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Tipps & Tools für PR- und Medienprofis

LMK-Direktor, Deutsche Bahn, Computer Bild und Auto Bild Klassik

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1. Marc Jan Eumann, neu gewählter Direktor der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK), erhält zunächst keinen Vertrag. Der Medienanwalt Markus Kompa hat beim Verwaltungsgericht Neustadt im Eilverfahren eine Konkurrentenklage eingereicht. Das Verwaltungsgericht hat die LMK daher gebeten, die Stelle zunächst nicht zu besetzen, sondern zu warten, bis eine Entscheidung im Verfahren getroffen worden ist. Eumann ist Anfang Dezember von der LMK-Versammlung mit 19 von 34 Stimmen zum neuen Direktor gewählt worden.
faz.net >>

2. Wie sich die Deutsche Bahn im Bereich Digitalisierung fit machen will, erfahren wir beim Podcast-Interview mit Mathias Hüske, CDO der DB Vertrieb. Dass sich die Deutsche Bahn verstärkt dem Thema Digitalisierung widmen will, ist nach einer Reise ins Silicon Valley, Kalifornien, im Jahr 2014 entschieden worden. Allen Beteiligten sei sofort klar gewesen, dass es nicht damit getan sei, ein paar neue Apps einzuführen, sondern, dass die Digitalisierung alle Teile des Konzerns erfassen müsse, so Mathias Hüske. Die Art des Arbeitens, die Art wie man Projekte durchführe und wie man Produkte für Kunden entwickele, werde sich radikal verändern. Laut Hüske müsse das Thema Digitalisierung von oben auf die Agenda gesetzt werden. Man könne sie jedoch nicht einfach nur verorten, sie müsse auch verstanden werden.
t3n.de >>

3. Computer Bild und Auto Bild Klassik von Springer bekommen ab Januar 2018 neue Chefredakteure. Dirk Kuchel wird künftig die Chefredaktion der Computer Bild verantworten. Die Auto Bild Klassik wird ab Januar von Christian Steiger geleitet. Steiger tritt die Nachfolge von Bernd Wieland an, der die Auto Bild-Gruppe als Berater für neue Titel weiterhin unterstützen soll. „Bernd Wieland hat in 12 Jahren als Chefredakteur die Markenfamilie von Auto Bild und die Marktführerschaft von Europas Nummer 1 unter den Autozeitschriften ausgebaut“, sagt Frank Mahlberg, Verlagsleiter der Auto, Computer und Sport-Gruppe.
meedia.de >>

Facebook, Froberg, Etats

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Facebook definiert Video-Strategie neu. Das soziale Netzwerk plant, Werbung künftig auch am Beginn von Videos auszustrahlen. Unterbrecher-Werbung, die in der Mitte eines Videos geschaltet wird, soll es nur noch bei Videos von einer Länge von mindestens drei Minuten geben. Facebook möchte demnach in Zukunft verstärkt auf längere Formate und Serien setzten, sprich, auf Inhalte, die den Nutzer stärker an das Portal binden. Bei den deutschen Medien komme der Strategiewechsel nicht gut an, schreibt Meedia-Redakteur Marvin Schade. Denn Facebook hat zudem noch mitgeteilt, Zuschüsse zu Video-Produktionen streichen zu wollen.
meedia.de >>

2. Sven Froberg heuert als neuer Kommunikationsleiter beim VfL Wolfsburg an. Er übernimmt er den Posten von Florian Mattner, dessen Vertrag im Sommer kommenden Jahres enden wird. Froberg soll den Bereich Medien und Kommunikation neu ausrichten. „Wir freuen uns sehr, dass Sven Froberg zukünftig für den VfL Wolfsburg tätig sein wird. Er wird seine langjährige Erfahrung sowie sein großes Netzwerk und Knowhow in unseren Club einbringen und uns auch neue Impulse geben“, sagte VfL-Geschäftsführer Tim Schumacher.
dwdl.de >>

3. +++ Etats +++

Die Mediaagentur Crossmedia erhält den weltweiten Digital-Etat von BMW.
wuv.de >>

BBDO stoppt die Zusammenarbeit mit Douglas und gibt Mandat zurück.
horizont.net >>

Publicis sichert sich den gesamten Media-Etat von L’Oréal Schweiz.
werbewoche.ch >>

