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Pressekonferenzen sind Zeitverschwendung, VW-Unternehmenskommunikation im Wandel, Schleichwerbung im Netz,

Three little black kittens sitting in the garden1. Pressekonferenzen haben in den Augen der JournalistInnen an Bedeutung verloren (66,3%) oder sind gar gänzlich unbedeutend geworden (11,2%). Der persönliche Kontakt als Informationsquelle wurde hingegen wichtiger. Das zeigt eine Online-Umfrage unter knapp 450 JournalistInnen, die das PR-Agenturnetz ECCO gemeinsam mit dem Journalistenportal newsroom.de durchgeführt hat.
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2. Volkswagen richtet die Unternehmenskommunikation neu aus. Künftig sollen KommunikatorInnen im Konzern „mehr Verantwortung übernehmen und wie Markenmanager denken und handeln“. Bei einer Konferenz in Berlin vergangene Woche soll laut Teilnehmerberichten CEO Martin Winterkorn seine KommunikatorInnen dazu aufgefordert haben, „verstärkt kreative Ideen und effektive Kommunikationsmaßnahmen zu entwickeln, um die Marken mit ihren Modellen und Dienstleistungen weiter auf Kurs zu halten“. Was sich sonst noch ändern soll, gibt’s bei horizont.net nachzulesen.
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3. Blogger und Influencer Relations, Content Marketing und Native Advertising sind die Buzzwords der Stunde. Rechtsanwältin Nina Diercks beleuchtet den schmalen Grat der „unauffälligen Werbung“ und erläutert die aktuelle Rechtslage.
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