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DuMont Regionalmedienverlag Köln wird zu „Kölner Stadt-Anzeiger Medien“

Der Regionalmedienverlag von DuMont hat sich einer Namensänderung unterzogen und firmiert ab jetzt als „Kölner Stadt-Anzeiger Medien“. Das klingt nicht nur einfacher, es soll auch alles digitaler werden.

Die Umbenennung sei demnach ein weiteres wichtiges Etappenziel im Rahmen der Zukunftsausrichtung des Unternehmens. „Mit der neuen Dachmarke haben wir eine ideale Ausgangslage für den Aufbruch in eine digitale Zukunft geschaffen und unterstreichen einmal mehr unser klares Bekenntnis zum Standort Köln“, sagt Thomas Schultz-Homberg, CEO der Kölner Stadt-Anzeiger Medien.

Zum Unternehmen gehören die Medienmarken „Kölner Stadt-Anzeiger“, „Kölnische Rundschau“ sowie das Boulevard-Medium „Express“. Alle drei Marken haben einen Fokus auf Regionalität. Die dazu gehörenden Digitalangebote kommen immerhin mit insgesamt 60 Millionen monatlichen Visits zu den reichweitenstarken News-Portalen in Deutschland. Darüber hianus gehören auch regionale Anzeigenblätter und Radiosender zum Medienunternehmen.

Im Fokus der Aktivitäten des Medienhauses steht nach eigenen Angaben die Weiterentwicklung der Marken und Produkte ins Digitale. Eine neue KStA-News-App sei noch für dieses Jahr geplant, ebenso sollen weitere Optimierungen der Websites ksta.de und express.de folgen. „Der Kölner Stadt-Anzeiger ist unser Premiumprodukt mit der größten publizistischen Strahlkraft“, so Schultz-Homberg. „Wir wollen ihn auf allen Kanälen zur Informationsquelle Nummer eins in der Region machen und dadurch auch unsere anderen Medienmarken und Produkte stärken.“

Den Kern der Kölner Stadt-Anzeiger Medien soll zukünftig ein Digital Competence Center als agile Organisationseinheit bilden, in der Disziplinen wie Data, Subscription, Audience, Product und Revenue Streams in bereichsübergreifenden Teams eng mit Redaktion und Vermarktung zusammenarbeiten sollen. „Die ständige Weiterentwicklung unseres bestehenden News-Angebots sowie die Entwicklung neuer digitaler Produkte sind elementare Bestandteile unserer Digital-Mission. Bis 2025 streben wir einen signifikanten Anstieg unseres Digitalumsatzes an“, erläutert Schultz-Homberg.