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Ist PR der bessere Journalismus, wie Krisenkommunikation in der Coronakrise helfen kann, Personalien

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

1. Lesetipp: Ist Public Relations der bessere Journalismus? Dieser Frage geht Alexandra Groß, seit 2019 Vorstandsvorsitzende der Fink & Fuchs AG, nach. Sie schreibt: „Dass PR die bessere Werbung ist, daran zweifelt inzwischen ja niemand mehr, aber dass PR zum besseren Journalismus mutiert, wäre eine bedenkliche Entwicklung. Dazu ist die Aufgabe der unabhängigen Medien als Korrektiv in einer demokratischen Gesellschaft viel zu wichtig. Was PR und Journalismus aber gemeinsam haben, ist die gestiegene Verantwortung bei der Informationsverbreitung. Mir wäre es am liebsten, wenn wir künftig gemeinsam den Qualitätsanspruch an gute Information noch weiter nach oben drehen.“
ffpr.de >>

2. Lesetipp: Wie Krisenkommunikation in der Coronakrise helfen kann, hat Klaus Eck aufgeschrieben. Dabei hält er fest: „Ignorieren Sie als Entscheider die Coronakrise nicht kommunikativ, sondern veröffentlichen Sie ein persönliches Statement und halten Sie über Ihre Kanäle den Kontakt zu Ihren Kunden weiterhin.“
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3. +++ Personalien +++
Sandra Levgrün spricht für die Polizei Hamburg. Die 45-jährige Schutzpolizistin hat bereits mehrere Jahre in der Pressestelle gearbeitet und war zuletzt Büroleiterin des Polizeipräsidenten Ralf Meyer.
prreport.de >>

Sabine Kloos, Director Brand & Marketing Communications, wird die O2-Muttergesellschaft Telefónica Deutschland verlassen. Kloos geht bereits Ende März – und das auf eigenen Wunsch. Nach fünf Jahren bei O2 zieht es die Managerin nach Norwegen.
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Giuseppe Rondinella, Tech-Redakteur bei Horizont, wechselt zur Berliner PR-Agentur Hypr von Sachar Klein.
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