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3 vor 6: Kriterien für gute Online-Kommunikation, Employer Branding, Reputation Management.

1. Viele Unternehmen sind auf Facebook, Twitter und Google+ zu finden. Doch ein Profil oder eine Fanpage zu haben, reicht nicht aus – die meisten Unternehmen sind von guter Online-Kommunikation noch weit entfernt. Das kritisiert Anika Geisel und fordert: „Unternehmen sollten ihre Komfortzone verlassen – und Neues wagen.“
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2. Im „War for Talents“ ist es für Unternehmen wichtig, sich als wertvoller Arbeitgeber zu präsentieren. Das Stichwort hierbei: Employer Branding. Doch was sich in der Theorie schön liest, scheint in der Praxis schwer umsetzbar: „Eine Kienbaum-Studie deckte auf, dass 69 Prozent der Unternehmen zwar eine eigene Arbeitgebermarkenführung entwickelt haben, diese jedoch nur schwer im eigenen Betrieb implementieren können.“ Ein Problem hierbei sind die Zuständigkeiten. Lucia Dettmer erklärt, wie PR- und Personalabteilung voneinander profitieren können.
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3. „Reputation Management ist ein langfristiger Prozess, ohne große Erwartungen an schnelle Effekte, jedoch mit der großen Chance einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung zu erlauben“ – das attestiert Cornelia Wüst, Beraterin für Reputation Management und Kommunikation in München und Salzburg. Warum positive Reputation dauerhaft Werte schafft, erklärt sie im ersten von vier geplanten Gastbeiträgen.
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