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Sawsan Chebli, Antoni Boost, wie Unternehmen im Content Marketing besser werden können

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

1. Am Wochenende wurde der Twitter-Account von SPD-Politikerin Sawsan Chebli temporär gesperrt. An die Adresse der AfD gerichtet, schrieb Berlins Staatssekretärin über den Namen Mohammed: „Wir werden schon dafür sorgen, dass dieser Name nie verschwindet!“ Nur wenig später sperrt Twitter den Account. Die Begründung: Chebli soll dabei gegen Regeln zu irreführenden Wahl-Informationen verstoßen haben. Die Politikerin legte Einspruch gegen die Sperrung ihres Accounts durch Twitter ein, am Sonntagnachmittag wurde er dann wieder freigegeben. Bundesaußenminister Heiko Maaß twittert dazu: „Dass der Twitter-Account von @sawsanchebli gesperrt ist, ist mit nichts zu rechtfertigen. Angesichts der vielen geduldeten rassistischen Hass-Tweets irritiert die Entscheidung umso mehr.“ Das Ganze werfe ein „Schlaglicht auf die fortgesetzte Unfähigkeit der US-Plattformen zur Kommunikation“, schreibt Stefan Winterbauer in seinem Kommentar bei MEEDIA und fordert „Es wird höchste Zeit, dass vor allem Twitter in Deutschland sprechfähig wird.“
welt.de >>; meedia.de >>

2. Die Zusammenarbeit ist offiziell: Antoni kommt mit Kärcher ins Geschäft – und gründet eine weitere Spezialagentur mit dem Namen Antoni Boost.
wuv.de >>

3. Owned Media: Wie Unternehmen im Content Marketing besser werden können, gibt’s bei Horizont nachzulesen – u.a. mit Tipps von Tim Kahle von 169 Labs und Matze Hielscher von Mit Vergnügen.
horizont.net >>