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Pressemitteilungen und Touchpoints, Hate Speech, Unglaubwürdigkeit Sozialer Netzwerke

 

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

1. Wie man mit Pressemitteilungen Touchpoints zur Zielgruppe herstellen kann, erklärt Kommunikationsexpertin Monika Zehmisch von Adenion. Ihr Tipp: Um die Zielgruppe zu erreichen, müssen Pressemitteilungen nicht nur gefunden werden, sie müssen auch berühren. Daher sollte man kundenorientierte Texte mit nützlichen oder unterhaltsamen Inhalten anbieten, die den Alltag der Menschen leichter machen. Bei der Veröffentlichung von Texten sei es außerdem von Vorteil, viele verschiedene Presse- und Themenportale zu nutzen. Dann noch das richtige Fokus-Keyword finden und Bilder verwenden. Mit passenden Fotos lasse sich die Klickrate von Pressemitteilungen sogar verdoppeln, so die Expertin.
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2. Wie können sich Redaktionen vor Hate Speech schützen? Kress hat mehrere Tipps zum Umgang mit Hass-Kommentaren zusammengestellt. Die Wichtigsten: Redaktionen sollten Schulungen und juristische Beratung anbieten. Bei persönlichen Beleidigungen oder Volksverhetzung gleich Strafanzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft erstatten. Debatten sollten moderiert werden, ansonsten werden Hater die „Meinungshoheit“ übernehmen.
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3. Soziale Netzwerke gelten bei vielen Deutschen eher als eine unglaubwürdige Informationsquelle. Das ergab eine Studie des ProSiebenSat.1-Vermarkters SevenOne Media. Lediglich drei Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass soziale Netzwerke als seriöse Nachrichtenquellen bezeichnet werden können. Auch im Allgemeinen scheinen die klassischen Medien die digitalen Medien in punkto Glaubwürdigkeit zu schlagen. 70 Prozent der Befragten vertrauen dem Fernsehen als Informationsquelle. 75 Prozent halten das Radio für einen verlässlichen Informationslieferanten und 65 Prozent setzten auf Nachrichten aus Zeitungen und Zeitschriften.
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