
Die Kommunikationsagentur Ressourcenmangel firmiert ab dem 2. Februar unter dem neuen Namen RYSM. Gegründet 2009 von Andreas Nickel und Benjamin Minack, gehört die Agentur zur Hirschen Group und beschäftigt an sechs Standorten – Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart, Dresden und Gütersloh – mehr als 250 Mitarbeitende. Zu den Kunden zählen unter anderem DHL, Subway, ECE, die Kassenärztliche Bundesvereinigung sowie der Verband der forschenden Arzneimittelunternehmen.
Die Namensänderung geht auf die langjährige interne Abkürzung RSM zurück. Da diese jedoch bereits vergeben war, entschieden sich die Gründer für RYSM. „Wir haben im Sommer beschlossen, uns umzubenennen, um einen strategischen Gründungsfehler zu korrigieren. Der alte Name hatte nie etwas Programmatisches“, erklärt Minack.
Mit dem neuen Namen möchte die Agentur ihre Positionierung im Markt unterstreichen: Weg von reiner Produktionskapazität hin zu intellektueller Wertschöpfung. Unter RYSM sollen Organisationen „entscheidungsfähig in Kommunikationskomplexität“ gemacht werden. Das Branding stammt von Strichpunkt und setzt auf unterschiedliche Farb- und Schriftvarianten, passend zur modernen Ausrichtung der Agentur.
RYSM bietet weiterhin das volle Dienstleistungsportfolio – von Markenentwicklung und Employer Branding über digitales und klassisches Marketing bis hin zu PR und Events – und positioniert sich nun als etablierter Player, der sich neu erfindet und die Branche aktiv mitgestalten will.