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Aktuelles bei medienrot

Spiegel ab sofort bei Audible verfügbar, Cisco startet Podcast mit Sascha Lobo, Ressourcenmangel beruft drei Geschäftsführerinnen

Foto: © AdobeStock/carloscastilla

1. Der Spiegel bringt mit Audible einen täglichen, kostenpflichtigen Nachrichten-Podcast an den Start – die beiden Spiegel Daily-Moderatoren Yasemin Yüksel (Ressortleiterin Audio) und der Spiegel-Autor Juan Moreno moderieren.
kress.de >>

2. Cisco startet mit Sascha Lobo am 11. März den Podcast „2022 – Zukunft verstehen“, der sich mit Innovationen befasst, die die kommenden Jahre prägen werden.
channelobserver.de >>

3. Nachgereicht: Die Agenturgruppe Ressourcenmangel hat Stefanie Reisdorf, Eva Benndorf und Susanne Krings zu Geschäftsführerinnen befördert.
prreport.de >>

Pinterest auf Wachstumskurs, Personalien, Etats

Foto: © AdobeStock/Denys Prykhodov

1. Mit 459 Mio. aktiven NutzerInnen steht Pinterest aktuell so gut dar wie noch nie. Im Rahmen von Pinterest Presents wurde zwei Hauptzielgruppen für das Wachstum identifiziert: Die Gen Z und männliche Nutzer haben beide in 2020 um 40% zugelegt.
futurebiz.de >>

2. +++ Personalien +++
Anton Notz wird zum 1. April neuer Head of Communications bei der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft am Unternehmenssitz in Hamburg.
pr-journal.de >>

Nach 13 Jahren verlässt Unternehmenssprecher Moritz Wetter Sky Deutschland auf eigenen Wunsch, um sich neuen Aufgaben zu widmen.
dwdl.de >>

Julia Kovar-Mühlhausen hat zum 15. Februar die Leitung der neuen Klimaschutzstiftung Baden-Württemberg übernommen. pressesprecher.com >>

3. +++ Etats +++
HirschTec, die Hamburger Full-Service Agentur für digitale Arbeitsplätze, überzeugt vier Neukunden auf dem deutschen und österreichischen Markt: Weinmann Emergency Medical Technology, Maingau, Sonnentor Kräuterhandel und die Wirtschaftsuniversität Wien.
hirschtec.eu >>

Den Etat, der die interne und externe Kommunikationsarbeit für Telefónica Deutschland und die Kernmarke O2 umfasst, sicherte sich Serviceplan PR & Content. Die Zusammenarbeit begann im Januar 2021.
new-business.de >>

Rossmann engagiert below1 für Nachhaltigkeitskommunikation.
lout.plus >>

#KuliFürDieQuote, Presseförderung, mehr Medienkooperationen als Gegengewicht zu Großplattformen

1. #KuliFürDieQuote: Zum Weltfrauentag verschickt ProQuote Medien 50 Kugelschreiber an Chefredakteure von Regionalzeitungen. Dazu die Aufforderung, den nächsten Vertrag mit einer Frau zu unterzeichnen. So macht die Initiative auf die Missstände in vielen Führungsetagen aufmerksam. ProQuote Medien hat in einer Studie herausgefunden, dass der Frauenmachtanteil in den Chefredaktionen der Lokal- und Regionalzeitungen bei gerade mal zehn Prozent liegt und damit niedriger ist, als in jeder anderen Mediengattung.
Auch das Reuters Institute hat untersucht, wie Top-Positionen in Nachrichtenmarken nach Geschlecht besetzt sind. Das Ergebnis: Frauen sind unterrepräsentiert. Eine Ausnahme bildet Südafrika.
pro-quote.de >>; reutersinstitute.politics.ox.ac.uk >> via meedia.de >>

