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Aktuelles bei medienrot

Axel Springer bringt „FreeTech Academy“ an den Start

Axel Springer ruft die „FreeTech – Axel Springer Academy of Journalism and Technology“ ins Leben. Ziel ist es, die eigene Technologie-Kompetenz langfristig auszubauen, Journalismus und Technologie in einzigartiger Weise miteinander zu verbinden und die Grundlage für eine enge Zusammenarbeit von JournalistInnen und Tech-ExpertInnen zu legen.

LinkedIn führt Stories Feature in Deutschland ein, Personalien, Etats

Foto: @ AdobeStock/Urupong

1. Die LinkedIn Stories kommen nach Deutschland. Bei dem Feature geht es darum, Fotos und kurze Videos hochzuladen, die für 24 Stunden sichtbar sind – allerdings nur in der mobilen Version. Auf dem Desktop kann man sie weder sehen noch hinzufügen. Wie das Feature funktioniert, erklärt Andreas Dörnfelder.
onlinemarketing.de >>; futurebiz.de >>; handelsblatt.com >> (Funktionen und Anleitung)

2. +++ Personalien +++
Die Verlagsgruppe Weimer Media Group (WMG) macht Andrea-Alexa Kuszák ab Januar zur Marketingchefin. Sie soll sich vor allem um die Weiterentwicklung des Kongress-, Event- und Live-Journalismus-Geschäftes kümmern.
meedia.de >>

Sonja Giese verantwortet seit dem 1. Oktober die verbandsübergreifende Kommunikation beim Humanistischen Verband Berlin-Brandenburg KdöR.
pressesprecher.com >>

Die Berliner Kommunikationsagentur Kruger Media hat Marlene Ryba als Unit Director Strategic Communications in ihr Management-Team geholt. kress.de >>

Dr. Anja Segschneider ist seit 1. Oktober Pressesprecherin der Muthesius Kunsthochschule sowie Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
lifepr.de >>

3. +++ Etats +++
Newsjacking: Die Europäische Weltraumbehörde (ESA) beauftragt die Hamburger PR-Boutique Frau Wenk damit, die tägliche Nachrichtenlage in Europa zu scannen und potenzielle Story-Ansätze zu identifizieren.
frauwenk.de >>

BMW reanimiert sein gedrucktes Kundenmagazin, das im Frühjahr 2018 auf Eis gelegt wurde. Den Auftrag fürs Magazin, das künftig dreimal jährlich mit einer Auflage von insgesamt 200.000 erscheinen soll, vergibt der Autobauer an die Agentur CP Department.
cpmonitor.de >>

Die Wortwerkstatt GmbH mit Sitz in Kusterdingen in der Nähe von Tübingen übernimmt Kommunikationsaufgaben für FEV, einen der weltweit führenden unabhängigen Dienstleister der Automobilindustrie in der Fahrzeug- und Antriebsentwicklung.
pr-journal.de >>

Audible Hörkompass 2020: Der Audio-Boom in Deutschland ungebrochen

Foto: © obs/Audible GmbH

Der Audio-Boom in Deutschland hält an: 26 Mio. Menschen in Deutschland (36 %) nutzen Podcasts, Hörbücher oder Hörspiele, das sind 13 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei den Unter-40-Jährigen hören sogar 59 Prozent. Smartphone und Tablet sind mit 64 Prozent das beliebteste Abspielmedium, die CD verliert gegenüber dem Vorjahr weiter an Beliebtheit. Das sind die wichtigsten Ergebnisse des Audible Hörkompass 2020.