Neue Partner für Fink & Fuchs, PR en vogue, Podcast mit Ultraschall

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1. Alexandra Groß und Michael Grupe haben Anteile der Agentur Fink & Fuchs AG erworben. Groß und Grupe sind bereits seit 2011 im Vorstand der AG. Ihr Einstieg als neue Partner, ist ein weiterer Step in Richtung des bereits im Jahr 2011 begonnenen Generationenwechsels innerhalb der Agentur. „[…] Wir freuen uns besonders über das Commitment unserer neuen Partner und die Übernahme weiterer unternehmerischer Verantwortung durch unsere langjährigen Kollegen“, sagt Stephan Fink, Vorstandsvorsitzender der Fink & Fuchs AG.
ffpr.de >>

2. Andreas Winiarski, erster PR-Chef bei Rocket Internet, erklärt im Podcast, warum PR wieder en vogue ist und welche PR-Geschichten ihn persönlich am meisten berührt haben. So hätte etwa der Börsengang von Rocket Internet, zu dem das ZDF auch eine Doku drehte, dazu geführt, dass die Bewerbungen beim Unternehmen von 3.000 auf 15.000 pro Monat gestiegen seien. „Wenn du es mit einem guten Spin schaffst, deine Story nicht mehr pushen zu müssen, sondern Menschen zu dir kommen, dann ist das richtig schön“, sagt Winiarksi. „Dann ist der ROI bei PR so viel besser als bei anderen Marketing-Kanälen – vor allem, wenn du es richtig gut machst.“
omr.com >>

3. Wie man Podcasts mit dem Open-Source-Projekt Ultraschall professionell aufnehmen kann, hat Autor Ralf Stockmann für das Branchenportal t3n zusammengestellt. Denn ein Podcast ist nicht irgendein Audioprodukt, sondern weist einige Charakteristika auf, an die bei der Bearbeitung gedacht werden sollte. Da man den Podcast sehr gut auch unterwegs hören kann, im Gegensatz zu YouTube-Videos oder Blogs, sollte er vor allem eine hohe Lautstärke aufweisen: Der empfohlene Standard beträgt -16LUFS. Bei Ultraschall sorgt der ­Dynamics-Effekt daher für einen starken Klang. Außerdem unterstützen der Storyboard-Modus und eine Clip-Datenbank Podcastformate, die gebaut sind, sprich, die nicht als ein durchgehendes Gespräch konzipiert sind, sondern sich an Radio­-Features orientieren.
t3n.de >>

Fritton verlässt Deutsche Börse, Aufeminin geht an TF1, Verimi

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1. Kommunikationschef Matthias Fritton beendet seine Tätigkeit für die Deutsche Börse AG zum 31. Dezember 2017. Fritton verantwortete die Unternehmenskommunikation, das Marketing und die Regierungsbeziehungen des DAX-Unternehmens. Zu Beginn der 1990er Jahre war Fritton Redenschreiber für Bundeskanzler Helmut Kohl. Bei der Deutschen Börse sollte er die Fusion mit der London Stock Exchange für die Öffentlichkeit und vor allem auch für die Politik kommunizieren. Der Deal scheiterte jedoch. „Ich bin vor knapp zwei Jahren zur Deutschen Börse gekommen, um an einem großen europäischen Projekt mitzuarbeiten, das leider nicht verwirklicht werden konnte“, erklärt Fritton. „Ich halte es nun für folgerichtig, dass ich meine Position zur Verfügung stelle.“
handelsblatt.com >>

2. Das Medienunternehmen Axel Springer will das Frauenportal Aufeminin an den französischen TV-Sender TF1 verkaufen. Auch der Kaufpreis des 78,43-Prozent-Anteil von Springer steht mit insgesamt 286,1 Mio. Euro schon fest – plus einer üblichen Verzinsung bis zum Abschluss des Geschäfts. Bevor der Deal jedoch in trockenen Tüchern ist, muss noch die Mitarbeitervertretung von Aufeminin angehört werden und auch die Kartellbehörden müssen ihre Zustimmung erteilen.
horizont.net >>

3. Die Daten-Allianz Verimi um die Deutsche Bank, Telekom, Axel Springer und Allianz erhält mit Giesecke+Devrient einen neuen Gesellschafter. Der Spezialist für die Absicherung von Bezahlvorgängen, Identitäten, Konnektivität und Daten will der Plattform beitreten, Gremien sowie der Kartellbehörden müssen jedoch noch zustimmen. Ein erstes Angebot der Verimi Plattform soll im Frühjahr 2018 auf den Markt kommen: ein Single Sign-On mit dem User einmalig ihren Namen und ein Passwort in Verwahrung geben können. Ab diesem Zeitpunkt besteht dann die Möglichkeit auf sämtliche Anwendungen beteiligter Unternehmen zuzugreifen.
www.dnv-online.net >>

