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Studie zu PR im Handel 2014, Studie zu Aktivismus im Unternehmen, gefährliche Ratgeber in der Krisen-PR.

1. 41 Prozent der Handelsunternehmen in Deutschland haben im vergangenen Jahr ihre PR-Etats erhöht. Unzufriedenheit herrscht seitens der Kommunikationsverantwortlichen und GeschäftsführerInnen immer noch mit der Reputation der Branche. Zu diesen Ergebnissen kommt die „PR im Handel 2014“-Studie des EHI Retail Institute. An der Studie nahmen PR-VertreterInnen aus 85 Handelsunternehmen teil.
ehi.org (Studie, für EHI-Mitglieder kostenlos) >>
pr-journal.de >>

2. 21 Prozent aller MitarbeiterInnen in Unternehmen sind „Employee Activists“. Diese wiederum „verschaffen ihren Arbeitsplätzen mehr Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit, stehen für ihre Kollegen ein und schützen sie und das Unternehmen online wie auch offline vor Kritik.“ Das ist das Ergebnis der Studie „Employees Rising: Seizing the Opportunity in Employee Activism“, die die Kommunikationsagentur Weber Shandwick in Kooperation mit dem KRC Research Institut durchgeführt hat. Demnach haben Arbeitgeber es in der Hand, MitarbeiterInnen an sich zu binden und somit als FürsprecherInnen fürs Unternehmen zu gewinnen.
webershandwick.com (Studienergebnisse inkl. Infografiken, englisch) >>
pressebox.de (Pressemitteilung) >>

3. Angst und Rechthaben-Wollen sind gefährliche Ratgeber in der Krisen-PR, attestiert PR-Doktor Kerstin Hoffmann und erklärt in fünf einfachen Schritten, wie man mit einer Krisensituation umgehen sollten.
kerstin-hoffmann.de >>