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GEO und die Otto Group veröffentlichen Nachhaltigkeitsmagazin, Twitter relauncht Verifizierungsprozess, Stern baut Hauptstadtbüro personell weiter aus

1. In Kooperation mit dem Magazin GEO gibt die Otto Group das Nachhaltigkeitsmagazin „NOW“ heraus. Der Titel, den es kostenlos in einer Print- und Digitalversion gibt, soll das Nachhaltigkeitsengagement der Otto Group journalistisch darstellen. Auf 108 Seiten beleuchtet das in einer Auflage von 100.000 Exemplaren in deutscher und englischer Sprache erscheinende Magazin, das laut Ankündigung „[k]ein klassisches Corporate Publishing, aber auch kein rein journalistisches Produkt“ sein soll, die Nachhaltigkeitsaktivitäten der Otto Group und ihrer Stiftungen. Die Publikation richtet sich an EntscheiderInnen und Multiplikatoren aus Medien, Politik und Gesellschaft sowie die Mitarbeitenden der Otto Group weltweit.
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2. Twitter rollt den neuen Verifizierungsprozess für Accounts aus und überprüft in diesem Zuge auch die offenen Anträge auf Verifizierung. Der Kurznachrichtendienst hatte intensiv daran gearbeitet, mehr Klarheit in die Verifizierungskriterien zu bringen und unter Berücksichtigung des öffentlichen Feedbacks eine neue Richtlinie eingeführt. Was es bedeutet, auf Twitter verifiziert zu werden? Das blaue Badge ist eine der Möglichkeiten, wie Twitter den NutzerInnen dabei hilft, die Authentizität von Accounts zu erkennen, die von besonderem öffentlichen Interesse sind. Zertifizieren lassen können sich u.a. Regierungen, Unternehmen, Marken und Organisationen und JournalistInnen. (per Mail)

3. Das Wochenmagazin Stern baut sein Hauptstadtbüro personell weiter aus, zu dem auch Capital und Business Punk gehören. Capital-Chefredakteur Horst von Buttlar holt mehrere neue JournalistInnen an Bord. Anfang Juni starten Benedikt Becker und Hannah Schwär im Berliner Büro der G+J-Marken. Im August stößt Julia Prosinger dazu, die künftig als Leitende Redakteurin die Themenplanung und großen Geschichten koordinieren soll. Eine weitere Stelle mit Schwerpunkt Politik soll noch im Sommer besetzt werden, außerdem sollen zum Herbst in Berlin weitere Stellen für den Ausbau von digitalen Produkten geschaffen werden.
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