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Aktuelles bei medienrot

Rüdiger Assion, „The Goodwins“, Etats

Foto: © Fotolia/gstockstudio

1. Personalie: Edelman holt Rüdiger Assion. Der frühere PR-Chef der Deutschen Börse führt bei Edelman ein 40-köpfiges Team und soll den Bereich Finanz- und Kapitalmarktkommunikation der Agentur ausbauen. „Ich freue mich auf die Möglichkeiten, die sich aus der Arbeit in einer weltumspannenden Kommunikationsorganisation und einem so großen Kundennetzwerk ergeben“, so Assion.
prreport.de >>

2. Der ehemalige Kreativgeschäftsführer von Ogilvy Berlin Tim Stübane hat gemeinsam mit Franka Mai und Mirko Stolz in Berlin die Agentur „The Goodwins“ gegründet. Sie wollen nur für Marken arbeiten, „die einen guten Lebensstil unterstützen beziehungsweise eine bessere Alternative zum Status Quo im Hinblick auf Transparenz, Nachhaltigkeit und Fairtrade sind.“
horizont.net >>

3. +++Etats +++
Korrektur: Porsche lässt nicht ums globale Kreativmandat pitchen, sondern ist auf der Suche eine Agentur für das digitale Geschäft.
horizont.net >>

Die Reederei Hapag-Lloyd AG macht strg. zur globalen Social-Media-Agentur. Die Hamburger Agentur kümmert sich um die Kreation, Redaktion und Contentproduktion sämtlicher SoMe-Kanäle und unterstützt die Kommunikationsabteilung bei der Konzeption digitaler Kampagnen sowie dem globalen Community Management.
strg.de >>

muelhausmoers corporate communications hat für die Noweda Apothekergenossenschaft eG Konzeption und Gestaltung des Geschäftsberichts 2017/2018 übernommen.
cpwissen.de >>

Zum 70. Geburtstag des Grundgesetzes gibt’s den vollständigen Text in einem modernen Magazin-Layout am Kiosk. Die Macher, Journalist Oliver Wurm und Designer Andreas Volleritsch, bei der Medienarbeit pro bono Karkalis Communications unterstützt.
pr-journal.de >>

Die Gewinnerinnen des #DFLA18, Global Marketing Engagement Index, NZZ setzt auf publizistische Live-Formate

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

1. Am Samstag wurde in München der Digital Female Leader Award 2018 verliehen. Landau Media sponserte erstmalig die Verleihung der #DFLA18 und unterstützt damit das Anliegen, Vorreiterinnen in der digitalen Welt zu würdigen und sichtbar zu machen. Wir gratulieren den Gewinnerinnen in den insgesamt elf Kategorien: Career: Devina Pasta, Diversity: Lone Aggersbjerg, Entrepreneurship: Darya Yegorina, Global Hero: Iwani Zoë Mawocha, IT-Tech: Kenza Ait Si Abbou, Lifestyle: Sema Gedik, Mobility: Doris Holler-Bruckner, Money: Susanne Krehl, Science: Verónica Díez Díaz, Social Hero: Nina Toller, Audience Award: Jasmin Schreiber.
facebook.com >>

2. Laut aktuellem Global Marketing Engagement Index reagieren Unternehmen auf Anfragen und Kommentare nur selten innerhalb von 24 Stunden. Dabei lässt sich festhalten: Wenn ein Kunde oder ein Interessent Kontakt mit einem Unternehmen aufnimmt, erwartet er eine zeitnahe Antwort. Zudem kritisiert Rafael Rahn, Deutschland-Chef der Agentur Lewis, dass „der Großteil der Unternehmen die eigenen Social-Media-Kanäle [nutzt], um über News zu berichten, ohne jedoch auf die Interessen und Erwartungen der Community einzugehen.“
absatzwirtschaft.de >>

