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Aktuelles bei medienrot

taz stellt sich für investigative Recherchen neu auf, LinkedIn arbeitet an Clubhouse-Alternative, Personalien

1. Die taz stellt sich für investigative Recherchen neu auf: Unter anderem wird Luise Strothmann als Entwicklungsredakteurin der Chefredaktion im Ressort „Reportage & Recherche“ arbeiten. Außerdem wechselt Medienredakteurin Anne Fromm in das Ressort.
blogs.taz.de >>

2. Neben Facebook und Twitter will auch die Plattform LinkedIn eine Clubhouse-Alternative auf den Markt bringen. Im Gegensatz zum Rest soll diese allerdings nicht zum Vergnügen dienen, sondern sich auf das berufliche Networking beschränken. Das Live-Audio Feature soll dazu in den Creator-Modus integriert werden.
stadt-bremerhaven.de >>

3. +++ Personalien +++
Oliver Weißflog leitet ab 1. April die Pressestelle beim Polizeipräsidium Ravensburg. Er folgt auf Markus Sauter, der nach 35 Jahren in dieser Position in den Ruhestand geht.
pressesprecher.com >>

Die Frankfurter NewMark Finanzkommunikation GmbH beruft Andreas Framke zum 1. April als Prokurist in die Geschäftsleitung. Der 48-jährige gelernte Journalist bleibt in seiner neuen Rolle verantwortlich für das Geschäftsfeld Corporate Communications. Parallel zu seinen erweiterten Aufgaben bei NewMark bleibt Framke Leiter Kommunikation und Pressesprecher der Finanzplatzinitiative „Frankfurt Main Finance“, deren Geschäftsstelle die Agentur seit vielen Jahren erfolgreich betreibt. Er wird zudem weiterhin als Programmleiter der „Frankfurter Akademie für Finanzjournalismus“ tätig sein, die von NewMark in Zusammenarbeit mit der renommierten Frankfurt School of Finance and Management gegründet wurde und betrieben wird. (per Mail)

Uwe Vorkötter wird ab 1. April Herausgeber von HORIZONT. Er tritt in dieser Funktion die Nachfolge von Angela Wisken an, die Ende März aus der dfv Mediengruppe, in der auch HORIZONT erscheint, ausscheidet.
horizont.net >> (paid)

Julia Jäkel, tagesschau startet „faktenfinder“-Podcast, Social-Media-Tipps

© Gruner + Jahr


1. Sie macht den Weg frei für eine Fusion und das schnell: Julia Jäkel, CEO von Gruner+Jahr, verlässt das Hamburger Verlagshaus, dem eine engere Verzahnung mit der Mediengruppe RTL Deutschland bevorsteht. Sie gibt die Führung des Verlagshauses an Inhalte-Chef Stephan Schäfer ab. Neben Schäfer wird Oliver Radtke als COO die Geschäftsführung von Gruner + Jahr komplettieren. Beide gehören seit 2013 der Geschäftsführung an. Schäfer bleibt zudem Geschäftsführer Inhalte & Marken der Mediengruppe RTL Deutschland.
dwdl.de >>; guj.de >>

2. Die tagesschau erweitert ihr journalistisches Angebot um den „faktenfinder“-Podcast. Alle 14 Tage geht der Podcast einem Thema auf den Grund, zu dem Falschmeldungen und Desinformationen (so genannte Fake News) kursieren. Start: Donnerstag, 1. April.
presseportal.de >>; tagesschau.de >>

3. Lesetipp: Livestreaming, Social Commerce, Nischennetzwerke: Fünf Social-Media-ExpertInnen berichten, welche Trends, KPIs und Tools sie für wichtig halten.
onetoone.de >>

Thomas Mickeleit wird neues Mitglied im IMWF-Beirat, Personalien, Etats

© IMWF

1. Thomas Mickeleit verstärkt zum 01. April 2021 den wissenschaftlichen Beirat des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF). Nach langjähriger Erfahrung als Kommunikationschef u.a. bei Microsoft, Volkswagen und IBM ist Mickeleit derzeit als freier Kommunikationsberater für digitale Transformation tätig. Im IMWF-Beirat wird er die Institutsleitung mit seiner digitalen Expertise unterstützen.
imwf.de >>