2. Ab Mai will die Bundesregierung deutsche Medien mit Millionen Euro bezuschussen. Clap veröffentlicht den Brief des BMWi an die Verlegerverbände zum aktuellen Stand der Presseförderung. Das Ministerium nennt eine Reihe von Beispielen, die als förderfähig gelten, etwa Ausgaben für Marketing in sozialen Netzwerken und zur Neugestaltung von Printprodukten.
clap-club.de >>

3. Lesetipp: Bayerische Wirtschaftsverbände regen als Gegengewicht zu internationalen Plattform-Konzernen eine hiesige vertiefte Zusammenarbeit von öffentlich-rechtlichen und privaten Medien an.
newsroom.de >>

Diese fünf Punkte zeichnen einen Digital Leader aus

Digital Leadership bedeutet mehr, als über entsprechendes Know-how zu verfügen und disruptive Geschäftsmodelle zu entwickeln. (Quelle: NTT Ltd.)

Führungskräfte müssen im digitalen Zeitalter vieles sein, allem voran agil und innovativ. Durch die Corona-Pandemie und ihre Einschränkungen der gewohnten Arbeitsweisen haben die Anforderungen in puncto Leadership allerdings noch einmal zugelegt. Der IT-Dienstleister NTT Ltd. nennt fünf Punkte, über die ein Digital Leader heute verfügen muss.

Covid-19 ist für die Digitale Transformation zum Katalysator geworden. Aber auch die Idee von New Work hat einen Schub erfahren und ist in vielen Firmen von der schönen Theorie zur praktizierten Arbeitswirklichkeit geworden. Das hat einen gravierenden Einfluss auf die Rolle von Führungskräften. Digital Leadership bedeutet allerdings mehr, als über entsprechendes Know-how zu verfügen und disruptive Geschäftsmodelle zu entwickeln. Vielmehr geht es darum, alle Mitarbeiter für die digitale Reise abzuholen und sie in Zeiten von Homeoffice stärker denn je ins Team einzubinden.

Einen Digital Leader zeichnen deshalb die folgenden fünf Eigenschaften aus:

Team-Gedanke statt hierarchischer Führungsstil. Es ist wenig zielführend, von oben Aufgaben zu verteilen und damit das stark hierarchische Modell, bei dem alle Entscheidungsgewalt bei einer Person liegt, zu leben. Soziokratie oder Holokratie sind nicht erst seit der Corona-Krise Buzzwords im Management, allerdings hat die Bedeutung eigenverantwortlicher Mitarbeiter und Teams durch das Homeoffice und weniger Präsenzkultur zugenommen. Das Team steht im Vordergrund und setzt sich aus zur Aufgabe passenden Expertisen und Eigenschaften zusammen. Ein New Leader steht dem nicht zwingend dirigierend vor, sondern ist in Teilen – manchmal voll – operativ integriert. Er ist weniger Boss, sondern vielmehr Coach und Mentor. Wichtig ist jedoch eine klare Vision und Strategie, an der sich die Mitarbeiter orientieren können.

Vertrauen in die MitarbeiterInnen. In Corona-Zeiten ist aufgaben-, zeit- und ortsflexibles Arbeiten gefordert und muss gleichzeitig gefördert werden. Damit Mitarbeiter effizient und erfolgreich arbeiten können, muss ihnen ausreichend Autonomie eingeräumt werden, und das setzt einen Vertrauensvorschuss voraus. Dazu gehört dann auch eine gewisse Toleranz bei Fehlern. Das Gegenteil, mit Druck zu führen und Fehler zu bestrafen, funktioniert heute nur noch begrenzt. Vertrauen dagegen schafft bei den Mitarbeitern Selbstvertrauen und Zuversicht.

Jedem eine Stimme geben. Durch das Wegfallen von einschränkenden hierarchischen Strukturen kann das Potenzial der Mitarbeiter besser genutzt werden – Kreativität und Innovationsgeist können sich entfalten. Jeder Einzelne sollte den Raum erhalten, eigene Ideen einzubringen. Die Möglichkeit, auf diese Weise einen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens leisten zu können, fördert die Motivation und die Bereitschaft sich zu engagieren. Im nächsten Schritt sollten Führungskräfte die Ausgestaltung von einzelnen Prozessschritten Mitarbeitern und deren Know-how und Erfahrung überlassen. Intrapreneurship oder Unternehmer im Unternehmen beschreibt das eigenverantwortliche Handeln einzelner Mitarbeiter, wie ein Unternehmer zu denken und die in einem weiten Rahmen selbst gesetzten Zielen engagiert zu verfolgen.

