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Aktuelles bei medienrot

GfdS wählt „Corona-Pandemie“ zum Wort des Jahres 2020

Foto: © AdobeStock/peterschreiber.media

Das Wort des Jahres 2020, wie vielfach erwartet, ist Corona-Pandemie. Diese Entscheidung traf eine Jury der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden. Die Zusammensetzung be­nennt das beherrschende Thema nahezu des gesamten Jahres. Als Wort des Jahres steht Corona-Pandemie nicht nur für die nach Ein­schätzung der Bundeskanzlerin ebenso wie vieler Fachleute schwerste Krise seit dem 2. Welt­krieg, sondern sprachlich auch für eine Vielzahl neuer Wortbil­dungen (Coronavirus, -krise, -zah­len, -jahr, Corona-Demo, -Hotspot, -Warn-App, coronabedingt, -geplagt …).

Biden und Harris setzen auf komplett weibliches Kommunikationsteam, die Social-Media-Strategie von Norbert Röttgen, Personalien

Foto: © AdobeStock/Zack Frank

1. Die Kommunikation des Weißen Hauses soll künftig ein Team aus „qualifizierten und erfahrenen“ Kräften übernehmen – erstmals sind es nur Frauen. Die prominente Rolle der Regierungssprecherin geht demnach an Jen Psaki, Vize wird Karine Jean-Pierre. Psaki war schon unter dem früheren Präsidenten Barack Obama unter anderem Kommunikationsdirektorin des Weißen Hauses und Sprecherin des Außenministeriums. Kommunikationsdirektorin des Weißen Hauses wird Kate Bedingfield aus Bidens Wahlkampfteam. Symone Sanders wird Sprecherin der Vize-Präsidentin, Ashley Etienne Kommunikationsdirektorin.
zeit.de >>; spiegel.de >>

2. Lesetipp: Dirk von Gehlen nimmt die Social-Media-Strategie von Norbert Röttgen unter die Lupe. CDU-Politiker nutze soziale Netzwerke deutlich besser als seine Konkurrenten um den CDU-Vorsitz Laschet und Merz.
dirkvongehlen.de >>

3. +++ Personalien +++
Nach Daniel Fiene (wir berichteten) geht auch Richard Gutjahr bei Gabor Steingart von Bord. Gutjahr hatte Ende Januar als Digital-Experte und Co-Host des Tech Briefings Podcast bei Media Pioneer angeheuert. Mit Marc Saha vermeldet Media Pioneer aber auch einen Neuzugang: Saha, seit 2017 Redakteur bei WDR2, fängt im neuen Jahr bei dem Medienunternehmen an und soll die Konzeption des neuen Angebots „Hauptstadt – Der Podcast“ übernehmen.
clap-club.de >>; kress.de >>

Patricia von Berg übernimmt ab dem 1. Dezember die Leitung des Nachrichtenressorts der Zentralredaktion der Mediengruppe RTL. Die Journalistin und Absolventin der RTL-Journalistenschule war zuletzt Leiterin des Ressorts Wirtschaft & Mobilität.
medieninsider.com >>

David Biesinger wird zum 1. April 2021 Chefredakteur des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).
presseportal.de >>

Stefanie Gollasch wird Chefredakteurin der Kieler Nachrichten. Sie kommt von der Madsack Mediengruppe, wo sie derzeit Chefredakteurin der Tageszeitungstitel „Wolfsburger Allgemeine Zeitung“ (WAZ), „Peiner Allgemeine Zeitung“ (PAZ) und „Aller-Zeitung“ (AZ) ist.
kn-online.de >>

Stepstone-Gehaltsreport: Niedrige Einstiegsgehälter in der Medien- und Kommunikationsbranche

Foto: © AdobeStock/Jacob Lund

Die Einstiegsgehälter sind in der Medien- und Kommunikationsbranche vergleichsweise niedrig. Das sagt die aktuelle Stepstone-Studie „Gehaltsreport für Absolventen 2020/2021“. Im Schnitt zahlen Medienhäuser 38.044 Euro brutto, PR-Agenturen sogar nur 36.593 Euro – im Ranking stehen die Branchen damit auf dem viert- bzw. drittletzten Platz. In der Automobilindustrie hingegen verdienen BerufsanfängerInnen am besten, nämlich durchschnittlich 51.700 Euro.

Das durchschnittliche Gehalt von BerufseinsteigerInnen mit akademischem Abschluss liegt in Deutschland bei 45.400 Euro brutto. MasterabsolventInnen verdienen im Schnitt 12 Prozent mehr als ihre KollegInnen mit Bachelorabschluss. Wer promoviert hat, bekommt sogar fast 33 Prozent mehr. Das zeigt der neue StepStone-Gehaltsreport für AbsolventInnen, für den die Online-Jobplattform Gehälter von rund 13.000 BerufseinsteigerInnen mit akademischer Ausbildung ausgewertet hat. Demnach verdienen AbsolventInnenen zum Karrierestart bereits rund 24 Prozent mehr als BerufseinsteigerInnen mit abgeschlossener Lehre.

