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Richtlinien für PR in digitalen Medien und Netzwerken, Tripadvisor, Philips‘ Social-CEO

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

1. Sechs Verbände der Kommunikationsbranche, u.a. DRPR, DPRG, GWA und OMG, haben sich auf gemeinsame Richtlinien für PR in digitalen Medien und Netzwerken geeinigt, um einen rechtssicheren Umgang mit Influencer-Marketing, Fake-News und Social Bots zu gewährleisten. Demnach muss u.a. der Finanzier einer Botschaft klar erkennbar sein und Produktrezensionen müssen offenlegen, wenn sie die Produkte kostenlos erhalten haben. Wer diese Richtlinien einhält, sei rechtlich auf der sicheren Seite, so Uwe Kohrs, Vorsitzender des von den PR-Verbänden gegründeten Trägervereins des PR-Rats. Eine hundertprozentige Sicherheit gäbe es aber auch damit nicht – einige juristische Fragen seien noch ungeklärt.
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2. Tripadvisor entwickelt sich zur sozialen Reise-Community mit Feed, Influencern und Markenwebseiten, beobachtet Verena Gründel. In Zukunft sollen NutzerInnen ihre Reise-Erfahrungen mit ihren Freunden auf der Seite austauschen. „Wir wollen Facebook oder Instagram nicht ersetzen. Aber wir wollen das soziale Netzwerk für Reisen sein “ erklärt Co-Gründer und Vorstandschef Stephen Kaufer. Deutschland sei dabei einer der wichtigsten Märkte. „Wir rekrutieren in Deutschland gerade Influencer und Blogger, damit sie ihre Inhalte bei uns online stellen und taggen“, so Kaufer. Die neue Version soll zum Jahresende online gehen – auch hierzulande.
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3. Social CEO: Philips in Deutschland positioniert seinen CEO Peter Vullinghs seit mehr als einem Jahr über soziale Medien. Wie speziell die Business-Netzwerke Linkedin und Xing genutzt werden, erläutert Kommunikationsleiter Sebastian Lindemann. So postet Vullinghs beispielsweise bei Xing als Insider für digitale Gesundheitslösungen einmal pro Monat einen Beitrag zu Gesundheit und E-Health.
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