TikTok startet Fußball-Hub, ZEIT-Stiftung startet drei neue Podcastreihen, deutsche Marketer rechnen mit stabilen Marketingbudgets

Foto: © AdobeStock/Thaut Images

1. TikTok startet einen Fußball-Hub und kooperiert dafür mit Dazn und Kicker – so wollen der Sport-Streamingdienst und die Zeitschrift mehr junge Fans erreichen. Neben Videos von Bundesligavereinen, Spielergebnissen, Tabellen und Statistiken soll es dort laut TikTok auch Live-Streams und „persönliche Einblicke“ in das Leben von FußballerInnen geben.
dwdl.de >>; activity.tiktok.com >> (Fußball-Hub)

2. ZEIT-Stiftung startet drei neue Podcastreihen: Die Podcasts „Urban Change“ (Der Podcast für Stadt, Land und Zukunft), „Menschenwürde, Menschenleben“ (Ein Podcast über die Einordnung von Grundrechten in Zeiten der Krise) und „Zeitgeister“ (Der Podcast für Musik, Kulturgeschichte und Gegenwart) tragen die Themen der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius in den digitalen Raum.
zeit-stiftung.de >>

3. Laut aktuellem Dentsu CMO Survey rechnen deutsche Marketer mehrheitlich mit stabilen Marketingbudgets. Der Anteil derer, die mit steigendem Marketingbudgets rechnen (26 %) und derer, die mit Kürzungen rechnen (27 %), hält sich die Waage.
wuv.de >>

Young Professionals aus Österreich und Deutschland starten länderübergreifende Kooperation

Die PRVA Newcomers aus Österreich und die GPRA Young Professionals aus Deutschland starten eine verbands- und länderübergreifende Kooperation. Zum Start lancieren die jungen KommunikatorInnen die virtuelle Eventreihe „Neuland“.

Sich mit Gleichgesinnten austauschen, das Netzwerk in der Kommunikationsbranche über Landesgrenzen hinweg ausbauen und gemeinsam aktuelle Trends in der Branche bearbeiten: Das sind die Ziele, welche die jungen Mitglieder des PR Verbandes Österreich (PRVA) sowie der Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (GPRA) mit der neuen Zusammenarbeit verfolgen. „Als österreichischer Leitverband für den Nachwuchs in der PR wissen wir, wie wichtig es in der Kommunikation ist, out of the box zu denken und neue Ideen zu entwickeln. Die gemeinsame Eventreihe ist daher ein großartiger Auftakt, um Know-how zu bündeln und Perspektiven auszutauschen“, zeigt sich Bettina Loidhold, Mitglied der PRVA Newcomers, erfreut über die verbands- und länderübergreifende Kooperation.

„Der Austausch über die Ländergrenzen hinweg bereichert nicht nur unsere Verbandsarbeit, sondern auch unseren agenturinternen Arbeitsalltag. Wir haben die GPRA Young Professionals in diesem Jahr neu gegründet und standen vor der Herausforderung, die gemeinsamen Projekte virtuell anzustoßen. Wir freuen uns darauf, diese Erfahrungen in die Kooperation einzubringen und den Wissensaustausch maßgeblich mitzugestalten“, so Malin Daniel, Sprecherin der GPRA Young Professionals, weiter.

Innovationen im Fokus
Erstes Projekt der Zusammenarbeit der GPRA Young Professionals und PRVA Newcomers ist die virtuelle Veranstaltungsreihe „Neuland“. Im Fokus stehen dort Innovationen in der professionellen Kommunikation, die gemeinsam mit ExpertInnen von Agentur- und Unternehmensseite diskutiert werden. Sie richtet sich an Berufstätige sowie Berufseinsteigende aus der Werbe- und Kommunikationsbranche. Weiterführende Pläne, die Kooperation künftig mit der Schweiz zusammen auf die gesamte DACH-Region auszudehnen, sind bereits weit fortgeschritten.

Auch die Vorstände der Kommunikationsverbände zeigen sich begeistert über die länderübergreifende Vernetzung des Branchennachwuchses und unterstützen diese. „Wer Neuland erkunden will, muss grenzenlos denken und diskutieren. Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam mit den jeweiligen Newcomer-Verbänden eine DACH-weite virtuelle Eventreihe zu Innovationen in der professionellen Kommunikation ins Leben rufen und so gemeinsam unseren Horizont erweitern“, so Florian Haas, Vorstandsmitglied des PRVA.