Die wichtigsten Ergebnisse des StepStone Gehaltsreports für Absolventen 2020/2021 im Überblick:

Die lukrativsten Studiengänge: Medizin, Wirtschaftsingenieurwesen und Rechtswissenschaften
AbsolventInnen eines Medizinstudiums bekommen zum Start am meisten: Mit durchschnittlich 59.500 Euro sind sie SpitzenreiterInnen des Rankings nach Studiengang.
Auf Platz 2 liegen BerufseinsteigerInnen mit einem Master-Abschluss in Wirtschaftsingenieurwesen (52.800 Euro), dicht gefolgt von AbsolventInnen der Rechtswissenschaften (52.300).
Die niedrigsten Einstiegsgehälter erhalten AbsolventInnen von Design-Studiengängen (35.800 Euro), Geisteswissenschaftler (36.500 Euro) sowie Geschichts- und Kulturwissenschaftler (36.400 Euro).

Wer an der Uni Stuttgart studiert, verdient zum Berufsstart am besten
Das höchste Einstiegsgehalt erzielen im Schnitt BerufsstarterInnen, die an der Universität Stuttgart studiert haben (52.900 Euro).
Auch AbsolventInnen der TU Darmstadt verdienen bei ihrem ersten Job mit 52.500 Euro überdurchschnittlich gut.
Auf Platz 3 im Uni-Ranking liegt die Ostbayerische Technische Hochschule in Regensburg: Wer hier studiert hat, erzielt als BerufseinsteigerIn im Schnitt 51.400 Euro jährlich.

Die Branche entscheidet: Unterschied von mehr als 17.000 Euro
Deutschlands Automobilindustrie ist seit Jahren eine der beliebtesten Branchen für BerufseinsteigerInnen. Das liegt auch am hohen Einstiegsgehalt: Wer in dieser Branche einen Job hat, erhält nach der Uni im Schnitt 51.700 Euro.
Die Luft- und Raumfahrt (51.100 Euro) sowie die chemie- und erdölverarbeitende Industrie (49.900 Euro) landen auf Platz 2 und 3 des Branchen-Rankings.
Die niedrigsten Einstiegsgehälter erhalten AbsolventInnen der Hotel- und Gastronomiebranche (34.000 Euro), der Freizeit- und Touristikbranche (36.100 Euro) sowie im Bereich Agentur, Werbung, Marketing und PR (36.600 Euro).

Unternehmensgröße: Je mehr MitarbeiterInnen es gibt, desto mehr wird bezahlt
AbsolventInnen verdienen beim Berufseinstieg in sehr großen Unternehmen mit mehr als 10.000 MitarbeiterInnen am meisten. Sie können sich über ein Jahresgehalt von durchschnittlich 50.500 Euro freuen. Damit liegen sie rund 11 Prozent über dem Durchschnitt.
Bei mittelgroßen Firmen mit 501 bis 1.000 MitarbeiterInnen liegt das Einstiegsgehalt mit 46.500 Euro nur rund 2 Prozent über dem Gesamtdurchschnitt.
Kleinere ArbeitgeberInnen, die bis zu 50 MitarbeiterInnen beschäftigen, zahlen Berufsstartern mit 42.300 Euro rund 7 Prozent unter dem Durchschnitt.

Standort: Hohe Gehälter in süddeutschen Bundesländern und Großstädten
Ein Top-Einstiegsgehalt erhalten AbsolventInnen in Baden-Württemberg (47.800 Euro), in Bayern (47.400 Euro) und Hessen (46.400 Euro).
Am unteren Ende der Gehaltsspanne und deutlich unter dem Bundesdurchschnitt liegen Sachsen (38.400 Euro), Sachsen-Anhalt (39.400 Euro) und Thüringen (40.100 Euro).
Auf Städteebene erzielen BerufseinsteigerInnen in Stuttgart das höchste Einstiegsgehalt – 49.400 Euro sind es hier. Dahinter folgen München (48.400 Euro) und Frankfurt am Main (47.600 Euro).

Mehr Informationen und den vollständigen „Gehaltsreport für Absolventen 2020/2021“ hier >>



Der StepStone „Gehaltsreport für Absolventen 2020/2021“

Für den Gehaltsreport für AbsolventInnen hat die Online-Jobplattform StepStone die Daten von rund 13.000 BerufseinsteigerInnen mit akademischer Ausbildung und maximal zwei Jahren Berufserfahrung ausgewertet. Die Daten wurden im Zeitraum von September 2019 bis August 2020 erhoben. Der StepStone Gehaltsreport für AbsolventInnen zeigt die durchschnittlichen Gehälter für BerufseinsteigerInnen, aufgeteilt nach Branche, Berufsfeld, Region und Abschluss. Bei der Auswertung wurden aus Gründen der Vergleichbarkeit nur die Angaben derjenigen UmfrageteilnehmerInnen berücksichtigt, die in Vollzeit arbeiten. Alle Gehaltsdaten sind in Euro angegeben. Sämtliche Gehaltszahlen beziehen sich auf das Durchschnitts-Bruttojahresgehalt inklusive Boni, Provisionen, Prämien etc.


