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Aktuelles bei medienrot

Storytelling-Checkliste, Reputationsskala, Influencer Marketing

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

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1. Das Deutsche Institut für Marketing (DIM) hat eine Checkliste mit Tipps zum Thema Storytelling zusammengestellt. Darin werden zwölf Punkte aufgelistet, die es zu beachten gilt – vom Grund der Geschichte über die emotionale Ausgangssituation bis hin zum gelungenen Ende.
marketinginstitut.biz >>

2. In sieben einfachen Schritten zur digitalen Personenmarke – wie das geht, erklärt PR-Doktor Kerstin Hoffmann anhand der Reputationsskala. Zudem rät sie zu einem regelmäßigen Reputationsmonitoring.
kerstin-hoffmann.de >>

3. Wie Influencer Marketing geht, zeigt Sabine Kamson anhand von Beispielen aus Deutschland. Sie zeigt, wie WWF Deutschland einen YouTube-Star an den Amazonas schickt, geht auf die Zusammenarbeit des Tourismusverbands Sachsen mit dem Berliner Fotografen Maximilian Münch ein und erklärt, warum Neckermann auf Bibis Beauty Palace setzt.
blog.hubspot.de >>

Jung von Matt/Play, Taktiker oder Strategen, Etats

Foto: © Fotolia/gstockstudio

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1. Die JvM-Bewegtbild-Content-Unit Jung von Matt/Play startet nun auch in Deutschland. Damit reagiert Jung von Matt auf die steigende Nachfrage nach Bewegtbild-Content. Die Unit geht aus der 18-köpfigen FFF-Abteilung hervor und wird von Florian Panier geleitet.
horizont.net >>; onetoone.de >>

2. Müssen KommunikationsmanagerInnen eher Taktiker oder Strategen sein? Dieser Frage widmet sich Wolfgang Griepentrog. Dabei hält er strategische Fähigkeiten in der Unternehmenskommunikation für besonders wichtig: „Es kommt nicht nur darauf an, Strategieprozesse richtig aufsetzen zu können,“ sagt er, „sondern alle kommunikationsbezogenen Maßnahmen in eine bestimmte Richtung zu lenken, um dem Gesamtauftritt den richtig Spin zu geben und eine nachhaltige Wirkung zu erreichen.“
glaubwuerdigkeitsprinzip.de >>

3. +++Etats +++
Die Hamburger Kreativ-Marketingagentur Drehmoment hat den Rowohlt Verlag als Neukunden gewonnen.
onetoone.de >>

Die Social-Media-Agentur 1-2-social übernimmt ab sofort die Kundenbetreuung der Social-Media-Community des Abosenders Sky.
new-business.de >>

Britax Römer beauftragt häberlein & maurer mit der B2C-Kommunikation für den deutschsprachigen Markt der DACH-Region.
pr-journal.de >>

Sean Spicer, TKD Media, Gifs und Videos im Rechte-Check

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

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1. Nachgereicht: Sean Spicer ist als Sprecher des Weißen Hauses zurückgetreten. US-Präsident Trump macht Sarah Huckabee Sanders zu Spicers Nachfolgerin und zur neuen Pressesprecherin des Weißen Hauses. Trumps neuer Kommunikationschef Anthony Scaramucci kündigte an, neue Medienenthüllungen zu verhindern und „gegen undichte Stellen im Team des Weißen Hauses vorgehen [zu wollen], die der Presse Informationen steckten“. Am Samstag erst hatte Scaramucci alte Tweets gelöscht, in denen er u.a. Hillary Clinton gelobt und eher linke Positionen zu Klimawandel, Abtreibung und Waffen etc. vertreten hatte.
nytimes.com >> (Spicer), welt.de >> (Sanders); wiwo.de >> (Scaramucci)

