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Aktuelles bei medienrot

CEO-Reden 2021 unter der Lupe: Top-Verständlichkeit bei Conti-Chef Nikolai Setzer

Conti-Chef Nikolai Setzer (Foto: © Continental)

SpitzenmanagerInnen im Verständlichkeitscheck: Die Reden deutscher CEOs sind etwas unverständlicher als im Vorjahr. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Universität Hohenheim in Stuttgart. Prof. Dr. Frank Brettschneider und sein Team untersuchen seit 2012 wie verständlich die Vorstandsvorsitzenden der DAX-30-Unternehmen auf den Hauptversammlungen ihrer Unternehmen sprechen. Im Schnitt erreichen die Reden in diesem Jahr 14,9 Punkte auf einer Skala von 0 bis 20.

Navos beruft fünf Associate Partner, Was mit Medien jetzt auch als App, Personalien

navos beruft fünf Associate Partner: Julia Thielicke, Christian Simon, Armin Erkens, Rebecca Ritter, Olaf Strubelt (v.l.o.n.r.u. © navos)


1. Die Dialogagentur navos, die von Anja Schlicht, Markus Hilse und Jung von Matt 2011 gegründet wurde, erweitert ihre Führungsstruktur durch fünf Associate Partner: Seit Anfang August werden die GeschäftsführerInnen und PartnerInnen von Rebecca Ritter und Olaf Strubelt am Standort Düsseldorf sowie von Julia Thielicke, Christian Simon und Armin Erkens (siehe Foto) in Berlin als neu berufene Associate Partner unterstützt.
navos.eu >>

2. Was mit Medien bündelt seine Inhalte in einer Smartphone-App. Die kostenlose App bietet Zugang zu Audios, Videos, Texten Community-Events und dem eingebauten Posthorn-Messenger. Zahlende Mitglieder können Bonus-Podcasts und zusätzliche Inhalte abrufen.
wasmitmedien.de >>

3. +++ Personalien +++
Dr. Tina Dingel wird Steadys neue Geschäftsführerin. Die erfahrene Managerin wird das Berliner Startup ab September leiten. Philipp Schwörbel übernimmt eine neue Rolle als Chairman of the Board. Mit Hilary Laing hat Steady zudem eine neue COO/CFO.
steadyhq.com >>

„Vice“-Chefredakteur Felix Dachsel hat Tim Geyer zum stellvertretenden Chefredakteur ernannt. In seiner neuen Position soll der 34-Jährige in „enger Zusammenarbeit“ mit Dachsel auch vermehrt strategische Aufgaben wahrnehmen.
meedia.de >>

Christiane Wolff, zuletzt seit dem 1. Februar 2021 als Chief Marketing Officer beim internationalen Netzwerk Dentsu tätig (wir berichteten), gibt diese Führungsaufgabe nun wieder. Nach Angaben von Dentsu soll sie dem Agenturverbund als freie Beraterin erhalten bleiben und weiterhin wichtige Aufgaben im Rahmen der Positionierung von Führungskräften wahrnehmen.
pr-journal.de >>

BioMarkt startet mit TERRITORY das Nachhaltigkeitsmagazin KREOmi für Kinder

© TERRITORY

Für den BioMarkt Verbund launcht TERRITORY ein Nachhaltigkeitsmagazin speziell für Kinder. KREOmi erscheint quartalsweise in einer Auflage von 190.000 Exemplaren und liegt kostenlos in den Märkten des BioMarkt Verbundes aus. Inhaltlich behandelt es das jeweilige Oberthema des BioMarkt Magazins KREO, das TERRITORY ebenso für den BioMarkt Verbund umsetzt. KREOmi ist dabei ganz zugeschnitten auf die Lesebedürfnisse der Kids.

Personalien, Ex-Obama-Wahlkämpfer über Laschet, auf den Spuren des YouTube-Algorithmus

Foto: © Scania

1. +++ Personalien +++
Mit 1. August 2021 übernahm Nina Khanaman (Foto) die Funktion als neue Direktorin für Kommunikation und Marketing bei Scania Deutschland Österreich und ist somit auch Mitglied des Management-Teams der Business Unit.
scania.com >>

Bei den Kliniken Frankfurt-Main-Taunus mit Sitz in Frankfurt arbeitet Robert Eberle in Vertretung von Kristin Brunner für ein Jahr als Konzernbereichsleiter Unternehmenskommunikation und Marketing.
prreport.de >>

Personalwechsel bei Pahnke Hamburg: Alexander Sorge hat die Agentur nach zehn Jahren verlassen, um sich selbstständig zu machen. An seine Stelle tritt Vanessa Seibicke. Sie ist seit Mitte Juli 2021 Director Marketing und Growth bei Pahnke. new-business.de >>

