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3 vor 6: Plädoyer für mehr CEO-Twitterer, Mitarbeiterbindung, Corporate Content.

1. Mit digitalem Engagement können Social CEOs die Unternehmensreputation verbessern und allen MitarbeiterInnen ein Vorbild sein. Doch statt zu zwitschern, sehen „viele CEOs in erster Linie die Risiken der Social Media Kommunikation [… ] und [haben] Angst vor einem Kontrollverlust“,  kritisiert Klaus Eck. Er fordert: „mehr twitternde Unternehmenslenker in Deutschland“.
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2. ArbeiternehmerInnen sind maßgeblich für den Unternehmenserfolg mitverantwortlich. Deshalb ist die Mitarbeiterbindung wichtig fürs Employer Branding und eine der bedeutendsten Aufgaben der Personalabteilungen. Am Beispiel der ING-Diba verdeutlicht Matthias Robke, wie man MitarbeiterInnen als MarkenbotschafterInnen gewinnt und langfristig ans Unternehmen bindet.
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3. In den USA hat Corporate Content längst einen festen Platz im Journalismus. Medien und Verlage betten PR-Texte ganz offen in ihre Online-Auftritte ein. Auch in Deutschland hält die PR zunehmend Einzug in den Journalismus. „Flüchtigen Lesern kann der Unterschied zwischen PR und Journalismus dabei durchaus entgehen.“ Was bleibt ist die kritische Frage nach der sauberen Trennung zwischen redaktionellen und von Firmen erzeugten Inhalten.
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