2. Mit TKD (mit Sitz in Düsseldorf) gründet „Mister Media“ Thomas Koch erneut eine Mediaagentur für digitale Kommunikation, der Fokus liegt dabei auf Digital-Out-of-Home-Medien (DOOH). „TKD Media besitzt für Digital Out-of-Home, den derzeit größten Wachstumsmarkt im Mediabereich, eine konkurrenzlose Kompetenz über die gesamte digitale Wertschöpfungskette“, erklärt Koch.
wuv.de >>; horizont.net >>

3. Alexander Karst und Michaela Koch von den Bildbeschaffern unterziehen Gifs und Videos einem Rechte-Check. Ihr Rat: Schon vor dem Filmen sollten vier wesentliche Fragen abgeklärt werden: Befinden sich Menschen im Bild, deren Abbildungserlaubnis nicht vorliegt?, Ist ein künstlerisches Werk im Hintergrund zu erkennen oder ist eine geschützte Marke zu sehen?, Liegt eine räumliche Filmerlaubnis vor? und Liegt eine Lizenz für in das Videomaterial eingebundene Fotos vor?
pressesprecher.com >>

CEO und ihre SoMe-Präsenz, Content-Marketing-Studie, Medien-Marken im Social Web

Foto: © Fotolia/vladans

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1. Laut einer aktuelle Studie des internationalen PR-Netzwerks ECCO ist nur jeder siebente CEO auf Twitter aktiv (14 %), bei LinkedIn haben zumindest 41 Prozent der Chefs ein Profil. Deutschland steht im internationalen Vergleich auf dem letzten Platz: Der einzige CEO, der auf Twitter aktiv ist, ist Bill McDermott von SAP mit über 32.000 Followern.
pressebox.de, haufe.de

2. Einer Studie der Agentur suxeedo zufolge gehört Content Marketing zwar für 88 Prozent der Marketing-EntscheiderInnen aus DAX- und SDAX-Unternehmen zu den Bestandteilen der Marketing-Kommunikation, doch knapp die Hälfte (47 %) der Befragten bisher noch keine KPIs zur Messung des Erfolges festgelegt.
suxeedo.de >>

3. Einer Analyse des Reuters Institutes zufolge werden Medienmarken im Social Web von LeserInnen kaum wahrgenommen. So könnten nur knapp die Hälfte der NutzerInnen (47 %), die einen Beitrag in den sozialen Netzwerken gefunden haben, zwei Tage nach dem Lesen den Namen der Medienmarke nennen.
reutersinstitute.politics.ox.ac.uk >>; meedia.de >>

BVDW vs. CMF, Investor Relations, Krisen-PR

Foto: © Fotolia/gstockstudio

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1. Schlagabtausch: Die Content-Fraktion des Digital-Verbands BVDW oder die Traditionorganisation Content Marketing Forum (CMF) – wer hat Content Marketing besser drauf? HORIZONT online sprach dazu mit Fischer-Appelt-Vorstandsmitglied Matthias Wesselmann und Christian Fill, Geschäftsführender Gesellschafter bei der Profilwerkstatt.
horizont.net >>

2. Gerade in den zahlenlastigeren Branchen, ist verständliche Sprache auf allen Führungsebenen geboten, rät Springer-Autorin Stefanie Etzel. „Es zählt nicht nur der Inhalt, sondern auch – und besonders – die Verpackung“, erklärt sie, „jeder Auftritt [sei] als Wettbewerbsfaktor anzusehen“.
springerprofessional.de >>

3. Nach dem katastrophalen Brand im Londoner Grenfell Tower gibt Jörg Forthmann sieben Tipps für die Krisen-PR im Falle von Tod und Schwerverletzten.
pr-journal.de>>

Emoji-Studie, Trennung von Marketing und Kommunikation, Conversational Marketing

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

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1. Laut aktueller Studie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov bewertet es jede/r Dritte positiv, wenn Unternehmen mit Emojis kommunizieren. Dennoch warnt Markus Braun, Head of Business Unit Reports bei YouGov: „Grundsätzlich sind Emojis eine gute Idee, aber längst nicht für alle“. Die Untersuchung zeigt: Die Nutzung von Emojis ist ein zweischneidiges Schwert – Emojis können durchaus als unseriös oder anbiedernd verstanden werden. Zudem weiß eine große Anzahl an NutzerInnen (44 Prozent) nicht, was viele Emojis bedeuten sollen.
yougov.de >>; campaign.yougov.com >> (Download, Mailadresse erforderlich)

