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3 vor 6: Absage an Greenwashing, digitale Unternehmenswerte, schlechtes Deutsch vermeiden.

1. Unternehmen, die sich Ökologie und Nachhaltigkeit auf die Fahnen schreiben, sollten diese Grundsätze auch leben. Zu diesem Ergebnis kam jetzt eine Umfrage, die die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag von PEFC Deutschland e.V. durchgeführt hat. Demnach fordern 80,1 Prozent der Deutschen, dass Unternehmen, die mit CSR werben, umweltgerechtes Handeln oder ökologische Produkteigenschaften auch beweisen können.
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2. Insgesamt drei Beiträge widmete PR-Doktor Kerstin Hoffmann dem Thema „Digitale Werte“, die jedes Unternehmen schafft, das in sozialen Netzwerken und auf eigenen Web-Präsenzen unterwegs ist. Neben praktischen Tipps für wirkungsvolle Social-Media-Kommunikation mit kalkulierbarem Risiko wird auch erklärt, wie man am besten eine virtuelle Unternehmenszentrale aufbaut. Das ganze Themenspecial gibt’s jetzt kostenlos zum Download.
kerstin-hoffmann.de >>

3. Der Hamburger Texter Thies Thiessen hat 14 Tipps zusammengetragen, die auf ironisch-humorvolle Weise dazu beitragen sollen, schlechtes Deutsch zu vermeiden und Texte besser – und damit auch lesenswerter – zu machen. Die Liste reicht von „Alliterationen auslassen. Allezeit.“ über „Vergleiche sind schlimmer als Klischees.“ bis hin zu „Übertreibung ist eine Million mal schlimmer als Untertreibung.“
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