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Aktuelles bei medienrot

insignis übernimmt Hill + Ohrt, Spiegel Online, PR-Branchenreport Gesundheit

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

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1. Die insignis Agentur für Kommunikation, Mitglied der GPRA, hat die auf PR-Events spezialisierte Agentur Hill + Ohrt übernommen. Raik Packeiser führt beide Gesellschaften mit insgesamt 18 MitarbeiterInnen als alleiniger Geschäftsführer und Gesellschafter.
prreport.de >>

2. SPIEGEL Online startet im Juli zwei weitere Audio-Formate, darunter den „Debatten-Podcast“ mit Sascha Lobo am 14. Juli 2017. Ende des Monats folgt dann „Netzteil – Der Tech-Podcast“. Spiegel-Online-Chefredakteurin Barbara Hans erklärt im Interview: „Podcasts haben den Vorteil, dass sie eine andere Authentizität vermitteln.“
horizont.net >>; turi2.de >>

3. Krankenkassen schöpfen das Potenzial von sozialen Medien nicht voll aus und sollten ihre Onlinekommunikation stärken. Das zeigt der kürzlich vom Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) gemeinsam mit dem Media-Intelligence-Anbieter Meltwater vorgestellte PR-Branchenreport Gesundheit, für den die zehn größten Krankenkassen Deutschlands – sieben gesetzliche und drei private – ermittelt und im Hinblick auf ihre Onlinekommunikation über einen Zeitraum von einem Jahr untersucht wurden. Laut Report ist die Techniker Krankenkasse (TK) Vorreiter in Sachen Social Media.
pressesprecher.com >>

Produktwerbung kennzeichnen, UnternehmensbotschafterInnen, Etats

Foto: © Fotolia/gstockstudio

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1. Produktwerbung kennzeichnen: Siegfried Schneider, Vorsitzender der Landesmedienanstalten (DLM), wünscht sich von Instagramern wie Caro Daur ein deutliches #Werbung statt „#ad“, #sponsored by“ oder „#powered by“, die er für nicht ausreichend hält. Darauf weist auch der jetzt überarbeitete Leitfaden der Medienanstalten hin.
meedia.de >>

2. Warum es gerade im B2B zielführender ist, eigene Mitarbeiter als Botschafter zu gewinnen, erklärt Michael C. Schmitt, Inhaber von schmitt kommuniziert: „Spezialisierte Mitarbeiter sind Experten auf ihrem Gebiet, sie kennen die Produkte und die Branche. Mit einer Social Media Präsenz geben sie der Firma ein Gesicht nach außen und können ihr Wissen präsentieren.“ Er zeigt, wie Unternehmen in fünf Schritten ihr eigenes Influencer Marketing aufbauen können.
marconomy.de >>

3. +++ Etats +++
Ketchum Pleon hat in einer Bietergemeinschaft mit BBDO Live und der Peter Schmidt Group den Kommunikationsetat der Bayerischen Staatskanzlei gewonnen. Nach einem mehrstufigen Vergabeverfahren unter zahlreichen namhaften Mitbewerbern verbleibt auch die Standortkampagne der Sächsischen Staatskanzlei „So geht sächsisch.“ ebenfalls in Händen der Agentur Ketchum Pleon.
kpg-blog.de >> (Bayerische Staatskanzlei); kpg-blog.de >> (Sächsische Staatskanzlei)

Mit SportScheck, Kettle Foods und dem Videoportal Vevo sichern sie die Styleheads in Berlin gleich drei neue Kunden.
pr-journal.de >>

Wilde & Partner übernimmt für das Villen-Ensemble Victor’s Portugal die Kommunikation zur Markteinführung und Pressearbeit.
wilde.de >>

Studie zur digitalen Kommunikation, Podcasts, Content Marketing

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

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1. Laut einer Studie von MedienpsychologInnen der Universität Hohenheim fungieren soziale Netzwerke als Kommunikationsinitiator. Auch die Lebenszufriedenheit steigt leicht, wenn man aktiv über soziale Netzwerke kommuniziert. Im Rahmen der Befragung mit zwei Messpunkten (mit einem halben Jahr Abstand) erhielten die ForscherInnen 2.448 Antworten. 460 davon gingen in die Auswertungen ein, da diese Personen soziale Netzwerke wie Facebook oder Instagram und Instant Messenger wie WhatsApp nutzen.
idw-online.de >>