Comcast zieht sich aus Verhandlungen zurück, Christian Gruber, Neue Features bei WhatsApp

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1. Der US-Kabelnetzbetreiber Comcast nimmt Abstand von seinem Übernahmeangebot von 21st Century Fox. Das Unternehmen teilte mit, dass man sich nicht mehr länger mit der Prüfung eines Kaufs befassen wolle. „Wir haben nie den Level an Engagement erreicht, der nötig wäre, um ein definitives Angebot zu unterbreiten“, lautete es in einem Statement. Nach Insider-Berichten verhandelt der Fox-Konzern jedoch weiterhin mit dem Unterhaltungskonzern Disney. Geplant sei hier der Verkauf verschiedener Fernsehsender, der Hollywood-Studios 20th Century Fox sowie einem rund 30-prozentigen Anteil an der Streaming-Plattform Hulu.
wallstreet-online.de >>

2. Der Leiter der Fachgruppe Sport beim Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP), Christian Gruber, startet bei Sport1 Media. Ab Januar wird er als Senior Director Client Sales und Mitglied der Geschäftsleitung das Direktkundengeschäft des Unternehmens sowie den Bereich Digital leiten. Zuvor war Gruber als Geschäftsführer bei der Layenberger Nutrition Group, einem Hersteller von Nahrungsmitteln für Sportler, tätig. Von 2014 bis Mai 2017 arbeitete er als Geschäftsführer Marketing und Kommunikation beim Sportwettenanbieter Tipico.
prreport.de >>

3. Neue Features bei WhatsApp. WhatsApp-User können laut Information von WABetainfo demnächst Gruppentelefonate führen und per Schüttelfunktion dem Messenger-Dienst Probleme melden. Bei Video-Telefonaten können dann bis zu drei Teilnehmer miteinander sprechen. Mit der neuen Schüttelfunktion können User, bei Problemen sofort an WhatsApp berichten, auch, wenn sie sich gerade noch in einem Chat befinden. Laut WABetainfo sind die Funktionen derzeit jedoch noch nicht freigeschaltet.
t3n.de >>

Apple will Shazam übernehmen, SWR, Main-Post

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1. Der Tech-Riese Apple plant die Übernahme der Musikerkennungs-App Shazam. Der Deal soll möglicherweise schon in dieser Woche stattfinden. 400 Mio. Dollar soll die Übernahme angeblich kosten. Shazam ist für Apple interessant, da das Unternehmen durch den Kauf das Geschäft seines Musikdienstes Apple Music weiter ankurbeln könnte. Bisher ist Apple mit seinem Musikdienst nur mäßig erfolgreich. Und das, obwohl Musik-Streaming-Abos immer beliebter werden. So kann etwa der Rivale Spotify 60 Mio. User aufweisen. Apple Music hat bisher nur 27 Mio. Abonnenten.
faz.net >>

2. Der Südwestrundfunk will die zwei Chefredaktionen Nachrichten und Distribution sowie Content zu einer multimedialen Chefredaktion bündeln. Leiter wird der jetzige Chefredakteur Content, Fritz Frey. Bereits im Mai 2018 soll die neue multimediale Redaktion aus der Taufe gehoben werden. „Wir verändern uns in den Strukturen, damit wir verlässlich bleiben für unsere Nutzer“, erklärt SWR-Intendant Peter Boudgoust.
otz.de >>

3. Die Mediengruppe Main-Post will zum Jahreswechsel 100 Prozent der Anteile an der Haßfurter Tagblatt Verlag GmbH übernehmen. Schon seit 20 Jahren liefert die Main-Post dem Haßfurter Tagblatt die ersten Seiten der Zeitung, sprich, die Seiten, die sich nicht mit Lokalthemen beschäftigen. Immer schwieriger werdende Marktbedingungen werden als Grund für den Verkauf genannt. „Um nachhaltig die Arbeitsplätze der engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie den Fortbestand des Traditionstitels zu sichern, ist Einbringung in eine große Mediengruppe die beste Lösung“, sagt Tagblatt-Verleger Christoph Partsch. Zudem verweist er auf die gestiegenen Kosten bei der Produktion sowie bei der Zustellung.
br.de >>

