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Aktuelles bei medienrot

Porsche verstärkt Öffentlichkeitsarbeit, die PR traut den Medien nicht, Etats

Foto: © Fotolia/gstockstudio

1. Porsche verstärkt die Öffentlichkeitsarbeit mit Silke Rothlübbers, Nadescha Vornehm und Jörg Walz. Der Autobauer will die „interne und externe Kommunikation ganz gezielt ausbauen – gerade auf den Feldern Produktion 4.0, Nachhaltigkeit, CSR sowie Elektrifizierung und Konnektivität.“ Jörg Walz startete zum 1. September in der Unternehmenskommunikation als Pressesprecher Produktion & Logistik, Beschaffung und Nachhaltigkeit. Nadescha Vornehm übernahm zum 1. November als Pressesprecherin für Vertrieb und Marketing die Betreuung des Vorstandsmitglieds Detlev von Platen. Für alle CSR-Themen und Förderprojekte sowie die neu gegründete Ferry-Porsche-Stiftung spricht seit Monatsbeginn Silke Rothlübbers.
newsroom.prosche.com >>

2. Laut einer Umfrage von Gartner Communications unter deutschen Kommunikationsprofis denken 67 % von ihnen, dass die Glaubwürdigkeit „klassischer Medien“ jüngst abgenommen hat – ebenfalls 67 % finden das schlecht für das eigene Geschäft. Ein besseres Image hat die Fachpresse – „Diese ist fast immer weniger ‚voreingenommen‘ und geduldiger als die klassischen Medien, denn hier sind (gute) Kontakte zu den Pressestellen der Unternehmen wichtiger Bestandteil des Geschäftsmodells.“
pr-journal.de >>

3. +++ Etats +++
Die britische Vermögensverwaltung Aviva Investores gibt weltweiten Kreativ-Etat an McCann.
new-business.de >>

Starkes Wachstum für Klenk & Hoursch Hamburg: Neben der Unternehmens- und Marken­kommunikation von Kaufland betreut das Team auch die Industrie­sparte eines inter­natio­nalen Technologie­konzerns. Dazu kommt Projekt­arbeit für Hapag-Lloyd und einen Premium­spirituosen-Hersteller.
klenkhoursch.de >>

Press Factory hat den Etat von Lee Jeans gewonnen und übernimmt für die Denim-Marke PR- und Medienarbeit sowie Influencer-Marketing.
press-factory.de >> via pr-journal.de >>

Accenture kauft Kolle Rebbe, PR-Agentur verklagt den Influencer Luka Sabbat, Tik Tok

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1. Das Beratungsunternehmen Accenture kauft die renommierte Werbeagentur Kolle Rebbe in Hamburg. Als Teil des Digital-Tochter Accenture Interactive soll sie bei Markenführung, Aktivierung und Kommunikation ergänzen.
t3n.de >>; horizont.net >>

2. Eine PR-Agentur verklagt den Influencer Luka Sabbat – laut Instagram-Biografie Stylist, Unternehmer und Champion –, weil er nicht genug Werbung gemacht hat. Er sollte für 60.000 Dollar die Snapchat-Brille „Snap Spectacles“ mit einer bestimmten Anzahl vorher abgestimmter Instagram-Posts bewerben. Die Agentur klagt wegen Ver­trags­bruchs und ungerechtfertigter Bereicherung.
businessinsider.de >>; bento.de >>

3. Die chinesische Social-Media-App Tik Tok wurde im September öfter heruntergeladen als YouTube, Snapchat oder Instagram. Die App erinnert auf den ersten Blick an Twitters inzwischen eingestellte Video-App Vine und ist besonders unter Teenagern beliebt.
futurezone.at >>

Tobias Fröhlich, Content Marketing, Robert Basic

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1. Personalie: Wie kress berichtet, ist Tobias Fröhlich ab sofort als Head of Communications für Uber in Deutschland im Einsatz. Fröhlich ist seit Oktober 2014 Apples Sprecher in Deutschland. Zuvor hat er 14 Jahre als Kommunikator bei Springer gearbeitet.
kress.de >>