2. Podcast: Audio kann die bessere Alternative zu Video sein, findet Christian Müller. dass Podcasts und Audio in der (Unternehmens-)Kommunikation kaum Anwendung finden, hält er für einen Fehler. Dabei sind sie persönlicher als reine Texte und lassen sich einfacher produzieren und publizieren, als es bei Videos der Fall ist. Er rät KommunikatorInnen deshalb: „Geht die ersten Schritte“!
zielbar.de >>

3. Hype oder existenzielle Strategie? Falk Hedemann geht der Frage nach, was Content Marketing wirklich ist. Sein Fazit: „Statt massenhaft Inhalte zu produzieren, an denen die Zielgruppe kein Interesse hat, sollten Unternehmen besser ganz gezielt auf wenige Inhalte setzen, die eine überdurchschnittliche Qualität mitbringen und die Kundenperspektive aufnehmen.“
upload-magazin.de >>

Recma Ranking, kreative Kommunikationsideen, gute Editorials

Foto: © Fotolia/vladans

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1. Das Recma Ranking listet die größten Media-Agenturen Deutschlands. Mediacom (Group M), OMD (Omnicom Media Group) und MEC (Group M) führen die Liste an. Dabei liegt Group M erneut vorn, die Omnicom Media Group und die Havas Group konnten Boden gut machen.
horizont.net >>

2. Die Kollegen vom pressesprecher hat bei KommunikatorInnen nachgefragt: Was würden Sie mit einer Million ­Extra-Budget tun? Melanie Goel, PR & Brand Manager von Outbank, denkt an „Periscope- und ­Facebook-Live-Aufnahmen an den verrücktesten Orten der Welt“, Thomas Bucher, Pressesprecher beim Deutschen Alpenverein, an eine „groß angelegte So­cial-Media-Kampagne unter dem Motto ‚Teile deine Tour‘“. Ilka Waßmann, Kommunikationsmanagerin der Halle 45, schwebt ein „Face it“-Experiment vor, mit dem sie für eine Eventlocation das typische PR-Versprechen „Nur hier wird Ihr Event zum Ereignis des Jahres“ auf den Prüfstand stellen würde. Nils Birschmann, Direktor Kommunikation bei der SRH Holding, würde Studierenden-Teams mit Elektroautos, E-Bikes und Einfallsreichtum in 80 Tagen um die Welt reisen lassen – ohne einen Tropfen Sprit. Weitere kreative Kommunikationsideen gitb’s hier:
pressesprecher.com >>

3. Tipps fürs Schreiben guter Editorials in Kundenmagazinen gibt’s in der PR-Werkstatt des PR Reports. Demnach „gibt es mindestens drei Arten von Editorials, die es verdienen, gedruckt und gelesen zu werden“: der „Heft-Navi“, der „Leitartikel“, ein längeren Kommentar zum wichtigsten Thema seit dem letzten Erscheinen, und die „Kolumne“, den gedruckten Vorläufer des Blogs.
prreport.de >>

Snapchat-Update, Glaubwürdigkeit, Start-ups

Foto: © Fotolia/gstockstudio

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1. Wichtiges Update für MedienmacherInnen: Snapchat-NutzerInnen können nun auf externe Inhalte verlinken. Das dürfte die App für Publisher, die nicht am Discover-Programm teilnehmen, wieder attraktiver machen, meint MEEDIA-Redakteur Marvin Schade, die sie können nun „direkt auf ihre (monetarisierten) Artikel verweisen.“
meedia.de >>

2. Transparenz, Wahrhaftigkeit und Authentizität sowie die Übereinstimmung von Reden und Handeln und konsistente Unternehmensbotschaften hat Simone Huck-Sandhu, Professorin für Unternehmenskommunikation an der Hochschule Pforzheim, in einer Studie als die fünf Kernmaßnahmen für glaubwürdige Kommunikation identifiziert.
pr-journal.de >>