Agiles Denken und Arbeiten fördern. Agilität bedeutet, dass Unternehmen sich schnell an Veränderungen anpassen können. Ein agiler Führungsstil fördert agiles Denken und Arbeiten. Er unterstützt Mitarbeiter auf Augenhöhe dabei, gemeinsam die besten Lösungen für Herausforderungen zu finden. Eine Blaupause sucht man allerdings vergebens, vielmehr muss die Neuausrichtung tief im Kern eines Unternehmens verankert werden. Das setzt die Befähigung der Mitarbeiter, agil zu denken, sowie entsprechende Trainings und Schulungen voraus.

Kommunikationsfähigkeit und Empathie. Eigenverantwortliche Mitarbeiter und Homeoffice erfordern einen kommunikativeren Führungsstil. Denn Menschen über den Bildschirm zu motivieren, ist ungleich schwerer. Empathie, Mitgefühl und Miteinander werden zu tragenden Säulen im Umgang mit den Mitarbeitern. Gleichzeitig braucht es eine offene Kommunikation – Führungskräfte sollten immer ein Ohr für Vorschläge und Kritik haben, um gemeinsam die beste Lösung zu finden.

Auch dieses Jahr wird wieder der Digital Leader Award verliehen. Mit diesem Preis werden die besten Digitalisierungsstrategien und -projekte von IT-Anwenderunternehmen in fünf unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet. NTT ist seit der ersten Auszeichnung im Jahr 2016 an Bord – zunächst als Mitinitiator, heute als Sponsor. Die Winners Night findet am 30. Juni 2021 statt. Der Einsendeschluss für Bewerbungen endet am 14. März 2021, weitere Infos gibt es unter digital-leader-award.de/bewerbung >>

Quelle: PM NTT Ltd.

Studie zum Internationalen Frauentag: Mehrheit der Frauen tritt im Job betont bescheiden auf

© LinkedIn Corporation

Ob Beförderung, familienfreundlichere Arbeitsbedingungen oder höhere Bezahlung – es scheint, als würden Frauen zurückhaltender als Männer auftreten, wenn es darum geht, beruflich weiterzukommen und faire, berechtigte Leistungen einzufordern. Dieses Phänomen wird als „Entitlement Gap“ beschrieben und beschreibt eine gewisse „Anspruchslosigkeit“ bei Frauen. Doch wo hat diese Denkweise ihren Ursprung? Viele ExpertInnen sind sich sicher, dass gelebte, traditionelle Rollenverhältnisse sie formen. LinkedIn hat anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März eine Studie zum Thema „Entitlement Gap“ durchgeführt, die diese These unterstützt.

Deutsche Telekom ordnet Verantwortlichkeiten im Marketing neu

Die Telekom ordnet Verantwortlichkeiten im Marketing neu: Michael Hagspihl, André Almeida, Jonathan Abrahamson, Rodrigo Diehl (im Uhrzeigersinn).

Die Deutsche Telekom ordnet zum 1. Mai 2021 die Verantwortlichkeiten in den Marketingbereichen im Deutschland- und Europasegment neu. So soll die segmentübergreifende Zusammenarbeit bei der Produktentwicklung gestärkt werden.