Quelle: PM Stepstone
In der vorliegenden Presseinformation wurden die Gehaltszahlen zugunsten einer besseren Lesbarkeit gerundet.

Kommunikative Chefs haben zufriedeneres Personal

Foto: © AdobeStock/LIGHTFIELD STUDIOS

Wie gut ManagerInnen mit ihrem Team kommunizieren, beeinflusst die Kündigungsrate im Einzelhandel massiv. Das hat ein gemeinsames Forschungsprojekt des Frankfurter Ökonomen Guido Friebel (Goethe-Universität) mit KollegInnen aus Köln und Konstanz gezeigt. Die Feldforschung fand in einer großen Supermarktkette im Baltikum statt.

Pinterest experimentiert mit Online-Events, Personalien, Lesetipp: „Marktlücke Nüchternheit“

Foto: © AdobeStock/Kaspars Grinvalds

1. Die Inspo-Plattform Pinterest experimentiert mit Online-Events. Ein neues Feature soll die Möglichkeit schaffen, sich über Pinterest für Kurse auf Zoom anzumelden.
onlinemarketing.de >>

2. +++ Personalien +++
Herr Pähler, Dennis Horn und Daniel Fiene bauen „Was mit Medien“ 2021 zu einem Medien-Start-up aus. Fiene gibt dafür seinen Job als Leiter redaktionelle Digitalstrategie und Head of Audience Development bei Media Pioneer auf.
danielfiene.com >>

Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg wählt Eva Flecken zur neuen Direktorin. Flecken ist als Vice President bei Sky Deutschland derzeit u.a. für Regulierungs- und EU-Angelegenheiten sowie den Schutz Minderjähriger zuständig.
mabb.de >>

Zum 1. Dezember übernimmt Alexandra Zykunov die Position des Head of Content Innovation für die Brigitte-Gruppe. In dieser Position soll sie journalistische Innovationen vorantreiben.
kress.de >>

3. Lesetipp: „Optisches Brüllaffentun“, Stilisierung „zum Superhelden oder Superbösewicht“, Clickbaiting – Blogger und Digitalberater Thomas Knüwer wünscht sich mehr Nüchternheit in der Berichterstattung deutscher Medien.
indiskretionehrensache.de >>

Bertelsmann übernimmt den US-Buchverlag Simon & Schuster, Wechsel in der Handelsblatt-Chefredaktion, Kommunikation mit Unternehmen

1. Bertelsmann baut seine globalen Inhaltegeschäfte mit dem Zukauf des US-Verlags Simon & Schuster weiter aus. Die zu Bertelsmann gehörende weltweit tätige Publikumsverlagsgruppe Penguin Random House übernimmt den Buchverlag vom Medienunternehmen ViacomCBS für 2,175 Mrd. US-Dollar.
bertelsmann.de >>

2. Wechsel in der Handelsblatt-Chefredaktion:
Sven Afhüppe verlässt die Handelsblatt Media Group – Sebastian Matthes wird zum 1.1.2021 neuer Handelsblatt-Chefredakteur. Seit Anfang 2018 ist Matthes Digitalchef des Düsseldorfer Wirtschaftsblatts und Stellvertreter des Chefredakteurs Sven Afhüppe. Laut SPIEGEL-Informationen steht Afhüppes bisheriger Stellvertreter Thomas Tuma offenbar ebenso vor dem Abgang.
handelsblattgroup.com >>; spiegel.de >>

3. Laut einer Umfrage im Auftrag der Mailanbieter GMX und Web.de wollen 71 % der Befragten mit Unternehmen am liebsten per E-Mail kommunizieren, gefolgt vom Telefon mit knapp 39 %. Die Briefpost haben hingegen nur 19 % als Favoriten genannt. Der Befragung zufolge wollen nur wenige Menschen per Messengerdienst oder sozialem Netzwerk mit Firmen korrespondieren.
sueddeutsche.de >>

Deutsche Wirtschaft drosselt Marketing-Budgets wegen Pandemie

Grafik: © Statista / bvik

Die Marketing-Budgets in Deutschland kommen durch die COVID-19-Pandemie unter Druck: Live-Events und Messen machten bisher rund ein Drittel der gesamten Ausgaben in der Business-to-Business-Kommunikation (B2B) aus. Bis Ende 2020 sind jedoch nahezu alle wichtigen Messeveranstaltungen gestrichen. Das zwingt bei den Ausgaben für das B2B-Marketing zum Umdenken. Knapp jeder zweite Marketingleiter rechnet jetzt bereits mit einer starken Reduktion des Etats. Das sind Ergebnisse der Studie „B2B-Marketing-Budgets“, die in neunter Auflage vom Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) veröffentlicht wurde.

