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Landau Media Insights

In eigener Sache: Mediatalk mit Julia Jäkel

Die beliebte Veranstaltungsreihe Mediatalk geht in die nächste Runde. Der Medienbeobachter Landau Media lädt am 23. Oktober in Hamburg zum Mediatalk mit der Medienmacherin Julia Jäkel. Der Moderator Peter Turi wird die CEO des Verlages Gruner + Jahr zu ihrem Weg an die Spitze des Medienhauses und ihren Plänen für die weitere Transformation des Unternehmens befragen. Gleichzeitig wird Turi mit Julia Jäkel über unsere Zukunft in der Mediengesellschaft diskutieren. Gäste der zurückliegenden Mediatalk-Reihe waren bereits Miriam Meckel, Christoph Keese und Soheil Dastyari.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist nur auf persönliche Einladung möglich.

Was macht eigentlich eine Head of Digital Channels?

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Magdalena Rogl ist Head of Digital Channels bei Microsoft Deutschland. Jens Stoewhase traf Frau Rogl auf dem Kommunikationskongress in Berlin und wollte von ihr wissen, was sich hinter ihrem Jobtitel verbirgt und wie sich dieser inhaltlich vom Corporate Influencer abgrenzt.

Darüber hinaus streiften Rogl und Stoewhase im Gespräch auch die Themen interne Kommunikation, Social Intranet und New Work. Doch zunächst starten wir mit der Begriffsklärung – was heißt denn nun Head of Digital Channels?

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Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de, das Corporate Blog von Landau Media, und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der dritten Staffel angekommen.

In eigener Sache: Landau Media startet in der Schweiz durch

Als einer der führenden Anbieter von 360 Grad Medienbeobachtung in Deutschland hat sich Landau Media jetzt dazu entschlossen, seine Zelte auch in der Schweiz aufzuschlagen.

Die Landau Media Schweiz AG hat seinen ihren Medienbeobachtungsservice in deutschsprachigen Schweizer Printmedien, in TV, Radio, Online und Social Media im September gestartet. Dabei werden über 700 Schweizer Originaltitel aus Tageszeitungen, Anzeigeblättern, Magazinen bis hin zu Fachzeitschriften, SDA-Meldungen, aber auch Radio- und TV-Stationen, Online-Medien und Social Media Plattformen geprüft, ausgewertet und als digitale Clippings im PDF-Format aufbereitet. Der Dienst richtet sich an Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen und Agenturen, die so einen 360-Grad-Blick über den Schweizer Medienmarkt erhalten.

B2B-Journalismus im Netz – wie funktioniert das?

medienrot-Podcast

B2B-Medien funktionieren etwas anders als die herkömmliche Presselandschaft. Denn Branchenmedien gehen quasi eine Symbiose mit ihren LeserInnen ein. So sind die LeserInnen auch die Anzeigenkunden aber auch die Absender von Pressemitteilungen.

Jens Stoewhase produziert nicht nur den medienrot-Podcast, sondern verantwortet u.a. auch ein B2B-Medium in der Automobilindustrie. In der aktuellen Podcastfolge nimmt er Sie ein wenig mit und erklärt seine Arbeit. Dabei skizziert er, wie er PR-Arbeit als Adressat erlebt und hat ein paar Wünsche an die Presseverantwortlichen von Unternehmen und Organisationen.

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Wer braucht die Global Digital Women und warum?

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Frauen zusammenbringen, die sich mit der Digitalisierung beruflich beschäftigen – das soll das Gesprächsthema in diesem Podcast mit Tijen Onaran sein. Die Gründerin des Netzwerks Global Digital Women hat bereits einen spannenden Weg hinter sich: In der Politik und in der Lobby-Arbeit hat sie ihre Erfahrungen gesammelt, bis sie in die Selbstständigkeit ging und nun ihr Frauennetzwerk globalisieren will. Jens Stoewhase wollte für medienrot wissen, was hinter dem Netzwerkgedanke steht, warum Frauennetzwerke zur Zeit notwendig sind, aber auch was frau und mann aus der Politik und einem großen Rücktritt lernen können.

Los geht es jedoch mit der Frage: Wie bzw. warum kam es zur Gründung der Global Digital Women?

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Kunden und Werte – wenn man auch mal NEIN sagen muss

medienrot-Podcast

Tapio Liller ist Gründer und Managing Partner bei der Frankfurter Agentur Oseon, die sich selbst als Boutique PR-Agentur für Technologie und Digitalisierung versteht. Jens Stoewhase traf Tapio Liller zu einem kurzen Interview auf dem DPRG Zukunftsforum in Hamburg.

Der PR-Mann hatte in einer Session über seine Vorstellung von wertebewusster Arbeit mit Kunden und Themen gesprochen. In der begleitenden Diskussion zur Session stellte sich auch die Frage, wie man denn mit Kunden und Themen umgeht, die man entweder schwierig findet oder die wenig Sinn machen. Im Gespräch nahe der Alster näherten sich Liller und Stoewhase dieser Fragestellung. Und siehe da, Vertrauen ist ein Schlüssel zum – nun sagen wir mal – Glück. Wir wünschen Ihnen ein erkenntnisreiches Zuhören.