Wie Medienprofis von Twitch lernen können, Netflix will Frauen im Filmgeschäft fördern, Schlachtfeld Social Media

Foto: © AdobeStock/Andrea

1. Interview-Tipp: Wie Medienprofis von Twitch lernen können, ihr Publikum wirklich zu fesseln, erklärt Jannik Hülshoff, Director of Partnerships, Central Europe & CIS bei Twitch, bei kress.
kress.de >>

2. Netflix investiert weltweit fünf Mio. US-Dollar in Ausbildungsprogramme für weibliche Talente. In Deutschland will der Streamingdienst in einem ersten Schritt das Mentorenprogramm „Into the Wild“ unterstützen.
about.netflix.com >> via dwdl.de >>

3. Schlachtfeld Social Media: Trolle, Campaigner, Friendly Fire – Wer Ihnen das Leben im digitalen Raum schwer macht und warum. Eine Typologie von Timo Lommatzsch.
prreport.de >>

Customer Care Report: Was die NutzerInnen auf Twitter von einem guten Kunden-Support erwarten

Foto: © AdobeStock/Aleksei

Wenn KundInnen ein Problem, eine Beschwerde oder eine Frage haben, posten sie dies immer häufiger auf Twitter. Im Vergleich zu anderen sozialen Netzwerken ist Twitter inzwischen für zwei von drei NutzerInnen die klare Nummer eins, um mit Marken direkt in Kontakt zu treten. Allein im Jahr 2020 erreichten laut Twitter Customer Care Report 436.176.731 Kunden-Tweets Brands aus aller Welt. Das Problem bei der Sache: Nur 8.960.202 von ihnen wurden durch die Marken beantwortet. Und das, obwohl sich aktiver KundInnen-Support auf Twitter auszahlt: Kundenorientierte Marken, die ihren Customer Service auf Twitter optimiert haben, profitieren u. a. von zehnmal so vielen Erwähnungen in den Tweets ihrer Kunden und haben sechs Mal mehr Follower. Hinzu kommt: Ein guter Kunden-Service auf Twitter baut die Kundenloyalität massiv aus. 96 Prozent der NutzerInnen, die sich über Twitter an den Kunden-Support gewandt und eine positive Erfahrung gemacht haben, würden wieder bei dieser Marke kaufen. 83 Prozent von ihnen würden die Marke weiterempfehlen.

Wie der Kunden-Support auf Twitter aussehen sollte, um maximal erfolgreich zu sein, zeigt der aktuelle Twitter Customer Care Report. Im Rahmen dieser Studie hat Twitter gemeinsam mit seinem Partner Sprinklr fast eine halbe Milliarde Tweets in den Kunden-Konversationen von mehr als 1.000 Marken in 30 Ländern und den verschiedensten Branchen untersucht, um die entscheidenden Kriterien für erfolgreichen Customer Service auf Twitter herauszufinden.

Probleme lösen, Vertrauen aufbauen
Im Fokus eines guten Customer Supports steht es demnach, sich seiner KundInnen und deren Fragen aktiv anzunehmen. Rund zwei Drittel der Twitter-NutzerInnen (64 %) halten es laut Studie für wichtig, dass Marken die Verantwortung für ihre Probleme übernehmen. Dabei sollten die Brands ihre Kundenanfragen in der Regel öffentlich beantworten: 73 Prozent der Twitter-NutzerInnen finden es hilfreich zu sehen, wie Marken Fragen beantworten oder Probleme lösen. Nur wenn es um sensible oder persönliche Informationen geht, gilt es die Konversation auf Direktnachrichten zu verlagern. Insgesamt sind 52 Prozent der Befragten eher dazu bereit, ihre Anfrage an eine Marke per Direktnachricht zu schreiben, als sie öffentlich zu twittern.

Schnell und einfach muss es sein
Kein Kunde möchte erst lange nach Kontaktmöglichkeiten suchen, um eine Marke zu erreichen. Eine von neun Brands nutzt daher ganz gezielt ihre Twitter-Bio, um auf entsprechende Hilfe-Seiten oder direkt zum Kunden-Support zu verlinken. Und kein/e Kunde/Kundin möchte lange auf eine Antwort warten. Im Durchschnitt benötigen die Marken auf Twitter jedoch etwas mehr als einen Tag für eine Antwort. Dass das auch schneller geht, zeigen Airlines sowie Logistik- und Telekommunikation-Unternehmen. In diesen Branchen reagieren die Top-Marken auf die Hälfte der eingehenden Tweets in nur vier Stunden oder weniger. 58 Prozent der Twitter-NutzerInnen bevorzugen es zudem, wenn Marken einen separaten Account für den Kunden-Support haben. 64 Prozent haben das Gefühl, dass Marken mit eigenem Customer Service-Account mehr für die Kunden tun.

