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re:publica goes Ghana, junge Talente, Kommunikationsmanagement

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

1. Das Digitalfestival re:publica wird im Dezember zum ersten Mal auf afrikanischen Boden in Ghanas Hauptstadt Accra stattfinden. So soll – in Kooperation mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) – der Dialog zu Digitalthemen zwischen Deutschland und Afrika gestärkt werden. „Mit der re:publica Accra könnten zum Beispiel lokale und pan-afrikanische Netzwerke und Initiativen gestärkt werden, die sich für eine Überbrückung der „digitalen Kluft“ einsetzen und digitale Lösungen mit sozialem Mehrwert fördern“, so Dr. Jan Schwaab von der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit, Programmleiter der BMZ-Initiative „Make-IT in Africa“, die in Nigeria und Kenia Tech-Unternehmen fördert und nun unter anderem auch auf Ghana ausgeweitet werden soll.
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2. Laut einer Umfrage der Talent- und Organisationsberatung Korn Ferry halten es 91 Prozent der Arbeitgeber für schwierig, neu eingestellte MitarbeiterInnen der Generation Y zu halten und dauerhaft ins Unternehmen zu integrieren. Die Ergebnisse zeigen: Eröffnen sich anderswo neue Chancen, kehren vor allem junge Arbeitnehmer ihrer Firma schnell den Rücken.
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3. Kommunikationsmanagement: Was PR-Profis vom Vorbild USA lernen können, fasst Jens Christmann, Senior Global Director Corporate Affairs bei Mars Wrigley in Chicago, zusammen. Er benennt zwei Prinzipien: „Erstens, wir dürfen uns nicht nur auf die kommunikative Verpackung beschränken, sondern sollten auch den Inhalt – Strategie und Praktiken des Unternehmens – mitgestalten. Voraussetzung dafür ist, zweitens, dass wir uns an universell akzeptierten Kennzahlen messen (lassen). Und damit sichtbar und nachvollziehbar Verantwortung für den Erfolg des Unternehmens insgesamt übernehmen.“
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