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Volkswagen steigt bei Diconium ein, JournalistInnen bei Twitter, vernetzte Bildschirme

Foto: © Fotolia/vladans

1. Volkswagen steigt bei der Digitalagentur Diconium ein. Die Wolfsburger übernehmen 49 Prozent der Anteile. Der Autobauer hofft auf Impulse bei der Digitalisierung seiner Geschäftsmodelle. Diconium positioniert sich als Dienstleister für den gesamten Prozess der digitalen Transformation und ist – abgesehen von Deutschland – unter anderem in China, den USA und Portugal sowie über Partner in Indien und den Vereinigten Arabischen Emiraten vertreten.
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2. JournalistInnen beglücken sich bei Twitter vor allem selbst – 30 Prozent der Tweets beziehen sich auf KollegInnen, fand Folker Hanusch, Professor für Journalismus an der Universität Wien, heraus. „30 Prozent dieser Interaktionen erfolgten zwischen Journalisten, wobei 300 von ihnen für die Hälfte der ganzen Aufmerksamkeit verantwortlich sind“, so Hanusch.
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3. Vernetzte Bildschirme: Ist der so genannte Digital Signage eine Alternative zum Intranet? Der Soziologe und Psychologe Ibrahim Mazari erklärt, was es bringt, wie es funktioniert und wie die Einführung gelingt. Sein Fazit: „Digital Signage ist kein Ersatz für das Intranet. Jedoch erweitert und erhöht es die Aufmerksamkeit sogar bei solchen Mitarbeitern im Unternehmen, die das Intranet selten nutzen.“
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