2. +++ Personalien +++
Rabea Weihser verstärkt das Management von ALBA BERLIN. Beim Basketballclub kümmert sich Rabea Weihser von Anfang kommenden Monats an um Kommunikation und Kultur.
albaberlin.de >>

Ina Froehner wechselt zum 1. Mai als Head of Communications zum Online-Broker Scalable Capital, dem nach eigenen Angaben größten digitalen Vermögensverwalter Europas.
pressesprecher.com >>

Stefan Ruzas wird ab 1. April leitender Redakteur bei „Focus E-Bike“. Der langjährige Kultur-Ressortleiter beim Burda-Flaggschiff Focus hatte zuletzt über sein Münchner Medienbüro Kundenmagazine redaktionell betreut.
newsroom.de >>

3. +++ Etats +++
achtung! übernimmt die Beratung in der Unternehmenskommunikation und wird Lead-Agentur für Jubiläumskampagne zum 120. Geburtstag des Armaturen- und Brausenhersteller Hansgrohe Group.
achtung.de >>

Der Kommunikationsauftrag der „minus CO2 Company“ aus dem baden-württembergischen Giengen an der Brenz geht an die Tübinger Agentur Storymaker.
storymaker.de >>

Im ersten Quartal 2021 hat Resolution Media in Düsseldorf drei neue Kunden gewonnen: Telefónica Germany, Royal Canin und esports.com. Das Etat-Volumen liegt im siebenstelligen Bereich.
new-business.de >>

Studie räumt mit alten Kommunikationsmythen auf, MIT-SCHMIDT Kommunikation gründet neue Unit, Personalien

Foto: © AdobeStock/Jacob Lund

1. Eine neue Studie räumt mit alten Kommunikationsmythen auf und sagt, welche Faktoren beim Präsentieren vor dem Bildschirm wirklich wichtig sind. Ingo Bosch vom Bundesverband für Medientraining stellt die wichtigsten Erkenntnisse vor. pressesprecher.com >>

2. MIT-SCHMIDT Kommunikation gründet mit „BrandGarden“ eine neue Unit und bietet neben der klassischen Kommunikationsarbeit künftig auch spezialisierte Dienstleistungen in den Bereichen Markenstrategie, Markenaufbau und Packaging Design an.
new-business.de >>

3. +++ Personalien +++
McKinsey hat eine Nachfolgerin für Kai-Peter Rath gefunden: Marion Nagl wechselt nach Informationen des PR Report als PR-Chefin zu der Unternehmensberatung.
prreport.de >>

Der ehemalige W&V-Chefredakteur Holger Schellkopf wird neuer Chefredakteur bei t3n. Dort folgt er auf Luca Caracciolo, der das Magazin zum 31. März verlässt.
t3n.de >>

Der Stern holt Tibor Martini zum 1. April 2021 als Leiter des Social-Media-Teams an Bord. Er kommt von der Deutschen Presse-Agentur (dpa), wo er als Redaktioneller Datenanalyst tätig war.
new-business.de >>

Heimweh nach dem Büro – Führungskräfte wollen raus aus dem Homeoffice

Foto: © AdobeStock/cherryandbees

Die Arbeit im Homeoffice führt nicht zu einem Verlust an Produktivität und auch die Unternehmenskultur ist in Zeiten von Corona stabil geblieben. So sehen das die Führungskräfte in Unternehmen in Deutschland. Aber am Horizont ziehen dunkle Wolken auf: Wenn Homeoffice zur Dauereinrichtung wird, befürchten die Führungskräfte, dass der Austausch mit den MitarbeiterInnen mehr und mehr verloren geht und die Unternehmenskultur leidet. Deswegen verlangt die Krise online wie offline einen neuen Führungsstil.

Der aktuelle Führungskräfte-Radar der Bertelsmann Stiftung und des Reinhard-Mohn-Instituts der Universität Witten/Herdecke zeigt, dass eine Mehrheit der befragten Führungskräfte durch das Arbeiten im Homeoffice keine geringere Produktivität bei den MitarbeiterInnen feststellt. Damit sind oft derart geäußerte Befürchtungen nicht eingetreten. Nur ein Viertel der Führungskräfte im Homeoffice (124 von 496) ist sich nicht sicher, ob die MitarbeiterInnen genauso produktiv arbeiten wie vor der Pandemie. Dagegen gibt es doppelt so viele Führungskräfte, insgesamt die Hälfte (49,8 %), die dem nicht zustimmen. Diese Mehrheit sieht also keinen Produktivitätsverlust. Ganz ähnlich sieht es bei der Befürchtung aus, dass die Unternehmenskultur leiden könnte: Nur gut ein Viertel (27,1 %) empfindet das so, 46,1 Prozent aber nicht. Die meisten Führungskräfte haben somit keine Einbrüche oder Enttäuschungen bei Produktivität und Unternehmenskultur erlebt. Vor-behalte gegenüber Homeoffice, die vor der Krise verbreitet waren, scheinen also nach den bisherigen Erfahrungen haltloser zu werden.