2. Interview-Tipp: „Wer erklärt, verliert.“ CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet ist in der Defensive. Er verbringe zu viel Zeit damit, Fehler zu erklären, sagt Kampagnenexperte Julius van de Laar.
taz.de >>

3. Welche Videos empfiehlt der YouTube-Algorithmus verschiedenen NutzerInnen zur Bundestagswahl? Das untersucht AlgorithmWatch in einem Forschungsverbund mithilfe der neuen Datenspende-Plattform „DataSkop“.

spiegel.de >>; algorithmwatch.org >>

KINDER MEDIEN MONITOR 2021: Klassische Medien haben die Nase vorn

Foto: © AdobeStock/Eléonore H

Medien sind aus dem Alltag von Mädchen und Jungen zwischen vier und 13 Jahren nicht mehr wegzudenken. Abhängig vom jeweiligen Alter nutzen sie regelmäßig ein vielfältiges Medienrepertoire: Zuschauen, zuhören, lesen, chatten sind fest im Kinderalltag verankert. Die Nase vorn haben dabei klassische Medien wie lineares TV und Print. Die digitale Medienkompetenz der Kids hat, aus Sicht der Eltern, durch Lockdown und Homeschooling einen echten Boost erfahren. Das sind Ergebnisse des gerade veröffentlichten KINDER MEDIEN MONITOR 2021. Mit der repräsentativen Markt-Media-Studie stellen die fünf Herausgeber Egmont Ehapa Media, Gruner + Jahr, Panini Verlag, EDEKA Media und SUPER RTL umfassendes Datenmaterial über die Mediennutzung von Kindern bereit – über alle Kanäle hinweg. Darüber hinaus bietet die Untersuchung vielseitige Einblicke in Lebensbereiche der Kinder wie Freizeitgestaltung, Interessen und Engagement. Den Ergebnissen zugrunde liegen die Antworten der Kinder sowie die ihrer Eltern.

Edelman bringt Edelman Global Advisory an den Start, Personalien, Etats

Screenshot: edelmanglobaladvisory.com

1. Nach der Basilinna-Übernahme startet Edelman mit Edelman Global Advisory eine neue Beratungsfirma. Deborah Lehr, Gründerin und Chief Executive von Basilinna, wird als Managing Partner und Chief Executive des neuen globalen Beratungsgeschäftes fungieren.
edelman.com >>; provokemedia.com >>

2. +++ Personalien +++
Jan Dörner wird zum 01.12.2021 neuer Chefreporter in der Politik/Wirtschafts-Redaktion der FUNKE Zentralredaktion in Berlin. Der Journalist war zuletzt bundespolitischer Korrespondent für die Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten und leitete davor die Bundespolitik bei der Nachrichtenagentur AFP und war u.a. Korrespondent in Brüssel.
funkemedien.de >>

Sven Jacobsen ist seit dem 1. August Leiter des neu konzipierten Fachbereichs Kommunikation, Marketing und Wirtschaft der Stadt Offenburg.
https://www.kom.de/personalwechsel/sven-jacobsen-uebernimmt-fachbereich-kommunikation-der-stadt-offenburg/

​​Beim Automobilzulieferer Continental mit Hauptsitz in Hannover übernimmt Birgit Hiller Anfang September die Leitung der Unternehmenskommunikation.
continental.com >>

Olaf Pempel, zuletzt Chef des Münchner Büros der Agentur Weber Shandwick, hat sich Anfang des Monats mit einer eigenen Kommunikationsberatung selbstständig gemacht.
prreport.de >>

Meedia befördert Stefan Winterbauer zum Chefredakteur. Der Medienjournalist folgt auf Verleger Timo Busch, der im Dezember nach einem Streit mit Chefredakteur Matthias Oden übernommen hatte.
turi2.de >>

3. +++ Etats +++
Die Münchner PR-Agentur Schwartz Public Relations gewinnt den israelischen Anbieter für automobile Cybersicherheit CYMOTIVE Technologies als Neukunden. CYMOTIVE entwickelt ganzheitliche End-to-End-Cybersicherheitslösungen für Automobilhersteller und Zulieferer. (per Mail)

Nach einem Pitch um das Mandat des Energie-Unternehmens Yello Strom setzt sich die Berliner Agentur Heimat durch und soll jetzt eine große Kampagne für die Marke Yello lancieren.
horizont.net >>

Die Kreativagentur Granny hat sich den Content-Etat von Facebook gesichert und ist künftig für die Inhalte der deutschsprachigen Facebookseite und der App zuständig.
wuv.de >>

Odgers Berndtson veröffentlicht 9. DAX-Vorstandsreport: Endlich Anzeichen für mehr Vielfalt in den DAX-Vorständen

Foto: © AdobeStock/Kenjo

Herrscht in den DAX-Vorständen Ruhe vor dem Sturm? Der neue DAX-Vorstandsreport von Odgers Berndtson, in dem die internationale Personalberatung bereits seit 2005 die Profile der 191 Vorstandsmitglieder in den 30 größten börsennotierten Unternehmen analysiert, deutet darauf hin. Vor allem der erstmals durchgeführte Branchenvergleich zeigt, dass Industriezweige wie die Energie- oder Technologiewirtschaft, die bereits strukturelle Veränderungen eingehen mussten, auch in ihren Führungsgremien erste Schritte hin zu einem kulturellen Wandel eingeleitet haben. So sind die Vorstandsgremien in diesen Branchen durchschnittlich fünf Jahre jünger, internationaler und haben mehr branchenfremde KollegInnen.