2. Content Marketing sollte als eigenständige Mediendisziplin akzeptiert werden, findet Karsten Lohmeyer – „[u]nd das sehr gerne mit hohem (journalistischen) Anspruch.“ Es erfordere aber auch Fähigkeiten, „die kaum ein klassisch ausgebildeter Journalist besitzt.“
lead-digital.de >>

3. Ruhe in Frieden, lieber Robert Basic: Heute Nacht verstarb der Techblogger und Social-Media-Mensch der ersten Stunde Robert Baisc. Robert war ein Mensch, der digitale Kommunikation ernst gemeint und immer vorangetrieben hat. Seit 2003 bloggte er, später verkaufte er vermutlich als erster Blogger Deutschlands seinen Blog sehr medienwirksam. Er probierte und änderte radikal seine eigenen Kommunikationskänale. Gleichzeitig war er witziger Zeitgenosse mit der Gelassenheit eines Buddhas. Das merkte man insbesondere in Onlinediskussionen. Unser Beileid gilt Familie und Freunden. Wünschen wir ihnen Kraft auf dem weiteren Weg.
basicthinking.de >>

Zalando Marketing Service, Projekt „AINews“, Social-CEO

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1. Nachdem Zalando seine Marketingabteilung komplett umgebaut hat, soll Managing Director Andreas Antrup Zalando Marketing Service nun als Marketing- und Kommunikationsdienstleister etablieren. Dabei will der Online-Modehändler sein Zielgruppen-Wissen für Werbekunden in seiner Nische gezielt einsetzen.
horizont.net >>

2. Projekt „AINews“: In der Schweiz wird an der Zeitung der Zukunft getüftelt, u.a. bei der Tageszeitung La Liberté. Dabei soll KI eine wichtige Rolle spielen. Konkret geht es um den Einsatz von Presse-Chatbots und die Personalisierung von Inhalten.
telebasel.ch >>

3. Wie Allianz-CEO Oliver Bäte, Lufthansa-Chef Carsten Spohr oder adidas-CEO Kasper Rorsted die sozialen Medien (nicht) nutzen, hat sich Volker Thoms fürs PR-Journal angeschaut. Fazit: „Risikolos ist die Social-Media-Kommunikation für CEOs nicht.“
pr-journal.de >>

Reply übernimmt Elbkind, Yougov BrandIndex, Podcasts in der Schweiz

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1. Die Hamburger Digitalagentur Elbkind mit rund 150 MitarbeiterInnen wird Teil des Beratungsnetzwerks Reply. Die Elbkind-Gründer Maik Königs, Stefan Rymar und Tobias Spörer bleiben an Bord und werden Reply-Gesellschafter.
wuv.de >>

2. Die dänische Spielzeugmarke Lego ist die beliebteste Marken der Deutschen 2018. Zu diesem Ergebnis kommt der Markenperformance-Tracker Yougov BrandIndex. Ravensburger und der Vorjahressieger dm landen auf den Plätzen.
horizont.net >>

3. Während Podcasts in den USA oder Großbritannien längst zum Multimedia-Angebot von Zeitungshäusern gehören, wagen sich Verlage in der Schweiz nur zögerlich an das Thema heran. Neben Mut fehlt es auch an Geld, beobachtet Tuğba Ayaz und hört sich bei den Eidgenossen um.
medienwoche.ch >>

Warum Angela Merkel vielleicht alles richtig gemacht hat

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Am Montag, den 29. Oktober 2018, läutete Angela Merkel persönlich die Schlussrunde ihrer Kanzlerschaft ein. Sie gab in einer Pressekonferenz bekannt, dass sie für die im Dezember 2018 anstehende Wahl zum CDU-Parteivorsitz nicht mehr zur Verfügung steht. Darüber hinaus teilte sie den Medien mit, für eine weitere Bundestagswahl ebenfalls nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Sie strebe nach der aktuellen Legislatur kein weiteres politisches Amt an.