„Auch wenn im ersten Pandemie-Halbjahr Arbeitsprozesse funktioniert haben, Aufgaben erledigt werden konnten und die gemeinsamen Werte bisher halten, droht allerdings aus einer anderen Richtung Gefahr: In der Homeoffice-Zeit könnte der emotionale und soziale Kontakt zwischen Führung und Mitarbeitenden abreißen!“, sagt Martin Spilker, Experte für Führung und Unternehmenskultur bei der Bertelsmann Stiftung. Führungskräfte sagen mehrheitlich, dass die MitarbeiterInnen sich weniger austauschen können (44,3 %) und man sie als Führungskraft auch nicht so unterstützen kann, wie man es gerne tun würde (45,7 %).

Langfristig im Homeoffice zu arbeiten, kann problematisch werden
Dauerhaft von zu Hause zu arbeiten, kann also zu weitreichenden Folgen führen, wenn dringend notwendige Abstimmungsprozesse unterbleiben oder die Identifikation mit der Organisation oder dem Team sinkt. Damit die Kontakte und Kooperation nicht verloren gehen, gilt es, sowohl aufgabenbezogene, als auch beziehungsorientierte Anlässe zu schaffen, um sich untereinander auszutauschen. Es ist nicht abwegig zu versuchen, die sonst im Büro ungeplanten Begegnungen oder informellen Anlässe geplant herbeizuführen. Das funktioniert zum Beispiel dann, wenn man sich online verabredet und auch mal ohne konkreten Anlass oder eine vorgegebene Agenda den Austausch sucht. Man also einmal offenlässt, worüber genau gesprochen werden soll, außer dass man einmal nicht über Dienstliches oder die Projekte spricht, die sonst Gegenstand der Meetings sind. In vielen Teams gibt es mittlerweile virtuelle Kaffee- oder Mittagspausen, an denen man freiwillig teilnimmt. Der Kaffeebecher in der Hand kann das Signal sein, dass gerade „Pause“ und Zeit für Zwischenmenschliches ist.

Führungskräfte haben Heimweh nach dem Büro
Die Pandemie hat von Frühjahr bis in den Herbst 2020 dort, wo Homeoffice angesagt war, dazu geführt, dass eine unerwünschte Distanz entstanden ist. Man hofft, dass sich das ändert: 43,2 Prozent der Führungskräfte stimmen zu und nur gut halb so viele (24,3 %) stimmen nicht zu, dass sie selbst und ihre MitarbeiterInnen bald möglichst wieder primär im Büro arbeiten möchten. Hierzu passen auch die frei formulierten Kommentare vieler Führungskräfte, die auf der einen Seite die Vorteile des Homeoffice darlegen, wie eine verbesserte Work-Life-Balance und geringere Wegzeiten. Auf der anderen Seite betonen die Führungskräfte technischen Probleme im Homeoffice und die fehlende soziale Nähe sowie den Verlust von Informationen. Bei der Frage, ob man weniger mitbekommt, woran gearbeitet wird, teilt es sich in 36,9 Prozent Zustimmung und 38,8 Prozent Nicht-Zustimmung auf.

„Zurück ins Büro“ ist daher der Wunsch, den viele Führungskräfte bei sich selbst und ihren MitarbeiterInnen spüren. Dieser Wunsch wird sich jedoch wohl eine ganze Zeitlang noch für viele nicht erfüllen. Und auch über die Pandemie hinaus wird Homeoffice dazugehören. Deshalb müssen Führungskräfte zusammen mit ihren MitarbeiterInnen daran arbeiten, die soziale und kollegiale Entkopplung im Homeoffice zu verhindern oder abzubauen.

