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3 vor 6: Informationsaufnahme und-verbreitung im Social Web, PR-Strategien, digitale Markenführung.

1. Soziale Netzwerke haben unbestritten Einfluss auf das Informationsverhalten der UserInnen. Dass dieses Informationsverhalten auch altersabhängig ist, förderte eine Studie von iAcquire und SurveyMonkey Audience zu tage: Demnach verbreiten Personen im Alter von 45+ Informationen vorrangig per E-Mail. Außerdem zeigt die Studie, dass der Einfluss von Bewertungen in sozialen Netzwerken deutlich geringer ist als erwartet.
viralblog.com (englisch) >>
t3n.de >>

2. Mit herkömmlichen PR-Strategien kommt man im Social Web nicht weit. Im Interview kritisiert Sascha Lobo, dass Unternehmensauftritte in sozialen Medien eher wie traditionelle Online-Auftritte wirken, und das einem beginnenden Dialog mit den Zielgruppen nicht dienlich ist. „Ich würde klassische PRler auch wenn irgend möglich nicht an Strategien heranlassen, schon gar nicht für das Netz, schon doppelt gar nicht für die sozialen Medien“, bringt Lobo seine Kritik auf den Punkt.
pressesprecher.com >>

3. Digitale Medien eröffnen große Möglichkeiten für die Markenführung von Unternehmen. NutzerInnen können sich einbringen, diskutieren und kritisieren. Um nachhaltige Beziehungen zu ihren KundInnen aufzubauen, sollten Unternehmen genau das als Chance begreifen und die VerbraucherInnen ernst nehmen. Wie das funktionieren kann, fasst Annette Mattgey am Beispiel von Axe und dm zusammen.
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