Journalismus 2035 – eine Mockumentary

Nico Kunkel und Jens Stoewhase sitzen viel im Homeoffice und begeben sich in der Pandemie auf die Suche nach der Medienarbeit der Zukunft. In der ersten Folge haben wir über die Journalistin Charlotte die Recherche-App Wickert, in der zweiten Folge Algorithmus-Flüsterer Jörn kennengelernt. In der dritten Folge geht es nach Dresden zum Elbfluencer-Diversity-Kollektiv. Im nun vierten Teil treffen wir auf Jessica, der Algorithmus für die Ohren. Folgen Sie uns ins Jahr 2035!

Foto: © AdobeStock/desole

 

Teil 4: Radio – das Leben nach dab+

Radio war doch tot. Oder? Bis in die frühen 2020-Jahre schienen die Radiosender den mächtigen Audio-Zug, der damals anrollte, zu verpassen. Das digitale Radio dab+ war lange eine Art lebende Legende. Niemand wusste so recht, wann das Digitalradio sich wirklich durchsetzen würde. Innovativ waren damals andere: Podcasts, Streaming, Voice-Assistenten oder Apps wie Clubhouse wurden in den Fachmedien bejubelt. Heute, im Jahr 2035, ist das anders.

Audio ist überall, dab+ war nur eine vorübergehende Erscheinung – ein Hype, der wirklich nicht zündete. Sprachassistenten, wie Siri oder Alexa, die digitale Rückkanäle öffnen, personalisierte News ausspielen, Erinnerungen oder persönliche Mitteilungen, haben 2035 die Smartphones und Smartwatches verdrängt: die wichtigste mobile Schnittstelle zum Internet, zu Nachrichten und Unterhaltungsformaten, auch für den privaten Kontakt mit Familie und Freunden, zu sogenannten Audio-Bits im Jahr 2035: Es sind Kopfhörer, kaum größer als 2021 hochpreisige und dezent sich versteckende Hörgeräte.

Als WhatsApp Sprachnachrichten einführte, haben wir sie gehasst. 2035 sind sie DER Standard. Die Menschen haben sich daran gewöhnt, ebenso an die Stimmen in ihren Ohren. Man wirft sich Voice Messages um die Ohren, es gibt Firmen, die bieten Audio-Memes an. Mit diesen hörbaren Memes wird Werbung gemacht, werden politische GegnerInnen durch den Kakao gezogen und auch digitale Hörkunstwerke erschaffen.

ModeratorInnen wie Jessica, früher Podcasterin, Journalistin und Radiomoderatorin, sind mittlerweile gut bezahlte Stars, weil sie HörerInnen und NutzerInnen an große Plattformen binden können. Weil sie Empathie, Dramaturgie, geschickte Moderation und Massentauglichkeit verbinden und dabei das Gefühl generieren, ganz nah und persönlich bei ihren HörerInnen zu sein. Sie moderieren live große Guten-Morgen-Wecker-Streams, Talk- oder auch Quiz-Formate – wie zum Beispiel die der BVG: Seit 2031 schalten sich jeden Abend mehr als eine halbe Million BerlinerInnen auf Berlins Bus-, Shuttle- sowie U- und S-Bahn-Strecken zu, spielen oder diskutieren mit. ÖPNV wirkt somit von außen lauter, aber dank echtem Noice-Cancelling nimmt man im Prinzip die anderen Fahrgäste gar nicht wahr.

Jessica – ganz persönlich – geht allerdings nur noch selten selbst on-Air. Ihre Stimme hat sie längst an Medien- und Plattformanbieter lizensiert. Diese nutzen deren Klang und Erkennungswert, um ihre NutzerInnen und KundInnen zu binden. Jessica bekommt Kleinstbeträge für jede Interaktion der UserInnen mit ihrer Stimme bzw. ihrem Audio-Avatar.

Jessica, zumindest ihr digitales Alter Ego, hat damit Hunderttausende NutzerInnen täglich, mit denen sie personalisierte News und vermeintlich private Nachrichten oder Audio-Mails beantwortet.