Hanning Kempe, Präsidiumsmitglied der GPRA, ergänzt: „Die Kooperation ist für unsere Young Professionals eine großartige Möglichkeit, in die Arbeitsweise der Nachbarländer einzutauchen und von ihrem Branchen-Know-how zu profitieren. Seit einigen Jahren sind wir bereits im Austausch mit den Verbänden in Österreich und der Schweiz und planen, die Arbeit durch die Initiative der Young Professionals noch weiter zu intensivieren.“

TikTok in der Markenkommunikation
Die erste Veranstaltung mit dem Titel „Authentisch, bunt und reichweitenstark: Wie PR-Profis mit TikTok erfolgreiche Marken aufbauen“ findet am 20. Oktober 2020, um 17:30 Uhr, via Zoom statt. Für die Auftaktveranstaltung konnten die Nachwuchsinitiativen Lisa Girard, Consumer Communication Specialist bei TikTok (DACH-Region und NL) und Adil Sbai, TikTok-Experte und CEO von weCreate und influData.com, als Speaker gewinnen. Sie beantworten Fragen wie: Wie nutzen PR-Profis TikTok erfolgreich? Was unterscheidet TikTok von anderen Social-Media-Plattformen? Wie funktioniert erfolgreiche Kampagnenführung über das Videoportal?

Anmeldung zur Veranstaltung unter: https://prva.at/events/terminkalender/604

„Ask me anything“ mit Bahn-, Telekom-, Roche-KommunikatorInnen, Lutz Frühbrodt über das Verhältnis von Unternehmen zu JournalistInnen, Kai Blasberg und Thomas Koch über die Zukunft der Kommunikation

Foto (v.l.n.r.): Oliver Schumacher, Leiter Kommunikation und Marketing Deutsche Bahn AG, Barbara Schädler, Leiterin Group Communications Roche, Philipp Schindera, Leiter Unternehmenskommunikation Deutsche Telekom AG

1. Die Kommunikationsverantwortlichen der Deutschen Bahn AG, der Deutschen Telekom AG und der F. Hoffmann-La Roche AG sind die Gäste des Online-Talk-Formats „Ask me anything“ der Deutschen Akademie für Public Relations (dapr) im Herbst/Winter 2020: Oliver Schumacher, Leiter Kommunikation und Marketing der Deutschen Bahn AG, stellt sich am Montag, 26. Oktober 2020, den Fragen der TeilnehmerInnen und den Thesen von dapr-Geschäftsführer Nils Hille unter dem Motto „Finte oder Fakt?“. Philipp Schindera, Leiter Unternehmenskommunikation der Deutschen Telekom AG, beantwortet am Montag, 23. November 2020, alles, was KommunikatorInnen Berufliches von ihm erfahren möchten. Und am 14. Dezember 2020 diskutieren die TeilnehmerInnen mit Barbara Schädler, Leiterin Group Communications Roche, zum Thema „Globale Kommunikation eines Gesundheitsunternehmens in Pandemie-Zeiten“.
In allen drei Sessions wird es um die Digitalisierung gehen, wobei Schumacher einen Fokus auf die Integrierte Kommunikation legt, Schindera sich mit den Konsequenzen für den beruflichen Alltag beschäftigt und Schädler vor allem auf die Herausforderungen der globalen Kommunikation eingehen wird. (per Mail)

2. „Im Verhältnis von Unternehmen zu Journalisten gibt es seit einiger Zeit einen Umschwung von Pull- zu Push-Kommunikation. Anfragen werden immer später bearbeitet, stattdessen versuchen die Unternehmen, selbst Themen zu setzen“, beobachtet Lutz Frühbrodt, Professor für Unternehmens­kommunikation an der Hochschule Würzburg.
sueddeutsche.de >>

3. Hörtipp: „Die Zukunft der Kommunikation – Es wird düster“ mit diesem Titel überschreiben Kai Blasberg und Thomas Koch die neueste Folge ihres Podcasts „Zwei Herren mit Hund“: Markenunternehmen müssen auf immer mehr Plattformen präsent sein, um KonsumentInnen in der digitalen Welt zu erreichen. Was Samsung damit zu tun hat und warum sich Samsung als ein neuer gefährlicher Player auf dem Werbemarkt neben Google und Facebook entwickelt, gibt es in dieser Folge zu hören.
podigee.io >>