3. Die NZZ-Mediengruppe will künftig stärker auf publizistische Live-Formate setzen. „Gerade im Zuge der Digitalisierung gewinnt der persönliche Kontakt, das Live-Erlebnis, an Bedeutung“, so Monica Dell’Anna, ab 2019 Produkt-Chefin bei der NZZ.
persoenlich.com >>

Ketchum Pleon Berliner Büro, Finally New Goals, „Die Lieblingsmarken der Deutschen“

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1. Ketchum Pleon schließt zum Jahresende das Berliner Büro. 19 MitarbeiterInnen sind betroffen – darunter auch Anja Rechtsteiner, die erst Mitte April die Leitung des Berliner Büros übernommen hatte. Sie kam von fischerAppelt. Auch in Düsseldorf , München, Stuttgart und Frankfurt am Main insgesamt knapp zehn MitarbeiterInnen gehen.
prreport.de >>

2. Mit Finally New Goals geht in Hamburg eine neue Agentur für Human Branding im Profifußball an den Start. Das fünfköpfige Kernteam um Gründer Sven Kraft will aus „Spielern, Trainern und Entscheidern auch abseits des grünen Rasens Personenmarken machen.“
horizont.net >>

3. In der neuesten Auflage der von Brandmeyer Markenberatung in Auftrag gegebenen Studie „Die Lieblingsmarken der Deutschen“ landen Apple und Samsung erstmalig vor allen Automarken. Unverändert an der Spitze des Rankings liegen Adidas und Nike.
presseportal.de >>

„JIM-Studie 2018 – Jugend, Information, Medien“, Trends der Arbeitswelt, Facebook-Medien-Report

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1. YouTube, WhatsApp und Instagram sind die beliebtesten Internetangebote bei deutschen Jugendlichen. Facebook ist bei den 12- bis 19-Jährigen dagegen zunehmend out. Das zeigt die „JIM-Studie 2018 – Jugend, Information, Medien“.
mpfs.de>>; horizont.net >>

2. Jede/r dritte Wissensarbeiter/in geht bereits heute davon aus, dass sein/ihr Job in 15 Jahren nicht mehr existieren wird. Dazu geben 83 Prozent an, dass ihre Arbeitsbelastung durch die Digitalisierung zugenommen hat. Das zeigt eine Xing-Umfrage zu den Trends der Arbeitswelt. Das Businessnetzwerk hat gemeinsam mit dem Zukunftsforscher Peter Wippermann die wichtigsten Trends zur Arbeit von morgen formuliert. Demnach gehen 87 Prozent der befragten PersonalerInnen davon aus, dass künstliche Intelligenz künftig einen wesentlichen Anteil bei der Auswahl der KandidatInnen im Bewerbungsprozess hat.
absatzwirtschaft.de >>

3. Facebooks Änderungen am Algorithmus schwächen deutsche Medienseiten, beobachtet Jens Schröder. Eine MEEDIA-Analyse von 1.500 Facebook-Seiten deutscher Medien zeigt: Im Vergleich zu 2017 verloren sie im Oktober dieses Jahres 43,7 Prozent ihrer Interaktionen.
meedia.de >>

Trends in Kommunikation und Marketing, ‚Human to Human‘-Kommunikation, Tipps fürs Influencer-Marketing

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1. Trends in Kommunikation und Marketing: Robert Weller gibt einen Ausblick, was uns 2019 erwartet und attestiert: „2019 wird es vor allem um Vertrauen und Authentizität gehen. Die Kundenbeziehung rückt damit in den Mittelpunkt.“ Zusätzlich hat er ein paar Expertenstimmen zum Thema eingefangen. Fazit: „Influencer Marketing und Markenbotschafter zählten in diesem Jahr zu den großen Trends. Im Jahr 2019 sind Künstliche Intelligenz und Automatisierung in aller Munde.“
pr-blogger.de >>

