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3 vor 6: Social CRM, Corporate Magazines, Social Media Monitoring.

1. Ob es den Betreffenden gefällt oder nicht – im Social Web werden Erfahrungen und Meinungen zu Unternehmen und Produkten ausgetauscht. Um zumindest begrenzt auf diese Konversationen Einfluss nehmen oder reagieren zu können, sollten Unternehmen in sozialen Netzwerken verstärkt den Dialog mit ihren KundInnen suchen. Das attestiert Sebastian Kühn und erklärt, wie Social Customer Relationship Management funktioniert.
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2. Immer öfter werden Unternehmen zum Anbieter journalistischer Inhalte: Die Unternehmenswebseiten sehen aus wie Online-Magazine, die Bildsprache wird auch bei aktuellen Inhalten immer wichtiger, Unternehmen betreiben Content Curation und Storytelling. Aus diesen Entwicklungen leitet Kommunikationsexperte Bernhard Jodeleit den Trend zum Corporate Blog bzw. zum Corporate Magazine ab und gibt Tipps für Unternehmensmagazine im Web.
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3. Im Social Web beeinflussen sich die UserInnen nicht nur gegenseitig, sondern auch die Unternehmen. Passt es zum Unternehmen, können und sollten die Social-Media-Verantwortlichen auf die subjektiven Stimmungen in sozialen Netzwerken eingehen. Vorraussetzung dafür ist ein professionelles Social-Media-Monitoring. Warum das wichtig ist, erklärt Ira Reckenthäler und warnt: „Wer die The­men in den sozia­len Netz­wer­ken nur über­fliegt, der läuft Gefahr, […] unele­gant dazu­ste­hen […].“
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