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Laut Studie sind Social Media besser als ihr Ruf, Reputation bestimmt zu mehr als 60 % den Marktwert von Unternehmen, Etats

Foto: © Fotolia/gstockstudio

1. ForscherInnen zeigen, dass soziale Medien und Suchmaschinen den Nachrichtenkonsum und dessen Vielfalt begünstigen, nicht aber einschränken. Damit stellen sie die Bildung von Filterblasen und Echokammern im Internet infrage. Diese Erkenntnis geht zurück auf eine aktuelle Studie von ForscherInnen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), der Universität Hohenheim und dem GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften in Köln.
pnas.org >> via pr-journal.de >>

2. Führungskräfte großer Unternehmen schreiben im Schnitt über 60 % des Unternehmensmarktwertes der Reputation ihres Unternehmens zu. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „The State of Corporate Reputation in 2020: Everything Matters Now“ von Weber Shandwick und KRC Research, bei der im Juli und August 2019 mehr als 2.200 Führungskräfte in Deutschland (rund 100) und 21 weiteren Ländern befragt wurden.
webershandwick.de >>

3. +++ Etats +++
Comeback für Wilde & Partner Communications: Die Münchner Full-Service-Agentur übernimmt zum 1. Februar 2020 den Kommunikations-Etat der ERGO Reiseversicherung (ERV).
wilde.de >>

Google beauftragt die Kommunikationsagentur Achtung von Mirko Kaminski mit der PR für Google und YouTube in Deutschland. Vorgänger a+o hatte Ende 2019 den Geschäftsbetrieb eingestellt.
wuv.de >>

Der schwedische Zahlungsanbieter Klarna vergibt seinen Mediaetat für die DACH-Region an Mediacom. Das Mandat umfasst sämtliche On- und Offline-Mediakanäle. Mediacom betreut Klarna vom Münchner Standort der Agentur aus.
new-business.de >>

2020 feiert Haribo sein 100-jähriges Bestehen – und holt eine neue Werbeagentur an Bord. Ab sofort kümmert sich nicht mehr die WPP-Tochter Thjnk um die Kommunikation des Süßwarenherstellers, sondern die Berliner Agentur Jung von Matt/Spree.
horizont.net >>