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Schöne neue Medienwelt – wenn Netflix und Amazon mal nicht die Innovationstreiber sind

Wir sprechen im Podcast oft über die Kommunikationsarbeit von PR-Agenturen und Pressestellen. Dabei geht es immer wieder im Innovation. Es ist also nur logisch, wenn wir auch die Innovationsarbeit auf der anderen Seite, der der Medien, betrachten. Rebecca Ahlen ist verantwortlich für die Standortleitung des Medieninnovationszentrum MIZ in Potsdam-Babelsberg. Die Medienexpertin kommt in dieser ersten Folge im Jahr 2019 bei uns zu Wort.

Babelsberg, das ist einer der ältesten Medienstandorte Deutschlands. Hier wurde seit den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts Film- und Fernsehgeschichte geschrieben. Heute ist der Stadtteil zwar ein gemütlicher Villenvorort von Berlin, aber mit dem Hasso Plattner Institut, der Electronic Media School, der Universität Potsdam, dem RBB, der UFA, der Filmuniversität Konrad Wolf und u.a. dem Studiostandort von „Gute Zeiten Schlechte Zeiten“ ist der Ort in Sachen Medien noch immer vorn dabei.

Es macht demnach Sinn, wenn dort auch ein Medieninnovationszentrum angesiedelt wurde. Rebecca Ahlen kommt ursprünglich aus der Fernsehwelt und ist als Leiterin des MIZ genau an der Stelle, wo die alte und die neue Medienwelt miteinander verschmelzen. Schon deshalb dürften ihre Einschätzungen zu Innovationsthemen und Hypes im Medienmarkt ein spannende und andere Perspektive bieten. So sieht sie Netflix und Amazon deutlich weniger in der Innovationsrolle als das junge Angebot von ARD und ZDF – FUNK.

Doch bevor wir fachlich einsteigen: Was ist und was kann eigentlich das MIZ?

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Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de, das Corporate Blog von Landau Media, und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der dritten Staffel angekommen.