Lutz Meyer wird Kommunikationschef beim VDA, Mindshare trennt sich von Global CEO Nick Emery, Social Listening

Foto: © VDA

1. Dr. Lutz Meyer leitet Kommunikation und Medien beim Verband der Automobilindustrie (VDA). Er verantwortet die Bereiche Branchenkommunikation, Presse und Medien, Kampagne, digitale Kanäle, interne Kommunikation sowie die Kommunikation der IAA und anderer VDA-Veranstaltungen. Lutz Meyer verfügt über 20 Jahre Erfahrung in den Feldern Politik, Kommunikation und Medien. Er war Wahlkämpfer für die CDU und die SPD, Pressesprecher im Bundesinnenministerium, Leiter der PR-Agentur fischerAppelt in Berlin, Geschäftsführer der Kommunikationsagentur Scholz & Friends in Berlin und Brüssel sowie Gründer und Gesellschafter der Kampagnenagentur Blumberry. „Wir werden die Kommunikation mit Politik, Medien und der Gesellschaft neu gestalten und einiges anders machen. Der VDA ist Treiber des Wandels und das wird man spüren“, kündigt Meyer an. Eckehart Rotter, bisheriger Leiter der VDA-Abteilung Presse, bleibt innerhalb des neu geschaffenen Bereichs „Kommunikation“ weiterhin zuständig für die externe Pressearbeit des VDA und berichtet an Dr. Meyer.
vda.de >>

2. Internationalen Medienberichten zufolge hat sich Mindshare mit sofortiger Wirkung von seinem Global CEO Nick Emery getrennt. Ihm wird ein klarer Bruch geltender Verhaltensregeln vorgeworfen. Die Firmenregeln für eine „inklusive und respektvolle Arbeitsplatzkultur“ seien missachtet worden, heißt es. Christian Juhl, globaler CEO von GroupM, soll interimistisch die CEO-Rolle bei Mindshare übernehmen.
adweek.com >>; wuv.de >>

3. Social Listening: Ohne Zuhören keine Analyse – Professorin Dr. Melpomeni Alexa erklärt im Interview, weshalb es sich für KMU lohnt, sich mit dem Thema zu beschäftigen, welche Tools weiterhelfen und worauf es bei einer Analyse ankommt.
kompetenzzentrum-kommunikation.de >>

Digitale Präsenz: Deutsche Unternehmen führen im Europavergleich

Foto: © AdobeStock/Stock Rocket

Die Covid-19-Pandemie hat die Bedeutung der Digitalisierung klargemacht. Abstandsregeln, Reisebeschränkungen und „Lockdown“ haben es vielen Unternehmen unmöglich gemacht, ihre Kunden auf dem gewohnten Weg in Kontakt zu erreichen. Oft bleibt aktuell nur das Internet, um seine KonsumentInnen zu erreichen und sie an sich zu binden.

Gute Nachrichten für Deutschland bringt jetzt die aktuelle Sortlist-Studie zur digitalen Präsenz kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) in Europa. Demnach sind 78 % aller deutschen KMU mit einer eigenen Website im Netz vertreten – ein Spitzenwert im europäischen Vergleich.

Deutschland schlägt sogar die 75 % der Niederlande, die oft als europäischer Vorreiter in Sachen Digitalisierung gesehen werden. Spanien belegt mit 69 % Platz drei, gefolgt von Frankreich mit 66 %. Auch wenn das Ergebnis für Deutschland auf den ersten Blick positiv wirkt, bedeutet es im Umkehrschluss, dass jedes fünfte deutsche KMU keine Website hat. Etliche deutsche Unternehmen kämpfen mit den wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie. Bei gut jedem zweiten KMU, das bereits eine Website in Planung hatte, wurde das entsprechende Budget gekürzt.

