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ADAC, Content Curation, FC Bayern

Foto: © Fotolia/gstockstudio

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1. Wie der ADAC den Dialog mit Mitgliedern und NutzerInnen ausbaut, verrät Johanna Fink, Leiterin der digitalen Kommunikation, im Interview. Also Fink ihre Stelle im Mai 2015 antrat, existierten noch fünf Unternehmensblogs, die thematisch voneinander abgegrenzt waren. Das Handling war „relativ schwierig“. Jetzt gibt es einen zentralen Unternehmensblog, der „ganz auf Interaktion mit den Nutzern und dialogorientierte Inhalte ausgerichtet“ ist. Statt nur zu lesen, kann jetzt mitdiskutiert, geteilt und geliket werden.
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2. Content Curation fördert die Präsenz von Unternehmen im Social Web und schont Ressourcen – wenn man es denn richtig angeht. Acht Fehler, die es dabei zu vermeiden gilt, listet Benjamin Brückner. So rät er dazu, die Quellen stets zu nennen, seine Fans ernst zu nehmen, nicht zu werblich zu werden und nicht ausschließlich auf Content Curation zu setzen.
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3. Andreas Jung, Marketing-Vorstand FC Bayern, erklärt im Video-Interview, wie der Verein soziale Medien einsetzt. Der Verein kommuniziert über zahlreiche Kanäle. Grund für den Aufwand: „Wir können die Marke über soziale Kanäle stärken und selbst positionieren. Deshalb legen wir auch großen Wert darauf, dass wir diese Bereiche sehr professionell besetzen“, so Jung.
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