Um eine alte Floskel zu bedienen: Anschließend ging ein Rauschen durch den Blätterwald. Und an der Stelle glaube ich, dass Angela Merkel einen wirklich wichtigen und richtigen Twist in das politisch schwierige Spiel gebracht hat. Kommunikativ übernahm sie wieder ein Stück weit die Deutungshoheit über ihr ganz persönliches politisches Leben. Denn nach den beiden schwierigen Wahlen für die Union, die SPD und die Große Koalition, gilt sie nun als die Frau, die ihren politischen Weg selbst wählt. Gleichzeitig steht sie auf Platz 1 personeller Konsequenzen. Während die anderen KoalitionspartnerInnen noch analysieren wollten, schaffte die Bundeskanzlerin Fakten. Weder CSU noch die SPD können nun noch groß auftrumpfen. First Mover sein, kann halt auch Vorteile bringen.

Gleichzeitig macht Angela Merkel den Weg frei für eine offene Wahl, um so den Parteivorsitz auf dem Parteitag im Dezember neu klären zu lassen. Ich sehe darin kein ungeordnetes Chaos, sondern eine Aufnahme des erfolgreichen Weges der Grünen. Die haben nach dem kurzen Erfolg der Piraten schnell begriffen, wie wichtig es ist, den Parteimitgliedern das Gefühl zu geben, in der Partei wieder mitwirken zu können. Das war für die Grünen sicherlich ein wirklich schmerzlicher Akt. Aber dieser Prozess hat sicherlich auch nach Außen gewirkt und seinen Teil zum aktuellen Erfolg bei Landtagswahlen beigetragen. Angela Merkel war schon immer gut darin, einen unerwarteten Move zu machen und sich letztendlich zu korrigieren. Das beste Beispiel ist da für mich noch immer ihr Umkehren in der Energiewende nach Fukushima. Ich hatte immer das Gefühl, sie merkt noch, wann sich der Wind so gedreht hat, dass ein Wendemanöver nötig wurde. Angela Merkel bleibt da sogar in der Tradition einer ihrer Vorgänger. Konrad Adenauer sagte immerhin: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, nichts hindert mich, weiser zu werden.“ Meinungen und Positionen kann man ändern oder aufgeben, wenn es denn notwendig wird. Auch das ist eine kommunikative Stärke, wenn man sich vergaloppiert hat. Gleichzeitig ist natürlich ein Erfolg nicht immer gegeben und schon gar nicht sicher.

Mit ihrem Schritt bietet die Bundeskanzlerin ihrer Partei eine Menge strategischer Optionen – auch in der inhaltlichen Ausrichtung. Denn mit der Wahl einer oder eines neuen Parteivorsitzenden kann man die Richtung wählen: Hardliner-Konservatismus oder moderater christlich-sozialer Liberalismus und Abstufungen dazwischen. Ich vermute, die Konservativen machen das Rennen. Gleichzeitig denke ich, dass Angela Merkel im Hintergrund mitwirken wird. Sie könnte jetzt sogar ganz offen für ihre Kandidatin bzw. ihren Kandidaten werben. Denn niemand kann ihr nun Druck machen. Auf Sicht kein weiteres Amt anstreben, kann man als Schwäche sehen oder eben als kommunikativen Vorteil nutzen.

Der SPD dürfte der Auftritt der Kanzlerin gestern nicht gefallen haben. Dann alles, was die SPD gestern kommuniziert hat, ist medial verpufft. Genau deshalb weil Merkels Rückzug für die Medien relevanter war bzw. ist. Das ist logisch, wenn man sich die Mechanismen der Medien anschaut. Der Rücktritt vom Parteivorsitz hat klar den größeren Nachrichtenwert.

Trotzdem: Auf den ersten Blick hat Angela Merkel verloren. Sie wurde mindestens durch die Ergebnisse der Landtagswahlen in Bayern und Hessen zu diesen Schritten gezwungen. In den kühnsten Träumen hat sie sich vermutlich ihren Rückzug aus der Politik anders vorgestellt. Gleichzeitig empfand ich Frau Merkel immer als klare Realistin mit sehr taktischem und strategischem Geschick.

