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3 vor 6: Twitter & Facebook als Unternehmensrisiko, Umgang mit öffentlicher Kritik, Hintergrundgespräche.

1. Social Media bietet Unternehmen die Möglichkeit, direkt mit Menschen in Kontakt zu treten. Das eröffnet einen Dialog auf Augenhöhe, macht Firmen aber auch angreifbarer für Kritik. Studien zufolge zählen amerikanische Führungskräfte Social Media inwzischen sogar zu den fünf größten Unternehmensrisikos. Klaus Goldhammer, Geschäftsführer Goldmedia GmbH Strategy Consulting, nimmt sich dieses Themas an und erläutert, warum Facebook und Co. auch Risiken für Unternehmen bergen.
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mediabistro.com (englisch) >>

2. Die Liste der Konzerne, die einen Shitstorm durchgemacht haben, ist lang. Jüngstes Beispiel: Amazon. Der PR-Experte Christian Maertin hat sich mit dem Fall beschäftigt und attestiert: „Wer sich dauerhaft weigert, mit seinen Kritikern ernsthaft über berechtigte Argumente zu sprechen, der hat – wie derzeit Amazon – ganz schnell nicht nur seine Kunden, sondern auch Politik, Behörden und Gewerkschaften gegen sich.“ Um dem entgegenzuwirken, präsentiert Maertin sechs Tipps, wie Unternehmen mit öffentlicher Kritik umgehen sollten.
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3. Bei einem Hintergrundgespräch werden PressevertreterInnen wie bei einer Pressekonferenz zu einem bestimmten Thema eingeladen. Dabei geht es dann allerdings nicht um Aktuelles, sondern um „latent wichtige Informationen“. Matthias Priebe widmet sich diesem Thema und erklärt, wann ein Hintergrundgespräch das Kommunikationsmittel der Wahl ist.
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