3. Start-ups denken häufig erst zu spät über ihre Kommunikation nach, findet Franziska Berge, geschäftsführende Gesellschafterin der Agentur Index. Sie rät: „Von Anfang an sollten sie PR in ihrem Businesskern verankern und damit ‚PR Thinking‘ leben, die Kommunikation also in jedem Entwicklungsschritt berücksichtigen.“
pressesprecher.com >>

Stakeholdermap, Social media beim Economist, Pressearbeit bei Start-ups

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

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1. Dorothee Hutter zeigt am Beispiel der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), warum es sich lohnt, Stakeholder auf einer Landkarte zu verorten und ein Zielhaus zu planen: Die übersichtliche Kartierung der Stakeholder erleichtert die Prioritätensetzung in der täglichen Arbeit enorm. Um die Kommunikation an die Unternehmensstrategie anzubinden, ist es hilfreich, Maßnahmen und Aktivitäten in einem sogenannten Zielhaus festzuhalten.
pressesprecher.com >>

2. Wie der Economist mit Social Media AbonnentInnen gewinnt, verrät Community-Redakteurin Denise Law. Dabei steht nicht allein die Reichweite im Fokus, vielmehr geht es um eine Interaktion mit den NutzerInnen. Wichtig „seien Parameter wie Absprungrate, gelesene Artikel, Verweildauer wichtiger. Diese Parameter würden helfen, Nutzer auf Dauer zu loyalen Fans und schließlich zu Abonnenten zu machen.“
meedia.de >>

3. Wie Start-ups mit Pressearbeit, Content Marketing und Kinderliedern PR machen, hat sich Volker Thoms anhand von Mister Spex, erdbär und Blacklane angeschaut. So seien die Gründerstory, aber auch „wie sich ein Start-up zu einem Grown-up entwickelt“ spannende Themen für die Wirtschaftspresse, so Katharina Berlet, Vice President Corporate Communication bei Mister Spex. Mit „Edda der Erdbeere“ als Markenbotschafterin will das Unternehmen erdbär „Kindern eine frühe Freundschaft mit Obst und Gemüse zu ermöglichen“ und setzt dabei vor allem auf Content Marketing. Blacklane hingegen sucht den „Kontakt zu relevanten Journalisten (aus Fachmedien und Tagespresse), um Stories zu pitchen.“
pr-journal.de >>

Leitfaden „Social Media Monitoring in der Praxis“, Uwe Mommert in der „Nahaufnahme“, Etats

Foto: © Fotolia/gstockstudio

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1. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. fasst in einem Leitfaden die Trends beim Social-Media-Monitoring zusammen. Demnach werden die Social Media-Bildanalyse, Data-Intelligence und das Aufbrechen von Daten-Silos und Predictive Analytics den markt prägen. Zusätzlich vermittelt die Publikation Grundlagen, zeigt Praxis-Beispiele aus unterschiedlichen Branchen und bietet Tipps für die Anbieterauswahl.
bvdw.org (PDF) >> via lead-digital.de >>

2. Uwe Mommert, geschäftsführender Gesellschafter beim Medienbeobachter Landau Media, hat bei den Kollegen vom Management-Blog der Wirtschaftswoche den Fragebogen „Nahaufnahme“ beantwortet. Dabei verrät er, dass er mit 45 Minuten Meditation in den Arbeitstag startet, technikverrückt ist und ihn Planlosigkeit, Illoyalität und Respektlosigkeit auf die Palme bringen.
blog.wiwo.de >>

3. +++ Etats +++
Mediacom sichert sich im Pitch gegen Zenith den globalen Media-Etat von Peugeot und Citroën.
kontakter.de >>

Content-Offensive „Connecting Global Competence“: Territory gewinnt Pitch der Messe München.
wuv.de >>

Süßwarenhersteller Katjes macht Antoni zu seiner internationalen Leadagentur für das gesamte Markenportfolio. horizont.net >>

Studie „Recruiting Trends 2017“, Jägermeister, Podcasts

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

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1. Welche Faktoren einen Arbeitgeber wirklich attraktiv machen, zeigt die Studie „Recruiting Trends 2017“ von Monster.de. Faktoren wie „gutes Arbeitsklima“ und „ansprechende Gehälter“ sind Voraussetzung, wirklich punkten können Unternehmen derzeit mit „Wertschätzung der Work-Life-Balance“, „Weiterbildung“ oder „flexiblen Arbeitszeitmodellen“.
lead-digital.de >>

