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Lars Kühn, „WAVE 9“-Studie, Media-Mix

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

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1. Ex-SPD-Sprecher Lars Kühn wird Kommunikationsberater beim BER. Laut Bild am Sonntag erhalte Kühn für seine „strategische Beratung“ einen Tagessatz von 2.000 Euro. Er hat einst für den ehemaligen SPD-Chef Franz Müntefering gearbeitet und verantwortete im Bundestagswahlkampf 2002 und 2005 die gesamte Presse- und Medienarbeit der SPD. Bis Ende Februar war Kühn Vorstand der Berliner Unternehmens- und Kommunikationsberatung WMP EuroCom.
bild.de >>; taggesspiegel.de >>; focus.de >>

2. In der „WAVE 9”-Studie von Universal McCann (UM) definieren ForscherInnen, welcher Social-Media-Kanal sich für welches Unternehmen anbietet. Demnach ist Facebook immer noch unangefochtener Reichweitenkönig, an visuellen Netzwerken führt allerdings kein Weg mehr vorbei. Allerdings gibt es den Ergebnissen zufolge keine Plattform für alle Bedürfnisse – aber für alle Bedürfnisse eine Plattform: YouTube = „The Fun Screen“, Facebook = „The World Connecter“, Instagram = „The Happy Place“ und Snapchat = „The New Thing“.
umww.de >>; horizont.net >>

3. Wie Unternehmen den richtigen Media-Mix finden können, beschreibt Berit Block, Marketing Director Europe DataXu, in drei Schritten: Sie rät dazu, stets den aktuellen Ansatz des traditionellen Marketing-Mix infrage zu stellen, den Return on Investment (ROI) über alle Kanäle hinweg zu messen und die kontinuierliche KPI-Messung in die Marketingaktivitäten zu integrieren.
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