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Influencer Marketing, Gedenkstätte Berliner Mauer, Wikipedia

Foto: © Fotolia/Eugenio-Marongiu

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1. Wir richten das Influencer Marketing gerade zugrunde, findet Tina Bauer. Sie stellt fest, dass sich Unternehmen häufig kopflos auf diesen Kommunikationskanal stürzen. Das treibt u.a. die Preise in die Höhe. Doch auch die Influencer selbst können sich schaden und an Glaubwürdigkeit verlieren, denn ihre Follower merken, sollten sie nur hinter dem schnellen Geld her sein. Tina Bauer rät: „Ist die Influencer Kampagne gut durchdacht, kann der ROI elf Mal höher sein als bei klassischen Marketing Disziplinen. Unternehmen sollten sich nur nicht völlig unbedarft auf Influencer stürzen“.
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2. Wie man für einen Ort kommuniziert, den manche am liebsten vergessen würden, verrät Hannah Berger, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Gedenkstätte Berliner Mauer. Dabei betont sie u.a.: „Bei unseren Themen verbietet sich blumige Sprache ebenso wie eine zu technokratische. Wir sind ein Ort der seriösen Information, auch als Auskunftsgeber. Wir haben eine Verantwortung für Sachlichkeit.“
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3. Lesetipp: Die Redaktion von t3n gibt einen Überblick, was Unternehmen in Wikipedia dürfen. Sie stellen heraus, dass Wikipedia zwar mehr Zeit und Aufmerksamkeit erfordert als Facebook, Twitter & Co., Unternehmen aber „[m]it einem eigenen Nutzerprofil [glaubhaft machen] können Unternehmen […], dass sie sinnvoll zur Enzyklopädie beitragen wollen und nicht nur auf Werbung aus sind.“
t3n.de >>