2. Marketingchef Felix Jahnen verrät im Video-Interview, wie er die digitale Transformation bei Jägermeister pushen will. Neben dem Einsatz eines Chatbots, dem Jäm Bot, kann man sich bei der Traditionsmarke auch vorstellen, mit Start-ups zu kooperieren.
turi2.de >>

3. Warum die Online Marketing Rockstars auf Podcasts abfahren, verrät OMR-Podcast-Chef Vincent Kittmann. Produziert wurden bereits 85 Folgen – Jede folge zählt im Schnitt 15.000 HörerInnen.
horizont.net >>

Kampf um Talente, Personalmarketing und SEO, Fidget-Spinner-Hype

Foto: © Fotolia/vladans

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1. Wie Agenturen den Kampf um Talente gewinnen können, zeigt Christian Rätsch, CEO von Saatchi & Saatchi & Vorstand des Gesamtverbands Kommunikationsagenturen (GWA) im Bereich Talentförderung. Er erklärt: „Sie (die führungskräfte, Anm. d. Red.) müssen begreifen, dass die Mitarbeiter als Angestellte gar nicht das Ziel verfolgen, über Jahre einem Arbeitgeber zu dienen, sondern sich freiwillig und auf Zeit diesem anschließen. Daher gilt es, die Mitarbeiter an spannende Themen und sinnstiftende Projekte heranzuführen.“
horizont.net >>

2. Personalmarketing und SEO gehören zusammen, findet Claudia Wiehler und hat entsprechend elf Tipps parat. „nternehmen, die als potenzieller Arbeitgeber an Bedeutung gewinnen möchten, müssen daher an ihrer Auffindbarkeit in den Suchmaschinen arbeiten. Zusätzlich erhalten sie so einen enormen Vorteil gegeben über ihren Wettbewerbern, da sie von Fachkräften schneller gefunden werden. Hinzu kommt, dass die Listung bei einer Suchmaschine keinen finanziellen Mehraufwand bedeutet“, betont sie.
employer-branding-now.de >>

3. Was Marketer aus dem Fidget-Spinner-Hype lernen können, fasst das Team von C3 Blog zusammen. Fazit: „Und wenn Sie vorhaben, beim nächsten Goldrausch das große Geld zu machen, sollten Sie am besten gleich damit beginnen, an Ihren Video-Skills zu arbeiten!“
c3.co >>

European Communication Monitor 2017, RCKT Next, Employer Branding

Foto: © Fotolia/gstockstudio

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1. Dem European Communication Monitor 2017 zufolge wächst der Einfluss der Unternehmenskommunikation auf gesellschaftliche Debatten. Außerdem bestätigt die jährliche, von Professor Dr. Ansgar Zerfaß geleitete Studie den Trend zur Visualisierung in Marketing und PR und zeigt eine kritische Haltung, teils sogar eine Ahnungslosigkeit der Kommunikationsbranche beim Thema Social Bots.
zerfass.de >>; pr-journal.de >>

2. Unter dem Namen RCKT Next bündelt die Berliner Digitalagentur RCKT alle ihre Beratungsdienstleistungen in einer Unit. Die Einheit will ihren Kunden Innovationskompetenz vermitteln und ihnen helfen, die Herausforderungen der Digitalisierung zu gestalten. Gin Wa Poon und Karolin Hewelt leiten das Team mit zunächst zehn Mitarbeitern, das außerdem mit mehr als 40 externen ExpertInnen aus der Start-up-Szene zusammenarbeitet.

horizont.net >>

3. Employer Branding ist kein Prozess, sondern ein Resultat, betont Marcus K. Reif, Chief People Officer bei Kienbaum. „Employer-Branding ist das Ergebnis aus: der wahrgenommenen Attraktivität eines Unternehmens als Arbeitgeber, der wahrgenommenen Kultur und Führung, den wahrgenommenen Werten und der sozialen Verantwortung sowie Markterfolg, Leuchttürme und Botschafter in Führung, Profession und im Business.“
linkedin.com/pulse >>