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3 vor 6 – Lesetipps zum Feierabend.

Kepler-Teleskop retweetet Curiosity
Neben Olympia ist die Raumsonde Curiosity momentan in der Berichterstattung weit vorn. Der Web-Hype entstand nicht planlos. Er ist das Ergebnis konstanter PR- und Social-Media-Arbeit. Den Roboter Curiosity menschlich anmutend twittern zu lassen, gehört ebenso zum Plan, wie die Vernetzung mit anderen Sonden und Robotern. Für das Image und die Sicherung neuer Budgets wird jedes Detail öffentlichkeitswirksam in Szene gesetzt und die Fangemeinde mit Infos versorgt.
basicthinking.de >> (die soziale Marsmission), meedia.de >> (Social Profits)

Strohfeuer oder Flächenbrand – die Kommunikation entscheidet
Vodafone, McDonalds oder Galileo sind nur die Beispiele aus dieser Woche – dutzende Unternehmen können jedoch ein Lied davon singen, wie ein einzelner Post im sozialen Netz zu einem wahren Albtraum für die PR-Abteilung mutieren kann. Experte Jens Wiese ordnet die aktuellen Fälle ein. Fazit: Mit Strategie und kühlem Kopf lassen sich einige gefährliche Gewässer umschiffen.
allfacebook.de >> (Tips und Strategie), t3n.de >> (Hintergründe zu den Fällen dieser Woche)

Süße Katzen statt Information oder besser Junkweb statt Smartweb
Katzen, Hunde und bunte Bilder erreichen im Social Web wesentlich mehr Reichweite als informative Posts ohne Bilder. PR-Profi Ed Wohlfahrt beleuchtet die Hintergründe und erklärt, warum auch im Social Media weniger mehr sein kann.
edrelations.com >>