„Y-Kollektiv – Der Podcast“, Journalistic Pioneers, Charlie D’Amelio hat als Erste 100 Mio. Fans auf TikTok

Foto: © sendefähig GmbH

1. Y-Kollektiv, funk-Videoformat von Radio Bremen, startet einen Podcast. Alle zwei Wochen präsentiert Host Julia Rehkopf junge JournalistInnen mit ihren Themen. In der Pilotfolge spricht sie mit Minh Thu Tran über rassistische Klischees bei asiatischem Essen.
presse.funk.net >>

2. Journalistic Pioneers, ein gemeinsames Projekt von Media Lab Bayern, nextMedia.Hamburg, des Journalismus Lab und des Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ), zeigt in acht Folgen, was journalistische GründerInnen zurzeit bewegt, wie sie arbeiten und was ihre Vorhaben für die Zukunft sind. Zum Auftakt sind Lena Späth und Doris Wiedemann von The Story Market zu Gast – ihr Portal vernetzt freie JournalistInnen im Ausland mit Medienhäusern. journalistic-pioneers.de >>; youtube.com >> (1. Folge)

3. Charli D’Amelio hat als erste Person auf TikTok die Marke von 100 Millionen Followern durchbrochen. Dafür benötigte die Tänzerin und Influencerin nur knapp 18 Monate – auf YouTube dauerte es 14 Jahre, bis der erste Account 100 Millionen Follower erreichte.
sueddeutsche.de >>; onlinemarketing.de >>

Personalien, Digitalbilanz 2020, Etats

1. +++ Personalien +++
Die PRCC Personalberatung erweitert ihren Beirat: Prof. Dr. Lisa Dühring (Foto) ist seit Oktober 2020 Professorin für Strategische Kommunikation an der Ostfalia Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel. Davor verantwortete sie an der Universität Leipzig das von der Akademischen Gesellschaft für Unternehmensführung & Kommunikation geförderte Forschungsprojekt „Agilität in der Unternehmenskommunikation“, in dem sie die Transformation von Kommunikationsabteilungen vieler deutscher Großkonzerne begleitet hat. (per Mail)

Die Hamburger Agentur MontuaPartner Communications holt den Ex-Microsoft-Kommunikationschef Thomas Mickeleit in ihr Netzwerk. Mickeleit betont, dass es sich bei der Kooperation mit MontuaPartner um keine „exklusive“ Tätigkeit handelt. pressesprecher.com >>

Markus Heggen verstärkt seit 1. November 2020 als neuer Pressesprecher die Unternehmenskommunikation an der Charité – Universitätsmedizin Berlin.
healthcaremarketing.eu >>

2. 32 Prozent der Unternehmen in Deutschland sehen sich bei der Digitalisierung im Rückstand. Als Vorreiter stufen sich dagegen gerade einmal 16 Prozent ein. Vor allem die EntscheiderInnen von Finanzdienstleistern sehen Aufholbedarf des eigenen Unternehmens im internationalen Digitalisierungswettbewerb. In der verarbeitenden Industrie fällt die Bilanz dagegen positiver aus. Das ergibt die Studie „Potenzialanalyse Reality Check Digitalisierung“ von Sopra Steria und dem F.A.Z.-Institut.
onetoone.de >>

3. +++ Etats +++
Mondelez gibt globale Content-Aufgaben an Publicis und MediaMonks.
new-business.de >>

Der AOK-Bundesverband mit Sitz in Berlin engagiert Scholz & Friends Berlin als neue Lead-Agentur. Die Entscheidung ging aus einem mehrstufigen Auswahlverfahren hervor, der von der Pitch-Beratung Cherrypicker begleitet wurde.
wuv.de >>

Das international tätige Hightech-Unternehmen Svolt mit Hauptsitz in China, das Lithium-Ionen-Batterien und Batteriesysteme für Elektrofahrzeuge sowie Energiespeichersysteme entwickelt und produziert, hat die Münchner PR-Agentur Schwartz Public Relations als Lead-Agentur für die Kommunikation auf sämtlichen Kanälen in Europa beauftragt. schwartzpr.de >>

Club Med hat seinen Kommunikations-Etat an die in Frankfurt ansässige Agentur Grayling vergeben. Der Fokus liegt auf der strategischen Planung und Umsetzung der Corporate Communications inklusive Pressearbeit, Social Media und Produktion von Content für den deutschen Markt.
reisevor9.de >>