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Der Vintage Flaneur spaziert an den Kiosk

Der Vintage Flaneur, Enie van de Meiklokjes, LesestoffHandlich, hochwertig und herzlich – so kommt die vierte Ausgabe des Vintage Flaneurs daherspaziert, ein Special-Interest-Magazin „für ein modernes Leben im Stil der 20er bis 50er Jahre“.

Dass es den Vintage Flaneur seit dem 25. April am Kiosk gibt, ist eine kleine Sensation! Denn die vorherigen drei Ausgaben waren lediglich über die Website und in zur Marke passendenden Geschäften erhältlich.

Doch das Team wollte mehr. Mehr, als es – nach eigener Aussage – aus eigener Kraft schaffen konnte. Deshalb bat Herausgeberin und Chefredakteuerin Miriam Dovermann die Fans des Magazins um Unterstützung, um den Vintage Flaneur in den Kiosk zu bringen – und zwar bei vision bakery, einer „Crowdfunding Plattform für kreative Projekte“. Bis zum 5. Mai 2014 lief der Aufruf, der zum Zeitpunkt der Entstehung dieses Artikels bereits 7.631,50 Euro einbrachte (Stand: 27.04.2014). Dabei hilft natürlich, dass Vintage (immer noch) voll im Trend liegt – egal, ob es um Mode, Möbel oder Musik geht. Die Gegenleistungen für die SpenderInnen reichen von persönlichen Danksagungen in Ausgabe Nummer fünf bis hin zu rabattierten Anzeigenplätzen für Firmenkunden.

Und zur Feier des Anlasses gönnt sich Der Vintage Flaneur bei Ausgabe vier zum ersten Mal ein Coverfräulein, das auch der breiteren Öffentlichkeit nicht unbekannt sein dürfte: Enie van de Meiklokjes, die schon eine Weile ihren ganz speziellen Retro-Look pflegt, plaudert im Interview mit Frl. Dovermann über Mode, Make-up, die Liebe zum Backen und ihre Vergangenheit beim Musiksender Viva. Wie authentisch Enie von der Leserschaft wahrgenommen wird, bleibt abzuwarten.

Darüber hinaus bietet Der Vintage Flaneur „Schönes und Kleidsames für die Dame von Welt, Hinweise für den Sitz ihrer Haare und Wissenswertes für ihre Schönheit. Aber auch der mondäne Herr kommt auf seine Kosten: Der Vintage Flaneur beinhaltet Herrenkultur vom Feinsten.“ Neben Empfehlungen für stilvolle, elegante Bekleidung sowie für frühlingshafte Make-up- und Pflegeprodukte wagt die Redaktion einen Blick zurück in die 30er Jahre, widmet sich DEM Kunststoff der 20er und 30er („Bakelit. Alles Plastik oder was?“), dem Mythos „Titanic“, beleuchtet die Epoche des Jugendstils, besucht die „Esprit Montmatre“-Ausstellung in Frankfurt, erklärt, was eigentlich genau ein Flaneur ist und präsentiert Musiktipps (Banned in Boston und Jump The Black Forest). Geschichtsunterricht light inklusive. Natürlich schlägt sich auch im Vintage Flaneur der Trend zum Selbstgemachten nieder. Es gibt DIY-Tipps für den „Alleskönner Bubikragen“ und eine zauberhafte „Vintage Tassen-Kerze“. Außerdem dürfen die LeserInnen Lili Fiore über mehrere Ausgaben hinweg bei den Vorbereitungen ihrer – na klar – Vintage-Hochzeit begleiten. Das redaktionelle Konzept des Heftes präsentiert sich abwechslungsreich, rund und absolut passend für die (noch) spitze Zielgruppe. Ein liebesvolles Layout und tolle Fotos besorgen den Rest.

Das Team schafft es auch, Print und Online sinnvoll zu verknüpfen: Im Heft selbst finden sich u.a. Beiträge von Bloggerinnen, die sich für die Mode vergangener Zeiten begeistern. Auch das Redaktionsteam selbst unterhält einen Blog, auf dem die LeserInnen eingeladen sind, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Außerdem wird durch die sozialen Netzwerke flaniert. Der Vintage Flaneur zwitschert, postet Fotos auf Instagram, befüllt Pinnwände bei Pinterest und hält die Fans auch via Facebook auf dem Laufenden.

Gewinnspiel

Unter allen Flaneuren verlost medienrot übrigens fünf Exemplare der vierten Ausgabe des Vintage Flaneurs. Eine Mail mit dem Betreff “Vintage” an redaktion@medienrot.de genügt. Einsendeschluss ist der 27. Mai 2014. Der Rechtsweg und das medienrot-Team sind ausgeschlossen, die GewinnerInnen werden unter allen Einsendungen per Zufall ausgewählt.

Über die Autorin:

Nicole Storch ist freiberufliche Autorin für Print und Online. Zuvor betreute sie als Redakteurin beim Egmont Ehapa Verlag zahlreiche Kinder- und Jugendzeitschriften. Während ihres Studiums der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der UdK Berlin arbeitete sie bereits als freie Texterin für verschiedene Agenturen.