Menschlich bleiben, Kundenfeedback wertschätzen
Chatbots sind derzeit nicht so gefragt: 45 Prozent der NutzerInnen erwarten eine menschliche Interaktion, wenn sie mit Marken auf Twitter in Kontakt treten. Vor allem Fluggesellschaften, Restaurants und Einzelhändler werden diesem Wunsch gerecht und glänzen mit menschlichem Kunden-Support und langanhaltenden Kundenbeziehungen auf Twitter. Entscheidend ist bei allen Antworten, das Feedback der KundInnen wertzuschätzen. Denn einer von drei NutzerInnen hält das Kundenfeedback für wichtig, um zukünftige Innovationen voranzutreiben. In der Praxis jedoch verpufft so mancher Kundenhinweis im Nichts: Weniger als 1 Prozent der Markenantworten versprechen, das Kundenfeedback für künftige Innovationen an das hauseigene Forscher- und Entwickler-Team weiterzuleiten.

Den vollständigen Twitter Customer Care Report gibt’s hier zum kostenfreien Download.

Quelle: PM Twitter

Marc Pritchard ist Marketer of the Year 2020, NMA investiert bei Medieninsider, Personalien

© P&G

1. Marc Pritchard, Chief Brand Officer vom Konsumgüterriesen Procter & Gamble, ist für seine Arbeit während der Corona-Pandemie vom Weltverband der Werbungtreibenden WFA als Global Marketer of the Year geehrt worden. Wesentlich für die Auszeichnung war, dass Pritchard nun schon seit Jahren die Markenhaltung als strategischen Kommunikationshebel propagiert.
wfanet.org >> via nach-welt.com >>

2. Medieninsider gewinnt den next media accelerator (NMA) als strategischen Investor zum Ausbau des digitalen Mediendienstes. NMA wird 50.000 Euro investieren und sich mit 10 Prozent an INSIDER PUBLISHINC beteiligen, dem Unternehmen hinter Medieninsider.
medieninsider.com >>

3. +++ Personalien +++
Anna Schneider fängt am 1. Juni 2021 als Chefreporterin bei Axel Springers Welt an. Derzeit arbeitet sie als Redakteurin des Berliner Büros der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ).
newsroom.de >>

Als erster CMO bei Simon-Kucher & Partners wird der Brite Mark Cullen unternehmensweit die Verantwortung für alle Aspekte der Markenentwicklung, des Marketings sowie der Kommunikation übernehmen und an Co-CEO Mark Billige berichten. (per Mail)

Die Hamburger PR-Boutique Frau Wenk verstärkt ihr Team für die Kommunikationsberatung von Tech-Unternehmen. Neu an Bord ist Anne-Kathrin Richter, die bereits von 2009 bis 2019 als Senior Consultant bei Frau Wenk arbeitete. Sie berät internationale Tech-Kunden bei der Strategieentwicklung. (per Mail)

Kommunikationsverbände: Branchennachwuchs kooperiert ab sofort im gesamten DACH-Raum

© PRVA Newcomers

Die verbands- und länderübergreifende Kooperation der PRVA Newcomers aus Österreich und der GPRA Young Professionals aus Deutschland (wir berichteten) bekommt Zuwachs: Mit dem Young LSA (YLSA) aus der Schweiz wird die Zusammenarbeit ab sofort auf die gesamte DACH-Region ausgedehnt und die länderübergreifende Vernetzung des Branchennachwuchses gestärkt. Gemeinsam führen sie die virtuelle Eventreihe „Neuland“ fort. Der Schwerpunkt der ersten gemeinsamen Session wird Künstliche Intelligenz sein.