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Facebook-Update nach EuGH-Urteil, die Bundesregierung im Social Web, Influencer Marketing

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

1. Nach dem EuGH-Urteil hat Facebook nun angekündigt, seinerseits die Richtlinien so anzupassen, dass klar sei, welche Verantwortung beim Seitenbetreiber und welche bei Facebook liege. „Unserer Ansicht nach ist es nicht sinnvoll, Seitenbetreibern eine gleichrangige Verantwortung für die von Facebook durchgeführte Datenverarbeitung aufzuerlegen“, heißt es in einer Stellungnahme des sozialen Netzwerks.
de.newsroom.fb.com >> via t3n.de >>

2. Laut einer Analyse des Vice-Portals Motherboard ließ sich die Bundesregierung die Kampagnen auf Facebook, Instagram, YouTube, Twitter und weiteren sozialen Netzwerken im Jahr 2017 4,98 Mio. Euro kosten. Besonders aktiv in Sachen Influencer Marketing sei das Bundesverteidigungsministerium – vor allem beim Recruiting von Nachwuchs für die Bundeswehr. Die AutorInnen Anna Biselli und Sebastian Meineck kritisieren, dass aus manchen Videos und Posts kaum ersichtlich würde, dass sie vom Staat finanziert wurden.
motherboard.vice.com >>

3. Mehr Eindeutigkeit, mehr Messbarkeit, mehr Vergleichbarkeit, mehr Praxisbezug – das fordert Stefan Schumacher, Geschäftsführer der trnd International GmbH, in Sachen Influencer Marketing und listet sieben Schritte zu mehr Professionalität. Er rät u.a. zu besserer Qualitätskontrolle, echter Preistransparenz und stärkerer Vernetzung in Marketing-Mix.
pr-journal.de >>