Direct, Online-Videos, Etats

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1. Die Facebook-Tochter Instagram testet derzeit den eigenständigen Messenger Direct. Bei Direct werden ausschließlich Nachrichten und Stories zwischen Freunden ausgetauscht. Eine Funktion für öffentliche Postings wird nicht bereitgestellt. Momentan kann die App lediglich in Chile, Uruguay, Israel, Italien, Portugal und der Türkei genutzt werden. Für alle User weltweit steht sie erst im Laufe des nächsten Jahres zur Verfügung. Neben dem Messenger und Whatsapp ist Direct bereits Facebooks dritte Messenger App.
n-tv.de >>

2. Die kostenlose Verfügbarkeit von Online-Videos wird für Konsumenten immer attraktiver. Rund 93 Prozent der Online-Zuschauer machen davon Gebrauch. Das ergab die Studie Web-TV-Monitor 2017 der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) und der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM). Neben den Online-Zuschauern wurden in der Studie ebenfalls die Online-Video-Anbieter befragt. 40 Prozent der Befragten gaben an, künftig vermehrt in YouTube produzierte Inhalte investieren zu wollen. Doch neben YouTube ist vor allem auch Instagram eine wichtige Multimedia-Plattform. Die Follower-Anzahl habe sich verdoppelt, teilten die Studienautoren mit.
springerprofessional.de >>

3. +++ Etats +++

Hotelkonzern Hilton vergibt Kreativ-Etat an globale Omnicom-Tochter TBWA.
www.new-business.de >>

Die Digitalagentur Ecx.io sichert sich den Aktion Mensch-Etat.
www.wuv.de >>

Syzygy gewinnt Home Connect-Etat von BSH.
horizont.net >>

Apple übernimmt Start-up Pop Up Archive, Kikaninchen, Vine-Comeback

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1. Apple hat das Start-up Pop Up Archive aus Oakland, Kalifornien, übernommen. Pop Up Archive hat sich mit ihrem Produkt audiosear.ch auf die Durchsuchung von Audioinhalten spezialisiert und könnte daher auch für eine Podcast-App interessant sein. Mit der Technologie können Podcasts verschlagwortet werden, damit sie künftig leichter auffindbar sind. Über die Höhe des Kaufpreises ist bisher nichts bekannt gegeben worden. Man kaufe von Zeit zu Zeit kleinere Unternehmen, den Grund oder welche Pläne man damit verfolge, teile man generell nicht mit, kommentierte der Technologie-Gigant auf Nachfrage des Branchenportals Techcrunch.
techcrunch.com >>
macwelt.de >>

2. Der Kinderkanal von ARD und ZDF hat eine eigene App veröffentlicht. Die Kikaninchen-App richtet sich speziell an Klein- und Vorschulkinder. Mit dem Kikaninchen, dass den Kleinen innerhalb der Applikation zur Seite steht und gleichzeitig auch Namensgeber ist, soll der Umgang mit mobiler Technik auf spielerische Weise gelehrt werden. Exploratives Spielen, personalisiertes Entdecken und medienpädagogisch wertvolles Experimentieren stehe bei Kikaninchen im Mittelpunkt, heißt es in einer Pressemitteilung von KiKA.
stadt-bremerhaven.de >>
kika-presse.de >>

3. Vine kehrt zurück. Und damit möglicherweise auch die Sechs-Sekunden-Videos. Auf dem Videoportal Vine konnten User 6 Sekunden lange Videoclips hochladen und sie mit anderen Personen teilen. Gegründet wurde der von Twitter übernommene Dienst, der einen regelrechten Kultstatus erreichte, im Jahr 2012. Im Dezember 2015 konnte Vine bereits 200 Millionen NutzerInnen verzeichnen. Im Januar dieses Jahres wurde das Portal jedoch wieder geschlossen. Nun möchte einer der Vine-Mitbegründer, Dom Hoffman, offenbar ein Comeback starten. Auf Twitter hatte er verkündet, dass er schon an einem Nachfolger des Videoportals arbeite.
futurezone.at >>

Emojis gedreht, GPRA-Vertrauensindex, Top Ten-Tweets

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Emoji-Fans erhalten ab 2018 die Möglichkeit, die Richtung ihrer Emojis zu ändern. So heißt es auf der Seite des Online-Nachschlagewerks für Emojis, Emojipedia, das sich auf den neuen Update-Plan des Unicode-Konsortium beruft. Der Update Plan sieht die Implementierung eines Mechanismus‘ vor, der eine flexiblere Handhabung der Emojis vorschlägt. Eine Einführung der Funktion hätten, laut Jeremy Burge, Vice-Chairman des Emoji-Sektors bei Unicode, viele der NutzerInnen auf der Plattform immer wieder gefordert. Laut einer Umfrage im Sommer dieses Jahres wünschten sich die User außerdem ein Diskokugel-Emoji, Weißwein, Coffee to go, Flamingos oder die Sportart Softball.
t3n.de >>