2. Wie sinnvoll ist eine Trennung von Marketing und Kommunikation noch? Dieser Frage widmet sich Stephan Tiersch. Er hält es „für einen gangbaren Weg, heute eine vereinte zentrale Kommunikationsabteilung einzurichten. Diese hat je nach Größe des Unternehmens vielleicht auch irgendwann nur noch die Strategieführerschaft und eine Coaching-Funktion inne, während das gesamte System dezentral arbeitet und marktspezifische Themen in der Peripherie behandelt werden.“
zielbar.de >>

3. Von Dialogmanagement über Smart Content Generation bis hin zu Krisen-Bots – Jörg Hoewner legt die Möglichkeiten dar, die Chatbots in der PR bieten.
moderne-unternehmenskommunikation.de >>

Leitlinien für Kommunikationscontrolling, „Influencer Squad“, Etats

Foto: © Fotolia/gstockstudio

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1. Die GPRA-Mitgliedsagenturen haben sich verbindlich auf Leitsätze zur Messung und Steuerung von Kommunikation verständigt. Diese finden sich zusammengefasst in einem Online-Booklet für Mitglieder. „„Kommunikationscontrolling ist ein relevantes Thema im Agenturalltag, das nicht nur in Expertengremien diskutiert, sondern in unserer täglichen Arbeit mit Kunden angewandt wird. Unsere Arbeit muss einen nachweisbaren Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten und dafür sind das klare Formulieren von Zielen und das Messen der Kommunikation unabdingbar“, erklärt GPRA-Präsidentin Christiane Schulz.
gpra.de >>

2. M&C Saatchi PR startet mit „Influencer Squad“ ein internationales Team, das vom Agentur-Headquarter in London aus Influencer-Strategien und -Programme für seine Kunden, wie Peroni Nastro Azzurro, Dixons Carphone und Foot Locker, konzipieren und umsetzen soll. Director des Influencer-Squad-Teams wird Meredith Brengle, die derzeit in New York tätig ist.
new-business.de >>

3. +++ Etats +++
Die Hamburger Agentur fischerAppelt wird Content-Lead-Agentur für die Mitarbeiterzeitung „DB Welt“ der Deutschen Bahn.
fischerappelt.de >>

Die Münchner Kommunikations- und Werbeagentur Balleywasl unterstützt den Bundesverband Osteopathie e.V. mit einer Kampagne zur gesetzlichen Anerkennung der Osteopathie als Beruf.
cpwissen.de >>

elbdudler übernimmt für Danone die Social-Media-Kommunikation für die Marken Activia, Actimel, FruchtZwerge und Oikos.
horizont.net >>

Kasper Rorsted, Total Retail Survey 2017, Stephanie Tönjes

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

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1. adidas-Vorstandsvorsitzender Kasper Rorsted steht im ersten Halbjahr 2017 an der Spitze des CEO-Image-Rankings von Unicepta. Stephan Sturm, Vorstandschef von Fresenius, und Vonovia-Vorstand Rolf Buch landen auf den Plätzen. Für das Ranking wurden rund 17.000 Beiträge, die zwischen Januar und Ende Juni 2017 in deutschen Leitmedien sowie der New York Times, dem Wall Street Journal und dem Economist erschienen sind, aus.
pr-journal.de >>

2. Online-Händler Amazon hat das Einkaufsverhalten der Deutschen verändert. Demnach kaufen rund 90 Prozent der deutschen Online-ShopperInnen inzwischen beim Marktführer ein, knapp die Hälfte von ihnen nutzt Amazon laut PwC-Umfrage als Suchmaschine für Produkte und für Preisvergleiche.
pwc.com >>; wiwo.de >>; horizont.net >>