2. „Ein Unternehmen kann nicht mit einem Unternehmen kommunizieren, sondern es ist immer ein Mensch, der mit einem anderen Menschen spricht. Für mich gibt es daher nur „H2H“, also ‚Human to Human‘-Kommunikation. Die Aufteilung in B2C und B2B-Marketing halte ich für veraltet“, betont Magdalena Rogl, Head of Digital Channels, Microsoft Deutschland GmbH, im Interview. Dafür setzte Microsoft bei den Social Media-Aktivitäten auch auf persönliche Profile. Die Erfahrung zeigt, „dass Kommunikation immer von Mensch zu Mensch funktioniert und am besten, wenn jemand auch wirklich persönlich erreicht wird.“
blog.socialhub.io >>

3. Björn Wenzel, Gründer und Geschäftsführer der Influencer-Marketing-Agentur Lucky Shareman, gibt Marken sechs Tipps für den wirksamen Einsatz von Influencer-Marketing. So rät er u.a. dazu, Influencer-Marketing in der Mediaplanung mitzudenken und in die Kampagne zu integrieren sowie Hero- und Micro-Influencer zu kombinieren.
wuv.de >>

Wunderman Thomson, Christian Lindners Podcast, Etats

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1. Die britische Agentur-Holding WPP hat in New York bekannt gegeben, die beiden Agentur-Töchter J. Walter Thomson und Wunderman zu „Wunderman Thomson“ zu verschmelzen.
reuters.com >>

2. FDP-Parteichef Christian Lindner will ab nächster Woche einmal im Monat mit bekannten Persönlichkeiten aus Kultur, Sport, Wissenschaft und Politik im Podcast „1 Thema, 2 Farben“ ein Thema aus zwei Richtungen beleuchten. Erster Gesprächspartner ist Investor Frank Thelen.
fdpbt.de >>

3. +++ Etats +++
Omnicom Group, WPP und Cheil – diese drei drei Lead-Agenturen werden künftig Volkswagen betreuen.
horizont.net >>

Nach einem mehrstufigen Ausschreibungsverfahren hat die GMK Markenberatung den Etat zur Markenpositionierung von BENETEAU, dem französischen Sport- und Motorboothersteller, gewonnen.
pr-journal.de >>

Das Schweizer Unternehmen für Erfrischungsgetränke Rivella AG entscheidet sich für Scholz & Friends als neue Lead-Agentur.
new-business.de >>

Juniors vs. Seniors – wenn es um die Jobs geht

Wenn im Herbst das PR Report Camp seine Pforten öffnet, dann gibt es nicht nur Preise satt, sondern auch ein umfassendes Programm für den PR-Nachwuchs Deutschlands. Und natürlich darf auch die Initiative nicht #30u30 fehlen. Landau Media engagierte sich auch in diesem Jahr wieder für die Juniors der Branche.

Für die dazu passende Podcastfolge haben wir deshalb O-Töne von den MacherInnen und gestandenen BranchenkennerInnen eingesammelt. René Ziegler, Head of Corporate Media and Public Relations bei Bosch, und Tapio Liller, Agenturchef bei Oseon verraten uns ihre Parameter für passende BewerberInnen. Katharina Lutermann, frisch zur Young Professional des Jahres 2018 ernannt, erklärt auch, was sie als „Nachwuchs“ von ArbeitgeberInnen erwartet. Nico Kunkel erklärt uns die schwierige Aufgabe der #30u30-Finalisten. Insgesamt haben wir 12 Minuten mit kurzen Antworten von sieben Branchenprofis gefüllt. Mit dabei sind auch Beate Kiep und Uwe Mommert – Landau Media kooperiert auch in diesem Jahr eng mit der PR-Nachwuchsinitiative #30u30

Das PR Report Camp fand im Rahmen der PR Report Awards 2018 im ehemaligen Kino KOSMOS in Berlin statt. Das Team des Branchenmagazins PR Report hatte ein attraktives Bündel an Programmpunkten geschnürt. Aus den Award-Einreichungen wurden 25 Top Cases von KommunikatoriInnen und PRlerInnen vor Publikum präsentiert.

