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Mitarbeiter-Apps, Influencer-Kampagnen, CEO-Zweikampf

Foto: © Fotolia/nyul

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1. „Magazin für das Smartphone“: Axel Springer SE launcht mit inside.app ein ein neues konzernübergreifendes Angebot für die internationale Mitarbeiterkommunikation. Die App, die in Deutsch und Englisch zur Verfügung steht, wird wöchentlich mit neuen Inhalten aus den Themenbereichen „People“, „Technology“, „Business“ und „Job Culture“ befüllt. Zielgruppe sind die rund 15.000 MitarbeiterInnen aller zu Axel Springer gehörenden Unternehmen. „Die App steht jedoch auch allen Interessierten außerhalb des Unternehmens offen, seien es Alumni oder Bewerber, Journalisten oder ganz allgemein Menschen, die sich für die Menschen bei Axel Springer und die Entwicklung des Unternehmens interessieren“, heißt es auf der Website des Unternehmens.
M’app: Auch der Energieversorger NEW hat eine Mitarbeiter-App samt Infotainment entwickelt.
axelspringer.de >> via cp-monitor.de >>; pr-journal.de >> (M’app)

2. Künftig werden etwa 70 Prozent aller Influencer-Kampagnen programmatisch eingebucht, schätzt Ex-Talkmaster und Buzzbird-Gründer Andreas Türck. Dabei sei es aber wichtig, „dass die Content-Hoheit bei den Influencern bleibe“, betont Türck. So sollten die Leitlinien zwar von der Marke kommen, die Kontrolle über die Inhalte müsse aber ein Stück weit abgegeben werden.
horizont.net >>

3. Telekom-Chef Timotheus Höttges vs. Vodafone Deutschland-Statthalter Hannes Ametsreiter – Wer hat in Sachen Medienpräsenz die Nase vor? Das hat sich Reputationsberater Harald Maass einmal genauer angeschaut. Dabei beleuchtet er u.a. das Bild der beiden in der Öffentlichkeit, wo sie auftreten und wer sie berät. Sein Fazit: Telekom-Chef Höttges liegt vorn, aber „Ametsreiter [hat] genügend Hebel, um seine Positionierung – und damit die mediale Aufmerksamkeit – für sein Unternehmen zu verbessern.“
pressesprecher.com >>