3. Stephanie Tönjes aus dem Kommunikationsteam der Deutschen Telekom vermisst bei vielen KommunikatorInnen die befürwortende Einstellung bzgl Social-Media-Kanälen. „Es gibt sie noch viel zu häufig, diese Kommunikatoren, die nahezu damit prahlen, nicht auf Social-Media-Kanälen unterwegs zu sein. Dafür habe man doch Mitarbeiter. Die übernehmen das schon für einen. Außerdem habe man sowieso keine Zeit für diesen neumodischen Kram“, kritisiert sie in ihrem Gastkommentar für den PRReport.
prreport.de >>

Umfrage SoMe-Nutzung, Führungsstile, Influencer – es geht auch ohne

Foto: © Fotolia/vladans

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1. Laut einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom sehen Unternehmen Facebook, Xing und LinkedIn als wichtigstes Instrument der Social-Media-Kommunikation. Diese Netzwerke kommen bei 99 Prozent der Befragten zum Einsatz – gefolgt von Twitter (60 Prozent) und Videoplattformen wie YouTube oder Vimeo (41 Prozent). Foto-Plattformen wie Instagram oder Flickr werden von 27 Prozent genutzt, Messaging-Dienste wie WhatsApp oder Snapchat von 24 Prozent.

170713-Social-Media-in-Unternehmen-PG
bitkom.org >>

2. Neue Führungsstile: Wie die Digitalisierung die die Anforderung an ChefInnen verändert, zeigt Personalaberaterin Constanze Buchheim. Sie stellt klar: „Beschönigen funktioniert nicht, das Internet sorgt für Transparenz. […] Geschwindigkeit wird zum Faktor im Wettbewerb um die Besten. Ich rate Firmen: Benutzt keine komplizierten Bewerbungs-Tools, begeistert mit schnellen Reaktionen und Entscheidungen.“
wired.de >>

3. Es geht auch ohne! Bei der Modemarke Luisa Cerano setzt man auf loyale MitarbeiterInnen und Kulturengagement statt auf InfluencerInnen. „Wir gehen an dem Thema Blogger und Influencer in Zukunft nicht zwingend vorbei. Nur hängt der Erfolg einer Marke von der zielgenauen Auswahl der Marketingaktivitäten ab, die zur Zielgruppe passen müssen“, erklärt Jürgen Leuthe, Geschäftsführer bei Luisa Cerano, seine Strategie.
welt.de >>

Generation Z, Content Campaigning, Nachhaltigkeitsbericht

Foto: © Fotolia/gstockstudio

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1. Mehr als zwei Drittel der Generation Z möchte direkt über soziale Netzwerke wie Snapchat, Instagram und Co. shoppen. Dabei spielen Influencer eine wichtige Rolle, denn noch stärker als die Millenials verlasse sich die Gen Z verlasse sich beim Kauf eines Artikels auf Ratschläge und Empfehlungen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens Accenture, für die rund 10.000 VerbraucherInnen in 13 Ländern, darunter auch 750 aus Deutschland, befragt wurden. Um attraktiv zu bleiben, müsse sich der Handel darauf einstellen.
accenture.com >>; lead-digital.de >> via osk.de >>

2. Anhand der „Trump Suite“ zeigt Stefan Setzkorn, Geschäftsführer der von Territory und Kolle Rebbe gegründeten Agentur Honey, fünf Grundlagen für Erfolg im Content Campaigning. Dafür ist es wichtig, Frage zu klären wie „Passt die Idee wirklich zur Marke?“, „Ist der Zeitpunkt der richtige für diesen Content?“ oder „Was hat die Marke Interessantes zu erzählen?“
horizont.net >>

3. Klicktipp: Die MADSACK Medienagentur hat eine kostenlose Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten aufgelegt.
madsack-agentur.de >>