Laut einer repräsentativen Umfrage der GPRA erhält Facebook beim sogenannten Vertrauensindex des Verbandes mit Abstand die schlechtesten Noten. Fake News, Social-Media-Mobbing und Meinungsmanipulation haben dem Image des Social Networks spürbar geschadet. Bezüglich des Punktes Ehrlichkeit der Aussagen glauben dem Portal lediglich 22 Prozent der Befragten. Verantwortliches Handeln trauen nur 21 Prozent der Umfrage-Teilnehmer dem Social Media-Portal zu. Und auch bei der Einhaltung des Datenschutzes (18 Prozent) erhält kein Unternehmen niedrigere Werte als Facebook.
horizont.net >>

Um die Top Ten-Tweets des Jahres zu ermitteln, hat der Mikroblogging-Dienst Twitter sämtliche Tweets aus Likes, Retweets und Antworten ausgewertet. Die meisten positiven Reaktionen weltweit bekam der ehemalige US-Präsident Barack Obama. Mit seinem Tweet gegen Rassismus konnte er mehr als 4,5 Mio. Likes verbuchen. Auf Platz 1 in Deutschland liegt Beatrix von Storch (AFD) mit ihrem entgeisterten Gesichtsausdruck, als der Bundestag die Ehe für alle beschloss. Auf Platz 2 folgte die Verkündung des FC Bayern München zur Verpflichtung des kolumbianischen Fußballers James Rodríguez. Die Bekanntgabe erhielt 31.592 Likes, fast 16.000 Nutzer retweeteten sie.
welt.de >>

SMS feiert 25. Geburtstag, Personalie, VDZ

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1. Die SMS feiert ihren 25. Geburtstag. Die Geschichte der Kurzmitteilung begann im Jahr 1992, als Neil Papworth, ein britischer Informatiker, seine erste SMS mit der Nachricht „Merry Christmas“ in den Computer schrieb. Ein Mobiltelefon zum Verfassen einer SMS war zu dieser Zeit noch nicht verfügbar. Der Weihnachtsgruß erreichte dann am 3. Dezember 1992 als erste SMS der Welt das Handy (Orbitel TPU 901) eines Managers von Vodafone. Im Jahr 2012 sind in Deutschland knapp 60 Milliarden SMS versendet worden. Doch mittlerweile lässt die SMS-Begeisterung merklich nach. 2016 wurden nur noch rund 13 Milliarden SMS-Nachrichten abgeschickt.
spiegel.de >>

2. Ralph Fürther erhält den Posten als Unternehmenssprecher bei Sky Deutschland. Ab 1. Dezember 2017 wird der Kommunikationsexperte die Stelle antreten. Fürther ist bereits seit 1999 in Führungspositionen bei Sky tätig. Begonnen hat er seine Karriere in der Sportredaktion. Später wechselte zum Marketing und ist seit 2007 Kommunikator. „Mit Ralph Fürther haben wir einen erfahrenen, versierten und sehr gut vernetzten Kommunikationsprofi als Unternehmenssprecher berufen“, sagt Carsten Schmidt, CEO von Sky Deutschland. „Wie gut er sein Metier beherrscht, hat Ralph mit seinem Team zuletzt mit der erfolgreichen Kommunikationsarbeit unserer ersten deutschen Eigenproduktion, Babylon Berlin, bewiesen.“
presseportal.de >>

3. „Google und Facebook werden das beherrschende Thema sein.“ Das verriet der neue Präsident des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), Rudolf Thiemann, bezüglich der Ausrichtung seiner künftigen Agenda. Die Auseinandersetzung mit den Öffentlich-Rechtlichen sei zwar ebenfalls von großer Bedeutung – insbesondere hinsichtlich des Themas der presseähnlichen Angebote im Netz. Der Umgang mit den Internet-Riesen habe jetzt jedoch Vorrang. Für Verleger ist es momentan schwierig Facebook oder Goolge Paroli zu bieten, u.a. weil ihre Interessensvertretungen zersplittert sind.
morgenpost.de >>