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Wenn Personaler im Juni kommunizieren, …

Foto: © Fotolia/SENTELLO

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… dann geht es um Fleisch, #VR auf Kronkorken, #Genderpaygap, Unternehmenskulturen und Dekolletés.

Best Cases

Fleischbeschau seziert.
Henner Knabenreich setzt sich in einem gewohnt ausführlichen Stück mit den jüngsten Metzger-Anzeigen auseinander und legt dar, warum Aufmerksamkeit alleine noch nicht alles ist.

Virtuelle Welt auf dem Kronkorken
Jo Diercks berichtet von einer Aktion der Brauerei Beck’s, die einige ihrer Flaschen mit Kronkorken-Aufsätzen ausliefert, die auch als 360° Kamera-Linse fungieren. Das Thema Virtual Reality kommt also immer stärker im Mainstream an und kann auch im Personalbereich nicht mehr lange ignoriert werden.

Proaktives Recruiting
Marcus Reif fühlt sich von einem Besuch auf dem HR360 Summit in Berlin inspiriert, über die Zukunft des Recruitings nachzudenken – und hat seine Gedanken aufgeschrieben. Unter anderem geht es um den Irrweg des reaktiven Recruitings – statt einer proaktiveren Herangehensweise.

Interessantere Lebensläufe
Die Unternehmensberatung BCG sucht nach Angaben ihres für Talentsuche zuständigen Partners Carsten Baumgärtner eher nach interessanten denn nach gestreamlineten Lebensläufen.

Arbeitgeber Bundesbank
Der Personalvorstand der Deutschen Bundesbank berichtet im Interview mit karriereführer.de von seinem Einstieg bei der Zentralbank, und was sie als Arbeitgeber zu bieten hat – im Vergleich zur EZB als auch zu den Privatbanken.

In die Zukunft mit HR

Customer Centric statt Digital Talent
Dominik A. Hahn von der Allianz hat nun auch auf Deutsch aufgeschrieben, warum wir keine „digital talents“ brauchen, sondern „customer centric talents“.

HR lebt!
In einer Replik auf die These Thomas Sattelbergers, dass „HR seit Jahren eine lebendige Leiche“ sei, zeigt Ralf Junge im Blog der Wollmilchsau fünf Wege, wie die Disziplin an Bedeutung gewinnen kann.

Gender Pay Gap schon vor dem ersten Job
Die Employer-Branding-Beratung Universum hat in ihrer jährlichen Student Survey auch die erwarteten Gehälter der zukünftigen Arbeitnehmer und Noch-Studierenden abgefragt. Ein Ergebnis: Studentinnen erwarten bereits ein geringes Gehalt als ihre männlichen Kommilitonen.

Es gibt keine „gute“ Unternehmenskultur
Eine zunächst steile These, die Jo Diercks hier aufstellt. Bei genauerem Studium seines Beitrages stellt sich dann aber heraus, dass „Cultural Fit“ ein viel wichtigeres Thema ist. Anhand diverser Studien stellt er auch vor, wie der „Kulturmatcher“ entstanden ist.

Sorgen für morgen.
Das Blog arbeit:morgen unterhält sich mit Stefan Birk vom Institut für Arbeitsdesign und Zukunftstechnologien darüber, was den Personalmanagern der DAX-Konzerne schlaflose Nächte bereitet – oder bereiten sollte.

Leistungsbeurteilungen der Zukunft
Das Magazin Human Resources Manager stellt einige moderne Systeme vor, die die gute alte Leistungsbeurteilung mit ins 21. Jahrhundert nehmen sollen. Zur Sprache kommen unter anderem die Lösungen von Adobe, Juniper, Microsoft und Deloitte.

Agiles Personalmanagement
Stefan Dörung berichtet von Dialog-Personalmanagement Anfang Juni bei der Universität der Bundeswehr. Kernthema ist, wie HR nach agilen Prinzipien arbeiten kann und bereits arbeitet.

Neues aus dem Mainstream.

Mehr Ausschnitt
Bei Spiegel Online berichtet man von einer Studie, die untersuchte, wie sich die Auswahl von Bewerbungsfotos auf die Chancen eines Interviews auswirkt. Ein Ergebnis: Je tiefer der Ausschnitt, desto größer die Chance, eingeladen zu werden.

Siemens ganz neu
Mit großem Wirbel weiht Siemens seine neue Unternehmenszentrale in München ein. Natürlich ist es nicht nur einfach ein Bürogebäude, nein, nichts Geringeres als die Zukunft der Arbeit wird dort praktiziert – wie ein Silicon Valley direkt in München.

Xing hat ein Menschenbild
Und nicht nur irgendein Menschenbild, sondern ein anderes als der gerade sensationell von Microsoft übernommene Konkurrent LinkedIn. Wie dieses Menschenbild aussieht, erzählt der Xing-Chef der FAZ.

Über den Autor:
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Unser Autor Sebastian Dietrich studierte Politik und Publizistik- und Kommunikationswissenschaften in Potsdam und Berlin. Er arbeitet seit über zehn Jahren an der Schnittstelle von Human Resources und Public Relations, auf Agentur- wie Unternehmensseite.