Ich glaube deshalb fest an ein rasantes Schlussrennen auf der Zielgeraden ihrer politischen Laufbahn. Angela Merkel kann in der Regierung noch mal einige Themen für die Union durchfechten oder zumindest die Themen als solche der Union aussehen lassen. Sie hat nichts zu verlieren und muss auch nur noch bedingt Rücksicht auf die Hardliner in ihrer Partei nehmen. Damit kann sie Sympathien ernten und diese ihrer Partei zuschustern. So dient sie ihrer Partei selbst auf der letzten Meile. In Zeiten, in denen Klaus Wowereit fast ohne Inhalte eine Berliner Wahl gewann und auch Christian Lindner vorwiegend mit schönen Fotos werben konnte, da ist Sympathie offenbar wichtiger als gedacht. Die Leute wählen weiterhin Personen eher als einfach nur Parteien. Das Leben ist eben oft irrational.

Ich bin gespannt auf die nächsten Kanzlerinnen-Interviews. Vermutlich werden wir eine sehr lockere und souveräne Angela Merkel erleben. Das wird ihrer Partei helfen, selbst wenn das Leute in ihren eigenen Reihen vielleicht gar nicht mehr von ihr erwarten oder wollen.

Schwierig finde ich hingegen die simplen Erklärungsmodelle einer Großzahl von JournalistInnen. Da wird immer wieder von Schwäche bei der Trennung von Parteiamt und Kanzlerschaft gesprochen. Das klingt für mich nach einem sehr alten Verständnis von Politik, das Macht nur auf der Basis von Dominanz erklärt.

Gleichzeitig wird es sicherlich interessant sein, diesen Text in einem Jahr noch mal auf seine Aussagen hin zu überprüfen.

Über den Autor:
jst-autorenbildJens Stoewhase ist Geschäftsführer der Rabbit Publishing GmbH, die das Onlinejournal medienrot.de im Auftrag der Landau Media AG betreibt. Dabei ist er auch immer wieder als Produzent von Podcasts aktiv. Bis Ende 2011 betreute er selbst u.a. die digitalen Aktivitäten zahlreicher kommerzieller Kinder- und Jugendmagazine und YPS. Stoewhase arbeitete vorher jahrelang für den Onlinebereich der TV-Serie „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“, als Freelancer im Musikbereich und entwickelte Konzepte für digitale Angebote im Entertainmentsegment. Der Autor ist Mitglied der SPD.

Apple News, Nachrichtenmedien auf Instagram, Etats

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1. Apple News erreicht 90 Mio. LeserInnen – und zwar täglich. Im 2015 aufgebauten Apple Newsroom zum Kuratieren von Nachrichten arbeiten Menschen statt Maschinen. Dort sind ausgebildete JournalistInnen für Nachrichtenauswahl – die nicht nur nach Klickzahlen erfolgt – und Geschichtenideen verantwortlich. Ihnen steht Lauren Kern, die ehemalige Chefredakteurin des New York Magazin vor.
nytimes.com >>; theverge.com >>

2. Nachrichtenmedien setzen auf Instagram unterschiedliche Akzente, bleiben ihrem journalistischen Profil dennoch treu – nur Spiegel Online weiche ab, beobachtet Sarah Müller. In ihrer Untersuchung der vier followerstärksten Nachrichtenmedien Tagesschau, Bild.de, RTL aktuell und Spiegel Online kommt sie zu dem Ergebnis, dass Spiegel Online als „Verbreitungskanal für romantische Naturaufnahmen bezeichnet werden. Knapp drei Viertel aller Inhalte lassen sich dem Thema Natur zuordnen. 82 Prozent der Bilder im Account sind zudem besonders ästhetisch und zählen damit in die Kategorie Kunstfoto.“
de.ejo-online.eu >>

3. ++++ Etats ++++
Der Autokonzern Daimler wechselt die Mediaagentur. Ab Anfang 2019 übernimmt die Omnicom Media Group.
horizont.net >>

Die Hamburger Agentur Elbdudler ist ab sofort der digitale Hauptdienstleister des Käseherstellers Hochland und kümmert sich um die Marken Hochland, Patros, Almette, Grünlander und Gervais.
wuv.de >>

Sportartikel-Hersteller Puma vergibt seinen weltweiten Media-Etat an Havas.
new-business.de >>

MediaTalk mit Julia Jäkel, Non-Profit-Organisationen und die Digitalisierung, „Tausendsassa Pressesprecher“