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Faszination Raumfahrt – wie „Astro-Alex“ die Wissenschaftskommunikation pusht

Foto: © Fotolia/Dimonika

In Deutschland erlebt die Raumfahrt eine neue mediale Aufmerksamkeit. Astronaut Alexander Gerst dürfte dabei ein Glücksfall für die zuständigen Kommunikationsprofis bei der ESA und dem DLR sein. Die AnalystInnen des Medienbeobachters Landau Media haben sich den Beginn der zweiten Weltraummission von „Astro-Alex“ in den Online-Medien einmal genauer angeschaut. Fazit: Die Online-Reichweite ist astronomisch.

Hypes, Marken in der automatisierten Konversation und Marcia Maibach von achtung!

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Marcia Maibach ist Digital Director bei achtung! in Hamburg. Auf dem diesjährigen DPRG Zukunftsforum in Hamburg bot Maibach eine Session an, die überschrieben war mit „Don’t believe the hype – oder etwa doch? Über den Umgang mit Hypes und Innovationen.“

Im Laufe der Diskussion während der Session wurde das Thema Voice – also die Sprachsteuerung, wie wir sie u.a. von Siri und Alexa kennen – immer wieder aufgegriffen. Für Jens Stoewhase ein Feld, das er schon in der letzten Folge mit Klas Roggenkamp am Rande thematisiert hatte. Denn es stellt sich die Frage, wie Marken zukünftig sichtbar werden, wenn Maschinen mit Maschinen kommunizieren. Kann eine Marke in einer automatisierten Konversation als Gesprächspartner überhaupt stattfinden?

An einem schattigen Plätzchen unter einem Baum nah des Alster-Ufers sprach Jens Stoewhase bei sommerlichstem Wetter für medienrot mit Marcia Maibach. Sie erzählte von fünf Regeln zum Hype und wie man mit Hypes umgehen kann. Immerhin kann es helfen, wenn man weiß, wer hinter einem Hype steckt.

Ich wünsche Ihnen gute zehn Minuten angenehmes Zuhören.

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Wie sieht eigentlich die Kommunikationsarbeit aus, wenn Algorithmen übernehmen?

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Klas Roggenkamp ist aktuell freier Berater in digitalen Kommunikationsfragen. Jens Stoewhase traf ihn ganz analog an der Spree in Berlin, um mit ihm über Digitalisierung zu sprechen – insbesondere über die Digitalisierung in der Kommunikationsarbeit. Wie werden Algorithmen in Zeiten von Bots, Messengerdiensten, Alexa und Co. die Kommunikationsarbeit in Zukunft aussehen lassen?

Irgendwie ist ja noch nichts klar. Aber es gibt steile Thesen. Und so fragte sich Stoewhase zum Beispiel: Wie sieht die Kommunikation aus, wenn der Kunde nur noch die Verbindung zwischen einem Einkaufsbot und einer Produktplattform herstellt?

Klas Roggenkamp fragt sich, ob der Newsroom – ein noch recht frisches Thema – bald schon wieder obsolet ist oder die Grundlage für Datenbanken sein wird. Gleichzeitig stellt man fest, dass die sozialen Medien durchaus Marketing und PR durcheinander geworfen oder wenigstens die Grenzen dazwischen haben verschwimmen lassen.

Steigen wir also ein: Wie kann die Kommunikationsarbeit in Zeiten von Algorithmen, sozialen Medien und künstlicher Intelligenz zukünftig aussehen?

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Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de, das Corporate Blog von Landau Media, und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der dritten Staffel angekommen.

ZuKuFo – oder wie Landau Media dem Hashtag auf der Spur blieb

Foto: © Marco J. Drews, Hamburg

„Fair statt Fake“ – unter diesem einprägsamen Titel veranstaltete die Deutsche Public Relations Gesellschaft, kurz DPRG, mit der Unterstützung von Landau Media am 28./29.Juni das nunmehr vierte Zukunftsforum 2018. Daher pilgerte Ende Juni das „Who is Who“ der deutschen PR- und Medienwelt an das beschauliche Alsterufer Hamburgs, genauer an die Hochschule Fresenius, um sich auszutauschen und über Werte in der Kommunikation zu debattieren. Das Zukunftsforum hat sich innerhalb der letzten vier Jahre zu einem wahren Highlight für professionelle Kommunikatoren, Journalisten sowie Studierende der Kommunikations- und Medienwissenschaften entwickelt und erfreut sich von Jahr zu Jahr immer größer werdender Beliebtheit. Auch dieses Mal war das Forum, welches erstmalig in der Hansestadt stattfand, ein wahrer Erfolg und mit rund 230 Teilnehmern restlos ausgebucht.