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Multimediales Storytelling zum 100. Katholikentag, wie man als Behörde mit einem Shitstorm umgeht, Journalismus auf YouTube.

Three little black kittens sitting in the garden

1. Zum 100. Katholikentag, der vom 25. bis 29. Mai 2016 in Leipzig stattfindet, realisiert die dreipunktdrei mediengesellschaft mbH, die Corporate-Publishing-Tochter der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA), ein multimediales Storytelling-Projekt. Ab dem 16.2.2016 werden auf der Kampagnenseite www.100tage100menschen.de, auf der es derzeit bereits einen kurzen Trailer zu sehen gibt, Geschichten von Menschen erzählt, die mit dem Katholikentag in Verbindung stehen oder in Berührung kommen werden – in Filmen, Bildern und Texten. Neben Politikern und kirchlichen Würdenträgern sind auch viele prominente und nicht prominente Menschen aus Kultur und Gesellschaft dabei.
100tage100menschen.de >>; dreipunktdrei.de >> (Pressemitteilung)

2. Viele Behörden zögern noch, soziale Medien für ihre Außenkommunikation zu nutzen. Zum einen sicher aus Datenschutzbedenken und Ressourcenmangel, zum anderen aber auch aus Angst vor einem Shitstorm. Warum diese Angst unbegründet ist und wie man als Behörde mit einem Shitstorm, wenn er sich doch zusammenbraut, umgeht, zeigt Christiane Germann, Social-Media-Managerin im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).
hamburger-wahlbeobachter.de >> (Artikel aus dem märz 2015); amtzweinull.de >> (Re-Post)

3. Journalismus auf YouTube ist – zumindest in Deutschland – „ein Trauerspiel“, findet Philipp Steuer. In seinem Beitrag listet er gescheiterte Projekte, zeigt die Probleme auf und bietet Lösungsansätze. Ein Lesetipp.
medium.com >>