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Bravo-Mediennutzungsstudie 2018, wirtschaftlicher Effekt von PR-Kampagnen, Berufsbezeichnung PR-BeraterIn

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

1. Jugendliche in Deutschland nutzen nicht nur das Internet, sondern haben für fast alle Medienkanäle eine Verwendung – das weit verbreitete Bild von Jugendlichen als „Smombies“, die nur auf ihr Smartphone starren, entspricht weit weniger ihrem tatsächlichen Mediennutzungsverhalten. Demnach werden Internet, soziale Medien und TV von über 80 % zwischen 10 und 19 Jahren genutzt, rund zwei Drittel hören Radio. 72 % der Mädchen lesen Zeitschriften und 67 % Bücher, bei den Jungs sind es 60 % bzw. 48 %. Nur jeder dritte Junge und jedes vierte Mädchen lesen Tageszeitungen. Das zeigt die Bravo-Mediennutzungsstudie 2018.
bauermedia.com >>; horizont.net >>

2. Der wirtschaftlich positive Effekt von PR-Kampagnen auf die Geschäftsentwicklung von Auftraggebern ist nicht nur möglich, sondern sogar wahrscheinlich, wie Frank Zimmermann mit Co-Autor Andreas Herde am Beispiel ihrer Personalberatung YeaHR zeigen.
pr-journal.de >>

3. Ist die Berufsbezeichnung PR-BeraterIn ein No-Go? „Nein“, findet pr suisse-Präsidentin Judith Lauber – aber: Es braucht neue Standards. „Es gehört zu den Aufgaben des Berufsverbandes pr suisse, das Ansehen des Berufsstandes zu fördern, das Berufsbild weiterzuentwickeln und als Organisation der Arbeitswelt (OdA) das Prüfungswesen sicherzustellen. Der Verband ist nicht untätig geblieben und begegnet dem Dschungel an Abschlüssen und Lehrgängen oder auch den Vorurteilen gegenüber der PR Branche mit einem Personenzertifikat mit ISO-Norm. pr suisse vergibt zudem den Swiss Award Corporate Communications, der leistungsfähige und wirkungsvolle Unternehmenskommunikation auszeichnet und setzt damit hoch gesteckte Berufsstandards“, so Lauber.
prsuisse.ch >>