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2. SprachforscherInnen befürchten keine Verrohung der Sprache durch Facebook und Co. Durch soziale Netzwerke verändere sich die Sprache zwar, nicht unbedingt aber zum Schlechteren. „Die meisten Nutzer im Internet wollen durch innovative sprachliche Strategien beeindrucken“, so die Mannheimer Sprachwissenschaftlerin Eva Gredel, Sprecherin des Wissenschaftsnetzwerks „Diskurse digital“. „Die Sprache verroht dadurch nicht wirklich, sie differenziert sich nur mehr aus: Es geht darum, den Stil für seine Community zu finden.“ Am 15.11.2016 und 16.11.2016 findet an der Universität Mannheim eine Tagung zum Thema statt.
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3. Sieben Tipps für erfolgreiches Publizieren auf LinkedIn gibt’s von Sara Weber, Tech-Redakteurin beim Business-Netzwerk. Sie rät u.a. dazu, lieber regelmäßig kürzere Texte zu veröffentlichen als im Jahr einen in Überlänge und die eigenen Artikel auch zu teilen, damit sie von möglichst vielen gelesen werden.
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