Ein Karriereforum bot dem Nachwuchs der deutschen Kommunikationsstudiengänge jede Menge Perspektiven für einen Job in der Branche. Die PR Report Werkstatt lieferte parallel dazu in verschiedenen Sessions und Workshops den Input für moderne Kommunikationsarbeit.

Natürlich durfte auch die Initiative #30u30 nicht fehlen. Diese vernetzt junge Ein- und AufsteigerInnen in der PR- und Kommunikationsbranche. Speziell an diesem Tag ging das Programm des Jahrgangs 2018 mit einem Finale zu Ende – bei dem Katharina Lutermann zur Young Professional des Jahres gekürt wurde. Lutermann arbeitet bereits als Referentin für Unternehmenskommunikation der Schüchtermann-Klinik Bad Rothenfelde bei Osnabrück. Weitere (visuelle) Eindrücke vom Abend gibt’s hier >>

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Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de, das Corporate Blog von Landau Media, und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der dritten Staffel angekommen.

DIVSI U25-Studie, Leitfaden der Medienanstalten, XING oder LinkedIn?

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

1. „Generation Internet“ zwischen Glück und Abhängigkeit – 41 % der jungen Menschen zwischen 14 und 24 Jahren macht die Vorstellung Angst, dass in Zukunft vieles nur noch über das Internet erledigt werden kann. Das zeigt die aktuelle U25-Studie des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI). Damit hat sich diese Zahl gegenüber 2014 fast verdoppelt.
divsi.de >>

2. Klicktipp: Die Landesmedienanstalten haben einen neuen Leitfaden zur Kennzeichnungspflicht für Influencer und Social-Media-Angebote herausgegeben.
die-medienanstalten.de >>

3. Lesetipp: XING oder LinkedIn, eine Plattform zu viel? Dieser Frage widmet sich Su Franke und stellt beide Business-Netzwerke vergleichend gegenüber. Ihr Fazit: „Für LinkedIn schlägt mein Content-Herz, XING bleibt, aber passiv.“
corporate-dialog.ch >>

Volkswagen steigt bei Diconium ein, JournalistInnen bei Twitter, vernetzte Bildschirme

Foto: © Fotolia/vladans

1. Volkswagen steigt bei der Digitalagentur Diconium ein. Die Wolfsburger übernehmen 49 Prozent der Anteile. Der Autobauer hofft auf Impulse bei der Digitalisierung seiner Geschäftsmodelle. Diconium positioniert sich als Dienstleister für den gesamten Prozess der digitalen Transformation und ist – abgesehen von Deutschland – unter anderem in China, den USA und Portugal sowie über Partner in Indien und den Vereinigten Arabischen Emiraten vertreten.
horizont.net >>

2. JournalistInnen beglücken sich bei Twitter vor allem selbst – 30 Prozent der Tweets beziehen sich auf KollegInnen, fand Folker Hanusch, Professor für Journalismus an der Universität Wien, heraus. „30 Prozent dieser Interaktionen erfolgten zwischen Journalisten, wobei 300 von ihnen für die Hälfte der ganzen Aufmerksamkeit verantwortlich sind“, so Hanusch.
science.orf.at >>; futurezone.at >>

3. Vernetzte Bildschirme: Ist der so genannte Digital Signage eine Alternative zum Intranet? Der Soziologe und Psychologe Ibrahim Mazari erklärt, was es bringt, wie es funktioniert und wie die Einführung gelingt. Sein Fazit: „Digital Signage ist kein Ersatz für das Intranet. Jedoch erweitert und erhöht es die Aufmerksamkeit sogar bei solchen Mitarbeitern im Unternehmen, die das Intranet selten nutzen.“
pressesprecher.com >>