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PolitikerInnen im Social Web, Earned Media, B2B

Foto: © Fotolia/gstockstudio

1. Junge NutzerInnen erwarten von PolitikerInnen und Parteien im Social Web Fakten und Menschlichkeit – kein Anbiedern. Das zeigt ein Studierenden-Projekt der Universität Hohenheim in Stuttgart, für das 286 Social-Media-NutzerInnen überwiegend im Alter zwischen 18 und 40 Jahren befragt wurden. Den Umfrageergebnissen zufolge kommen auch Erklärvideos und aktive Stellungnahmen zu politischen Themen gut an.
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2. Wie Earned Media Leadgenerierung und Vertrauen von Verbrauchern antreiben, zeigt Andrea Gilgenbach von Cision. Sie beobachtet den Trend, dass Pull-Methoden nicht nur als effektiver erkannt, sondern auch entsprechend finanziert werden, um Leads zu generieren und die Markenbekanntheit zu steigern. „Um aber eine starke Wirkung zu erzielen, muss kontinuierlich zielgerichtete und segmentierte Kommunikationsarbeit geleistet werden, die ihren Einfluss auf Geschäftsergebnisse messen und belegen kann“, betont Gilgenbach.
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3. „B2B ist keine Entschuldigung für langweiligen Content“, findet Jan Dietrich Müller, Head of Group Communications and Marketing bei MAN Diesel & Turbo. In seinem Gastkommentar plädiert für eine stärkere „Outside-in-Perspektive“ in der PR, denn sie wird immer mehr zur „Managementfunktion, die nicht nur „nach außen kommuniziert“, sondern strategischen Input liefert, Handlungsimpulse setzt und kulturelle Veränderung vorantreibt.“
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