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AOK lobt zum zweiten Mal Fritz-Schösser-Medienpreis aus

Ab dem 01.11. können Journalistinnen und Journalisten ihre veröffentlichten Beiträge zur gesundheitspolitischen Berichterstattung wieder ins Rennen um den mit 20.000 Euro dotierten Fritz-Schösser-Medienpreis schicken. Die Auszeichnung wird von der sozialen Selbstverwaltung, dem Aufsichtsrat des AOK-Bundesverbandes, vergeben. Gesucht werden Beiträge aller Mediengattungen, die erstmals im Jahr 2022 veröffentlicht wurden. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Januar 2023.

„Unser Gesundheits- und Pflegesystem steht vor noch nie da gewesenen Herausforderungen, die in allen Teilen unserer Gesellschaft spürbar sind und dort breit diskutiert werden. Damit unsere Bürgerinnen und Bürger bei diesen sozialpolitischen Themen mitreden können, brauchen wir eine transparente und laienverständliche Berichterstattung. Mit dem Fritz-Schösser-Medienpreis wollen wir journalistische Beiträge würdigen, die diesen Anforderungen auf besondere Weise gerecht werden“, betonen Dr. Susanne Wagenmann und Knut Lambertin, die beiden Aufsichtsratsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes.

Der Medienpreis des AOK-Bundesverbandes wird alle zwei Jahre verliehen und ist nach dem ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden und früheren Sozialpolitiker Fritz Schösser benannt, dessen Verdienste damit gewürdigt werden sollen. Bei der Premiere 2020 gingen über 90 Bewerbungen beim AOK-Bundesverband ein. Auf dem ersten Platz landete der Journalist Marcel Laskus mit seiner Reportage „Außer Atem“ über die Arbeit auf einer Corona-Station, die in der Süddeutschen Zeitung erschien.


Hinweise für die Redaktionen:
Die Bewerbungsphase für den Fritz-Schösser-Medienpreis läuft vom 1. November 2022 bis 15. Januar 2023. Journalistinnen und Journalisten können sich auf der Plattform www.fritz-schoesser-medienpreis.de hierfür direkt bewerben, aber auch von Dritten vorgeschlagen werden. Eine Fachjury wird die Gewinnerinnen und Gewinner ermitteln. Diese sollen im 1. Halbjahr 2023 im Rahmen einer Preisverleihung in Berlin geehrt werden.


Quelle: PM AOK-Bundesverband