Neue Führungsrolle: Vermitteln statt ansagen
Im Gegensatz zu dem oft in Krisen vermuteten heroischen Führungsstil in der Vergangenheit ruft Corona nicht die „Macher:innen“ früherer Zeiten hervor, sondern die vermittelnde Führungskraft. „Nicht ‚Sagen, wo’s langgeht‘, sondern den gemeinsamen Weg zu finden, war der Kern des Führens in den ersten Wellen der Corona-Pandemie“, sagt Guido Möllering vom Reinhard-Mohn-Institut. „Das lässt für die weiteren Wellen hoffen, dass auch sie kooperativ und konstruktiv gemeistert werden können. Dies hängt jedoch davon ab, ob die interne, aber auch externe Unterstützung der Führungskräfte aufrechterhalten werden kann.“

Vermittelnde, kooperative Führung bedeutet hier, nicht einfach Vorgaben zu machen, sondern die MitarbeiterInnen auf die Homeoffice-Situation anzusprechen. In der Gruppe oder in Einzelgesprächen gilt es herauszufinden, was gut funktioniert und was nicht. Auch im virtuellen Raum der Homeoffice-Zusammenarbeit gibt es Regeln, die jede Gruppe für sich finden muss. In Lernprozessen, bei Neuanfängen oder Veränderungen ist es oft nötig, Dinge explizit zu machen, die später selbstverständlich und implizit werden. Wenn nun das Homeoffice noch länger nötig bleibt und mehr oder weniger normal werden wird, dann sollten Führungskräfte Anlässe schaffen, die neue Arbeitsweise gemeinsam zu gestalten, um Produktivität und Kollegialität zu erhalten.

Aber man darf auch die Politik und die Sozialpartner bei der Konfiguration gesetzlicher Rahmenbedingungen für die Arbeitswelt von Morgen in die Verantwortung nehmen, um mittelfristig negative Folgen auf Unternehmenskultur und Performance zu vermeiden. Gleichzeitig werden HR und Personalentwicklung neue Wege beschreiten müssen. Viele Maßnahmen aus der analogen Welt werden nicht eins zu eins auf eine digitale oder hybride Arbeitswelt übertragbar sein: Das gilt sowohl für die Mitarbeiterbeurteilungen bei mobiler Arbeit als auch für die Bewertung von Arbeitszeiten bis hin zur Schaffung von Begegnungsräumen, um einer Spaltung der Belegschaften vorzubeugen.

Am 15. April 2021, 18:00-19:30 Uhr findet das RMI Online-Forum zum aktuellen Führungskräfte-Radar statt. Anmeldung >>


Zusatzinformationen
Für den Führungskräfte-Radar 2020 der Bertelsmann-Stiftung wurde von der IPSOS GmbH im September und Oktober 2020 eine repräsentative Befragung unter den Führungskräften in Deutschland vorgenommen. Der Fragebogen wurde vom Reinhard-Mohn-Institut für Unternehmensführung (RMI) auf der Grundlage früherer Erhebungen der Bertelsmann Stiftung weiterentwickelt und um Fragen zu den Themen Erleben der Corona-Krise und Erfahrungen mit Homeoffice erweitert. Die Daten wurden quantitativ vom RMI ausgewertet mit besonderer Berücksichtigung möglicher Unterschiede basierend auf Alter, Geschlecht, Führungsebene sowie Organisationsgröße. Die ausgewerteten Daten umfassen eine Stichprobengröße von 1010 TeilnehmerInnen. 69 Prozent der Befragten sind männlich und der Altersdurchschnitt der Stichprobe liegt bei 50 Jahren. Die TeilnehmerInnen gehören ihrer Organisation im Schnitt 16 Jahre an, haben ihre Position im Mittel 9,5 Jahre inne und insgesamt durchschnittlich 14 Jahre Führungserfahrung. Die befragten Führungskräfte arbeiten zu 23 Prozent in Kleinst- und kleinen Unternehmen, zu 35 Prozent in mittleren Unternehmen sowie zu 42 Prozent in Großunternehmen, womit die Studie größere Unternehmen überproportional abbildet. Dabei bekleiden die Befragten zu elf Prozent die oberste Führungsebene, zu 56 Prozent sind sie im mittleren Management und zu 33 Prozent in der unteren Führungsebene tätig. 53,5 Prozent der Führungskräfte habe eine Verantwortung für bis zu zehn MitarbeiterInnen.