Die Covid-19-Pandemie hat auch Auswirkungen auf die digitale Schwerpunktsetzung europäischer KMU. Gut jeder dritte Betrieb, der bereits eine Website hat, will diese in Zukunft noch weiter für mobile Endgeräte optimieren. Für jedes vierte befragte deutsche Unternehmen ist das schon eine Top-Priorität für das laufende Jahr 2020. Ebenfalls etwa jedes vierte KMU will an der Sicherheit der Website arbeiten. Das umfasst Verbesserungen in den Bereichen Datenschutz sowie Schutz vor Betrug im Netz. Die Erstellung eigener Inhalte und ein besseres Nutzererlebnis (User Experience) sind für europäische KMU aktuell ebenfalls von großer Bedeutung. Suchmaschinen-Optimierung (SEO) ist das Schlusslicht im Ranking der Web-Schwerpunkte für 2020.

Die Studienergebnisse im Detail gibt’s hier >>


Über die Studie: Für die Studie wurden die GeschäftsführerInnen oder EigentümerInnen von 500 kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland, Frankreich, Spanien, den Niederlanden und Belgien befragt. Als KMU sind Firmen mit weniger als 250 MitarbeiterInnen und einem Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro definiert. Die Umfrage wurde zwischen dem 19. und 21. Mai 2020 durchgeführt. Die Daten wurden von Sortlist erhoben.


Quelle: PM Sortlist

Jugendschutz im Netz, Personalien, Etats

Foto: © AdobeStock/thingamajiggs

1. Das Bundeskabinett beschließt Neuregelung von Jugendmedienschutz im Netz: Kinder und Jugendliche sollen bei ihren Internet-Aktivitäten künftig besser vor Belästigungen, Mobbing und Abzocke geschützt werden. Vorgesehen sind Auflagen für große Plattformen wie Facebook, Instagram, YouTube und Spiele-Plattformen sowie für Messenger-Dienste wie WhatsApp. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien soll zu einer Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz ausgebaut werden und die Einhaltung des gesetzlichen Rahmens überwachen. Bitkom, game und VAUNET kritisieren Entwurf zu Jugendschutzgesetz: Bitkom-Geschäftsführerin Susanne Dehmel etwa fürchtet „massive Rechtsunsicherheit“, da Zuständigkeiten im Gesetz nicht klar definiert seien.
sueddeutsche.de >>; presseportal.de >> (Kritik)

2. +++ Personalien +++
Microsoft befördert Juristin Marianne Janik zum 1. November zur Deutschlandchefin. Sie folgt auf Sabine Bendiek, die 2021 zu SAP wechselt.
news.microsoft.com >>

Christiane Lesmeister verantwortet ab 1. November die Unternehmenskommunikation bei LKQ Europe in Zug, einem Großhändler von Ersatzteilen für Autos, Nutzfahrzeuge und Industriefahrzeuge in Europa.
pressesprecher.com >>

Die Looping Group vergrößert ihr Team und holt Kathrin Steinbichler als Senior Editor von der Süddeutschen Zeitung sowie Julia Knolle als Senior Strategist, die zuletzt bei der Falling Walls Foundation den Bereich Content & Communications verantwortete. Beide Personalien sollen das redaktionelle Profil der Looping Group stärken.
meedia.de >>

3. +++ Etats +++
Die Berliner Kommunikationsagentur Tonka verantwortet ab sofort die Öffentlichkeitsarbeit des britischen SaaS-Unternehmens Unily. (per Mail)

Der Energiekonzern E.ON entscheidet sich für die Publicis-Gruppe als künftige Media- und Performance-Agentur in Europa. Bisher lag der Media-Etat in den Händen von Dentsu Aegis.
wuv.de >>

Die Berliner Agentur Laika Communications übernimmt seit September die Öffentlichkeitsarbeit für das ebenfalls aus Berlin stammende Unternehmen Webbosaurus. (per Mail)

„Lost“ ist Jugendwort des Jahres 2020

Foto: © AdobeStock / DisobeyArt

Das Jugendwort des Jahres 2020 steht fest: „Lost“ hat sich in der finalen Abstimmungsrunde der von Langenscheidt initiierten Wahl gegen zwei weitere Begriffe durchgesetzt, bei denen so manch einer ziemlich lost sein dürfte …