekannteste Stimme der Deutschen Bahn ist die der automatischen Ansage auf Bahnhöfen. Ab Ende des Jahres wird die Stimme von Heiko Grauel aus sämtlichen Bahnhofslautsprechern tönen. Die DB zeigt in einem kurzen Video auf Twitter das Gesicht zu den neuen Tönen.
twitter.com >>

Corporate Influencer, Studierendeninitiativen, PR-Beratung vong A bis Z

Interview: Corporate Influencer und die Chancen für Unternehmen
Klaus Eck, Geschäftsführer der Agentur d. Tales, glaubt fest an den Erfolg, wenn Unternehmen einen Teil ihrer MitarbeiterInnen als Sprachrohre gewinnen können. Die Corporate Influencer schließen, seiner Meinug nach, die Lücke zwischen dem abstrakten Corporate Content und dem Marketing der Personaler. Die Firmenbotschafter sind im Netz bestenfalls persönlicher und nahbarer unterwegs.
pressesprecher.com >>

Erfahren, was der Nachwuchs erwartet
Die KollegInnen vom PR Journal ziehen gemeinsam mit der GPRA durch die Lande und hören verschiedenen studentischen Initiativen der PR-Studiengänge zu, um mehr über die Wünsche und Vorstellungen der Studierenden zu erfahren, wenn es um die Berufseinstieg bei Agenturen geht. Im Juli traf man sich in Mainz mit den studentischen PR-Initiativen kommoguntia (Mainz) und KOMMON (Darmstadt). Ein ausführlicher Bericht zeigt, was „diesen jungen Leuten“ wichtig ist: Wertschätzung in Form eines fairen Gehalts, Flexibilität, Weiterentwicklung und Überblick.
pr-journal.de >>

Die Arbeit von PR-Profis von A bis Z
Stefan Schütz war viele Jahre in PR-Agenturen beschäftigt und wechselte zu Juli dieses Jahres in eine Unternehmenskommunikation. Kurz vor seinem Wechsel schrieb er für Newcomer in alphabetischer Reihenfolge auf, wie man seinen Job als PR-Mensch sinnvoll über Stichworte meistern kann. Das ist natürlich alles nur halbernst gemeint, vong Inhalt her.
pr-stunt.de >>

Diversität im Radio, Verfahrenseinstellung, ab 2020 kein SpOn mehr

Wie der Umbau bei öffentlich-rechtlichem Radio gelingen kann
„In der jüngsten Media Analyse haben wir unsere Hörerschaft verdoppelt. Im Altersdurchschnitt sind wir das jüngste Radioprogramm in der ARD und das zweitjüngste in ganz Deutschland“, so fasst die Programmchefin Felicia Reinstädt die gemeinsame Arbeit mit ihrem Team nach drei Jahren Bremen NEXT zusammen. Demnach sei Diversität ein wichtiger Garant des Erfolges für die junge Welle von Radio Bremen.
radioszene.de >>

Verfahren gegen Oliver Schröm wird beendet
Die Hamburger Staatsanwaltschaft Hamburg stoppt ihre Ermittlungen gegen den Correctiv-Chefredakteur Oliver Schröm. Das Verfahren gegen den Journalisten wegen des Verdachts „der Anstiftung zum Verrat von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen“ wird eingestellt. Schröm wurde vorgeworfen, er solle im Zuge der Berichterstattung zum Finanzskandal um CumEx-Geschäfte für den „Stern“ Wirtschaftsspionage betrieben haben.
meedia.de >>

Nachgereicht: Aus SpOn soll Der Spiegel werden
Weil die Print- und Onlineredaktionen des Nachrichtenmagazins zusammengelegt werden, soll im kommenden Jahr das Internetangebot von „Spiegel Online“ in der „Der Spiegel“ umfirmieren. Eventuell wird aus Twix auch wieder Raider?
sueddeutsche.de >>

Facebook mit Quittung, neue Bio zu Apples Tim Cook, türkischer Pop-Rap auf Youtube

Facebook bekommt wohl die Quittung
Seit etwa einem Jahr ermittelte die US-Handelsbehörde FTC gegen Facebook. Hintergrund sind die Vorwürfe zum Cambridge-Analytica-Skandal. Jetzt soll Facebook, laut Medienberichten, etwa fünf Milliarden US-Dollar Strafe wegen Verstößen gegen den Datenschutz bezahlen. FTC und Facebook bestätigen den Vergleich bisher noch nicht. Facebook hatte jedoch vor einigen Monaten bereits eine Rückstellung in genannter Höhe vorgenommen.
spiegel.de >>

Lesetipp: Ist Apples Tim Cook der bessere CEO?
Eine neue Biografie über den derzeitigen Apple-Chef Tim Cook heißt „Tim Cook: Das Genie, das Apples Erfolgsstory fortschreibt“ von Leander Kahney und soll aufzeigen, wie sich Cook aus dem Schatten seines legendären Vorgängers Steve Jobs gelöst hat und den Mega-Konzern in eine neue Zeit führt. Die KollegInnen von Gründerszene haben einen Auszug des Buches veröffentlicht.
gründerszene.de >>

Türkischer Pop macht Youtube froh
Am vergangenen Wochenende konnte der türkische Pop-Rapper Yusuf Aktaş a.k.a. Reynmen mit seinem seinem neuesten Song „Ela“ ganze 27 Millionen Videoabrufe allein auf Youtube generieren. Reynmen hat selbst einen Account mit 4,9 Millionen AbonnentInnen und führt damit einen der 10 erfolgreichsten Accounts in der Türkei. Wir wünschen eine fröhliche Arbeitswoche!
youtube.com >>

Google startet neues Social Network, Pinterest mit neuen Videofunktionen, Studie zum Influencer Marketing

Foto: © Fotolia/vladans

1. Auf ein Neues! Google startet ein neues, soziales Netzwerk. Shoelace soll Menschen in Städten hyperlokal miteinander verbinden, die Gleichgesinnte für gemeinsame Aktivitäten suchen. Passende Eventempfehlungen soll es auch geben.
t3n.de >>; techcrunch.com >>

2. Pinterest führt neue Videofunktionen – einen verbesserten Video-Uploader, einen Video-Tab, eine Video-Analyse und ein Pin-Planungstool – für Content-Creators und Unternehmen ein, die in Kürze auch in Deutschland verfügbar sein sollen. onetoone.de >>

3. Influencer Marketing funktioniert bei Frauen unter 30 am besten. Die wichtigste Informationsquelle für Produktempfehlungen bleibt aber der eigene Freundeskreis, wie die Studie des Markforschungsinstituts Splendid Research zeigt.
horizont.net >>