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1. Videotipp: Das komplette Gespräch von Gruner + Jahr-Chefin Julia Jäkel mit Peter Turi ist online – „sortiert nach Themen zum entspannten Durchklicken.“ Im Interview spricht Julia Jäkel u.a. über ihren Job, Frauen, Führung und Gender-Klischees und übt Kritik an Internetkonzernen.
youtube.com >>

2. Non-Profit-Organisationen sind darauf angewiesen, finanzielle und personelle Mittel auf einem hart umkämpften Markt zu generieren. Warum die Digitalisierung dabei Chance und Hürde zugleich ist, erläutert Springer-Autorin Johanna Leitherer. So sei „es für NPOs ratsam, mit einem regelmäßig nach Redaktionsplan gepflegten Profil in den sozialen Netzwerken aktiv zu sein.“
springerprofessional.de >>

3. KommunikatorIn, OrganisatorIn, ModeratorIn – MitarbeiterInnen in Kommunikationsabteilungen müssen echte Allrounder sein. Medientrainerin Carola Hug nimmt den „Tausendsassa Pressesprecher“ unter die Lupe und gibt Tipps für Moderationslaien.
pressesprecher.com >>

Medienäquivalenzstudie: Video, Digitalisierung revolutioniert Finanzmarketing, Anne Jacobs

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1. Die „Medienäquivalenzstudie: Video“ bestätigt die Kraft von Bewegtbild auf allen Kanälen, insbes. bei den Indikatoren Werbeerinnerung und spontane Markenbekanntheit. Dabei wirkt Werbung im klassischen Bewegtbild (hier TV und YouTube) stärker als in Social Media. Für die erste Gattungsstudie ihrer Art hat es die Mediaagenturgruppe Mediaplus geschafft, die Konkurrenten Seven-One Media und Google mit Youtube an einen Tisch zu holen.
horizont.net >>; sevenonemedia.de >>

2. Wie eine aktuelle Yext-Studie zeigt, spielen auch bei der Auswahl von Bankdienstleistungen und Versicherungen Internetbewertungen eine immer wichtigere Rolle. Demnach geben 76 % der Konsumenten an, dass Internetbewertungen bei der Wahl einer Bankdienstleistung „relativ wichtig“ oder „sehr wichtig“ seien – bei der Entscheidung für eine Versicherungsdienstleistung oder einen Versicherungsvertreter sind es 72 %.
pressebox.de >>

3. Personalie: Die Deutsche Presse-Agentur baut ihren Vertrieb für institutionelle Kunden weiter aus. Zum 1. Januar 2019 verstärkt Anne Jacobs als Account Managerin den Vertriebsbereich Governance in Berlin.
presseportal.de >>; medienrot.de >> (Anne Jacobs im medienrot-Podcast)

Politische Werbeumsätze bei Facebook & Instagram, Studie „Influencer 3.0“, Malbuch zur Energiewende

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1. Facebook und Instagram haben erstmals politische Werbeumsätze veröffentlicht. Seit Mai flossen 256 Mio. Dollar für knapp 1,7 Mio. Anzeigen. So gab der Demokrat Beto O’Rourke in diesem Kampagnenzeitraum mehr Geld bei Facebook aus als jeder andere Kandidat – nämlich 5,3 Mio. Dollar seit Mai. O’Rourke will für Texas in den Senat einziehen.
edition.cnn.com >>

2. Viele Influencer sind bei der Jugend berühmter als Sportler oder Schauspieler. Entsprechend groß ist ihr Beeinflussungspotenzial auf Heranwachsende, wie die qualitative Studie „Influencer 3.0“ von WAVEMAKER powered by [m]Science zeigt. Demnach kann diese Einflussnahme einen bedenklichen Grad erreichen und sich als Übersteigerung der Alltagsflucht bzw. Verlust der Alltagsanbindung bis hin zum Realitätsverlust steigern.
wuv.de >>

3. Infografik im Mitmachformat: Das Infographic Energy Transition Coloring Book der Berliner Kreativ- und Strategieagentur Ellery Studio und des Klimaschutzinstituts IKEM, ein Malbuch zur Energiewende, wurde nun mit dem renommierten Infografik-Award in der Kategorie „Unternehmenskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit“ ausgezeichnet.
presseportal.de >>; myenergytransition.com >>