Oder Menschen treffen lieber FreundInnen in einem Audio-Chat-Room auf der Plattform, die man in 2021 noch als Facebook kannte. Audio verbindet sich generell nativ mit Video zu dem, was man damals Social Media nannte. Auf Wunsch ist Jessica in der Runde dabei: Sie moderiert Audio- aber auch Videospiele oder wirft Gesprächsanlässe in die Runde – gemeinsame Erinnerungen etwa an Reisen und Events, an Abendessen, bei denen sie als digitaler Voice-Assistant (in Deutschland anonymisiert und datenschutzkonform) selbstverständlich auch Teil der Konversation war. Allerdings erinnert sich die KI viel besser als alle menschlichen Gäste.

Heute, im Audio-Zeitalter 2035, findet auch Journalismus mehr und mehr als Dialog statt: Nachrichten und Reportagen werden von Jessica erzählt. Vorteil: Je nach Kenntnisstand, nach Interesse, unterbrechen die HörerInnen Jessicas Geschichte, stellen Rückfragen oder geben Kommentare ab. Gleichzeitig bleiben Jessicas Reports permanent aktuell. Sobald neues Wissen digital verfügbar ist, hat auch der Algorithmus von Jessica Zugriff auf die aktualisierte Datenlage. Bei der nächsten Abfrage einer Reportage, z.B. zu Berlin, würden die aktuellsten Zahlen und Fakten integriert – ob sie nun die Historie oder die kürzlich zurückliegende Vergangenheit betreffen. Dabei hilft ihr auch die Journalismus-App „Wickert“.

Etwas anders läuft es mit der digitalen Hörkunst. Als der anonyme Künstler Edgar B. zehn seiner Gedichte vertonte und zum Jahreswechsel 2034/35 über verschiedene Audio-Services und InfluencerInnen veröffentlichte, da gab es quasi einen kleinen Knall im Audioversum. Plötzlich gab es unzählige KünstlerInnen, die Texte in Versform einsprachen und somit ausgerechnet der Lyrik einen Hype verpassten. Edgar B. selbst ist Nutznießer dieses Hypes und macht das große Geschäft. Ein Reiseunternehmen, das sich auf virtuelle Flüge spezialisiert hat, nutzt eines seiner eingesprochenen Gedichte für einen Audiospot. Man kann seine Gedichte inzwischen auch kostenpflichtig abonnieren und zuletzt sicherte sich der Kölner MC Olé die Rechte daran, die Texte von Edgar B. selbst einsprechen und vertonen zu dürfen. MC Olé ist großer Fan der 1980er Serie „Max Headroom“.

Liebe LeserInnen, wir würden uns freuen, wenn wir mit unserer kleinen „Reportage“ ein paar Diskussionsanstöße gegeben hätten. Lassen Sie uns gern Ihr Feedback über die sozialen Kanäle oder per Email [redaktion@medienrot.de] zukommen. Wie sehen Sie die Medienarbeit, wenn Sie an die Zukunft so um 2035 denken?


Über die Autoren:
nico-kunkel_150x150pxNico Kunkel ist seit mehr als zehn Jahren professioneller Beobachter von Themen und Trends in Kommunikation, PR- und Medienindustrie. Er arbeitet als freier Journalist und Impulsgeber für Events und Netzwerke in der Branche. 2012 begründete Kunkel die PR-Nachwuchsinitiative #30u30. Er ist Herausgeber des PR Career Center, das PR-Studierende unterstützt und vernetzt. Nico Kunkel lebt in Berlin. Er twittert als @prreporter.

 

 

jst-autorenbild Jens Stoewhase ist seit 2012 einer der beiden Geschäftsführer der Rabbit Publishing GmbH, die das Onlinejournal medienrot.de im Auftrag von Landau Media betreibt. Innerhalb von Rabbit Publishing verantwortet er die Contentproduktion für verschiedene B2B-KundInnen und ein Branchenportal in der Automobilindustrie. Bis Ende 2011 betreute er selbst u.a. die digitalen Aktivitäten zahlreicher kommerzieller Kinder- und Jugendmagazine und YPS. Stoewhase arbeitete vorher jahrelang für den Onlinebereich der TV-Serie „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“, als Freelancer im Musikbereich und entwickelte Konzepte für digitale Angebote im Entertainmentsegment.


Mediengruppe RTL übernimmt deutsche Magazingeschäfte des Hamburger Zeitschriftenverlags Gruner + Jahr

Die RTL Group gab vergangenen Freitag (6.8.2021) bekannt, dass RTL Deutschland mit Bertelsmann die Übernahme der deutschen Magazingeschäfte und -marken von Gruner + Jahr vereinbart hat. Der Kaufpreis beträgt 230 Mio. Euro (ohne Barmittel und Schulden). G+J wird damit starke Marken wie Stern, Brigitte, Geo, Capital, Schöner Wohnen, Eltern und Art sowie seine umfassende journalistische Expertise einbringen.