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3 vor 6: Die Löschwut der Deutschen Bank, das Döpfner-Portrait im Spiegel, Glossybox im Shitstorm.

1. Auch die Deutsche Bank nutzt Facebook im Rahmen der Unternehmenskommunikation. Am Donnerstag fand dort ein Experten-Chat zum Thema „Geldanlage 2014“ statt. Die Organisation Foodwatch nutzte die Gunst der Stunde, um in diesem Rahmen das Thema Nahrungsmittelspekulationen zu platzieren. Die Deutsche Bank reagierte –  löschte fleißig – und hat jetzt ein PR-Problem.
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2. Sechs Seiten umfasst das Portrait von Mathias Döpfner im aktuellen Spiegel. Sechs Seiten, auf denen Spiegel-Autor Matthias Geyer Döpfner vorwirft, „aus einem Verlag einen Supermarkt gemacht zu haben, ‚in dem es an der Kasse auch ein paar Zeitungen gibt‘.“ Für Springer durchaus ein „veritabler Imageschaden“.
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 3. Glossybox, Versender von Abo-Boxen mit Kosmetik, hat wegen ausstehender Zahlungen Mahungen an mehrere Tausend KundInnen geschickt und findet sich im Social Web nun inmitten eines Sturms der Entrüstung wieder – dabei „wahre [das Unternehmen] lediglich seine finanziellen Interessen“. Das Social-Media-Team hat nun alle Hände voll zu tun, die empörten NutzerInnen zu besänftigen.
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