Quelle: PM Bertelsmann Stiftung

Neue Teams für neue Themen: Bertelsmann stellt Unternehmenskommunikation flexibel und vollständig digital auf

© Bertelsmann

Bertelsmann stellt seine Unternehmenskommunikation neu auf und baut u.a. eine Zentralredaktion auf, die die Inhalte- und Pressearbeit übernimmt.

Die agile und digitale Arbeitsweise der Bertelsmann-Unternehmenskommunikation wird sich in Zukunft auch in einer neuen Struktur widerspiegeln. Karin Schlautmann (Foto), Leiterin der Unternehmenskommunikation des internationalen Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmens, stellt ihren Bereich mit Sitz im Gütersloher Corporate Center und weiteren Büros in Berlin und Brüssel neu auf. Künftig vier Abteilungen werden unter Schlautmanns Gesamtverantwortung vernetzt miteinander arbeiten und die interne wie externe Kommunikation von Bertelsmann mit allen internationalen Zielgruppen und auf allen bestehenden und neuen Kanälen intensivieren und weiterentwickeln.

Burda startet Nachhaltigkeitsinitiative, Crossmedia baut Geschäftsführung aus, virtuelle Konferenzen erfolgreich umsetzen

© Burda verlag

1. Burda startet Initiative für Nachhaltigkeit: Die Neuzugänge Sweelin Heuss und Stefanie Waehlert sollen das Verlagsprogramm „Four Our Planet“ führen, das ab Juni u.a. mehrere Sonderpublikationen und im Herbst eine Konferenz starten soll.
burda.com >>

2. Bei der Mediaagentur Crossmedia steigen Nicole Kreft und Sebastian Schichtel in die Geschäftsführung auf. Damit umfasst die Führung der 550-köpfigen Agentur acht Geschäftsführer.
meedia.de >>

3. Events finden pandemiebedingt primär digital statt. Doch wie lassen sich virtuelle Konferenzen erfolgreich gestalten? Darüber hat Christian Erxleben von BASIC thinking mit Nicole Nitsche, Head of Communications, und Maik Klotz, Managing Partner PBA Experts, gesprochen.
basicthinking.de >>

Die PR-ChefInnen der Dax-30 auf Twitter, Gastbeiträge von PolitikerInnen

Foto: © AdobeStock/Sondem

1. Die Kommunikation der führenden 30 Dax-Unternehmen liegt noch immer überwiegend in männlicher Hand. Doch Frauen holen auf, zeigt eine Kurz-Analyse von pressesprecher: Clarissa Haller von Siemens versammelt auf Twitter die meisten FollowerInnen hinter sich.
pressesprecher.com >>

2. Die Otto Brenner Stiftung ruft Medien dazu auf, Gastbeiträge von PolitikerInnen zu überdenken. Investigativjournalist Marvin Oppong prangert u.a. an, dass Zeitungen die Themen und Autorinnen unzureichend journalistisch einordnen. Außerdem fehle es bei der Auswahl an Diversität.
otto-brenner-stiftung.de >>

3. Zum 1. Juni tritt der ehemalige Agenturchef von Heye Mark Niedzballa in die Geschäftsführung der kürzlich gegründeten The Game Group ein. Die Agentur übernimmt schon in wenigen Tagen, genauer ab dem 1. April, die Unternehmens- und Markenkommunikation des Automobilherstellers BMW.
wuv.de >>

Zeitung hat Zukunft: E-Paper als Brücke zwischen analoger und digitaler Nutzung von Paid Content

Die Score Media Group hat in ihrer aktuellen Studie „Die Zeitung der Zukunft“ die bevorzugten Nutzungsformen und Erwartungen der KonsumentInnen an die regionale Tageszeitung untersucht. Dabei zeigt sich: 4 von 5 NutzerInnen lesen Zeitungsinhalte (auch) digital. Ein weiterer Trend ist die Multi-Channel-Nutzung: Mehr als ein Viertel liest die Zeitung heute schon über drei Kanäle, in Zukunft wollen 41 Prozent drei Angebote nutzen. 88 Prozent der unter 30-Jährigen sind bereit, für hochwertigen Journalismus zu zahlen. Mehr als die Hälfte der LeserInnen erwartet, dass Werbung in digitalen Angeboten einen Mehrwert liefert.